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Veranstaltungskalender

Folk-Club Taunusstein

2022 startet der Folk-Club Taunusstein mit der irischen Gruppe Billow Wood im Bürgerhaus in Seitzenhahn. Informationen über die nächsten Veranstaltungen finden Sie auf:
www.folk-club-taunusstein.de

Freizeiteinrichtungen

MUSEUM WEHENER SCHLOSS

Öffnungszeiten:
Di 10-13, Mi 10-20, Sa + So 14-17 Uhr
An Feiertagen, die auf einen Dienstag oder Mittwoch fallen, ist das Museum geschlossen.
Adresse:
Weiherstr. 6, 65232 Taunusstein-Wehen, Telefon 06128 968696
www.taunusstein.de

STADT- UND SCHULBÜCHEREI

Öffnungszeiten:
Montag: 10:00 - 12:00 Uhr
Dienstag: 10:00 - 12:00 Uhr
Dienstag: 16:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 17:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 12:00 und 16:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr
Adresse:
Aarstraße 96, 65232 Taunusstein (Aartalzentrum Bleidenstadt), Telefon 06128 3827
www.taunusstein.de

ABENTEUERLAND DER SINNE

Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9:30 - 12:30 Uhr
Mo - Fr 15:00 - 17:00 Uhr
Adresse:
Im Hängl 7, 65232 Taunusstein-Wehen, Telefon 06128 86846
www.abenteuerland-taunusstein.de

INDOOR-PARK WUNDERKISTE

Öffnungszeiten:
Di - Fr 14:30 - 19:00 Uhr
Sa + So + Feiertag 10:30 - 18:30 Uhr
Schulferien in Hessen:
täglich (auch Mo) 10:30 - 18:30 Uhr
Adresse:
Heimbacher Straße 11, 65307 Bad Schwalbach, Telefon 06124 7275800
www.wunderkiste.net

Hauptstadt-Infos

Veranstaltungstipps

Zahlreiche Vorschläge, die nächsten Tage abwechslungsreich zu gestalten, erhalten Sie auf
www.wiesbaden.de

Veranstaltungshinweise

Wiesbadener Veranstaltungen können Sie hier nachlesen.

Museen

Im Marktkeller hat das "sam – Stadtmuseum am Markt" seine neue Heimat gefunden. Auf rund 1.300 Quadratmetern können große und kleine Besucher die Geschichte der heutigen Hessischen Landeshauptstadt entdecken.

Das Museum Wiesbaden ist eines der drei staatlichen Museen des Landes Hessen und zeigt auch regelmäßig Sonderausstellungen. An jedem ersten Samstag im Monat haben auch Erwachsene freien Eintritt ins Museum Wiesbaden.

Stadtbahn THermine

THermine fährt wieder. Ausflugs- und Sonderfahrten sind ganzjährig buchbar unter Telefon 0611 58939464. Die genauen Fahrzeiten und weitere Informationen erhalten Sie auf
www.thermine.de.

Nerobergbahn fährt

Die Nerobergbahn fährt ab 1. April 2022 wieder regelmäßig auf den Hausberg der Landeshauptstadt und bis 1. November können Sie täglich mit der wasserbetriebenen Bahn fahren. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Nerobergbahn.
Von Mai bis August fährt die Bahn täglich von 9 - 20 Uhr, im März, April, September und Oktober von 10 - 19 Uhr. Bitte informieren Sie sich über die genauen Zeiten auf der Webseite der Bahn. In diesem Jahr fährt die Nerobergbahn letztmalig am 1. November von 10 bis 19 Uhr.

KLETTERWALD NEROBERG

Der Kletterwald auf dem Neroberg ist einer der größten Hochseilgärten in Europa. 18 große Parcours - vom Kinderparcours bis zum superschweren Treeman-Parcours - führen zwischen uralten Eichen und Buchen von Baum zu Baum. Die Übungs- und Kinderparcours starten in 1,5 m Höhe, der höchste Parcours führt in die Baumwipfel bis auf 24 m Höhe.

Foto Kletterwald Neroberg
© Kletterwald Neroberg

Öffnungszeiten:
Saisoneröffnung: 26.03.2022
Saisonende: November 2022
Über die unterschiedlichen Öffnungszeiten informieren Sie sich hier.
Adresse:
Neroberg, 65183 Wiesbaden, Telefon 0170 4580466 oder 0611 5802246
www.kletterwald-neroberg.de


.:Sehenswürdigkeiten und kulturelle Ereignisse


Ausgewählte Blogposts aus dem Anna-Blog

Windkraft

Bürgerwald

Foto Windräder
© Sonja Wagner
An Windkraft in Taunusstein führt künftig kein Weg vorbei. …weiterlesen
Foto Stadtwald Taunusstein
© Sonja Wagner
Wir erben! Wir, das sind die Bürgerinnen und Bürger der größten Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis Taunusstein. …weiterlesen

Folklore im Aartal und am Silberbach

Seit Ende Mai veranstalten Wirtshäuser, Weinstände und der Folk-Club Taunusstein gemeinsam "Folklore im Wirtshaus-Garten" für alle Taunussteiner.

Am Samstag dem 25. Juni geht es an den Silberbach, wo am Weinstand in Wehen (Tel. 0171-5518011) vor der gleichnamigen Halle ab 18:00 Uhr echte Westernstimmung geboten wird. Mit "Grass unlimitted" spielt eine Band auf, die Bluegrass und Country auf hohem Niveau serviert.

Eine Woche später am Samstag, dem 2. Juli werden die "Three Lilies Pipes and Drums" ab 17:00 Uhr zum Auftakt beim Bürgerfest auf der Aarstraße in Hahn mit ihren Dudelsäcken musikalisch in die schottischen Highlands entführen.

Am Sonntag, dem 10. Juli ist ab 12:00 Uhr das heiße New Orleans im Hof des Löwenstüberls in Taunusstein-Bleidenstadt, Stiftstraße 20 (Tel. 06128-2466959) zu Gast, wenn Yannick Monot und Nouvelle France auftreten. Die ursprünglich vorgesehene Zydeco Annie kann aus organisatorischen Gründen diesen Termin nicht wahrnehmen.

Am Samstag, dem 23. Juli, geht es dann noch einmal zurück an den Silberbach mit der Gruppe "Dreykant". Sie wird ab 18:00 Uhr "Worldmusic" zu Wein und Flammkuchen präsentieren. Eine kleine Buchungsgebühr von 5 Euro wird fällig für eine Platzreservierung im Löwenstüberl (Tel. 06128 2466959).

Für Speis und Trank sorgen die jeweiligen Wirte bzw. Weinstandgastgeber. Zur Finanzierung der Musiker wird an allen Veranstaltungsdaten der Hut herumgereicht. Als Anregung für eine angemessene Spende wird an den Eintritt zu Folk-Club Veranstaltungen (25 Euro pro Abend) erinnert. Alle genannten Musiker waren schon im Folk-Club zu Gast und freuen sich über eine entsprechende Anerkennung bei "Folklore im Wirtshausgarten".

Auch im August wird "Folklore" weitergehen. Die Planungen sind schon im Gange und es wird entsprechend informiert.

Alle Informationen sowie die Möglichkeit, sich in eine Mailingliste einzutragen, gibt es auf www.folk-club-taunusstein.de.

Kultur ist elementares Bindeglied

Der Rheingau-Taunus-Kreis fördert auch 2022 seine vielfältige Kulturszene

Auch in diesem Jahr können sich Kulturschaffende, Vereine oder Veranstalter um Fördermittel des Kreises bewerben.

Der Kreistag hat Ende 2021 beschlossen, seine vielfältige Kulturszene weiterhin zu unterstützen, um bei unverschuldeten Härtefällen zu helfen. Dazu zählen auch die Spätfolgen der Corona-Krise. In Krisenzeiten besteht die Gefahr, dass Kultur aus dem Blickfeld gerät. Dabei sei Kultur kein "nice-to-have", sondern ein elementares Bindeglied unserer Gesellschaft, so der Rheingau-Taunus-Kreis. Sie verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft und schafft gemeinsame Erlebnisse. Gerade in krisengebeutelten Zeiten ist Kultur relevanter denn je.

Annähernd zwei Jahre mit Lockdowns und Zeiten, in denen zu Aufführungen meist nur ein Drittel des normalerweise üblichen Publikums zugelassen war, führten zu erheblichen Einnahmenverlusten im gesamten Kulturbereich. Ob Konzerte, Theater, Literatur, Film oder Kunst – in allen Sparten kam es zum Teil zu existenzbedrohenden finanziellen Einbrüchen. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt 29 kulturelle Projekte im gesamten Kreisgebiet finanziell unterstützt werden. Projekte, die von den Hilfspaketen der Landes- und Bundesprogramme nicht profitieren konnten, weil Kriterien teilweise nicht erfüllt werden konnten.

"Wegen der fehlenden Einnahmen sollen neue Projekte in diesem Jahr nicht gefährdet sein. Deshalb kann wie im letzten Jahr beim Kreis ein Antrag auf Fördermittel gestellt werden, wenn die Hilfspakete der Landes- und Bundesprogramme nicht greifen. Wir wollen wieder so niedrigschwellig und unbürokratisch wie möglich unterstützen", erklärt Kulturdezernentin Dorothee Nabrotzky.

Bis zum 30. Juni 2022 können über die Bürgermeister der Kommunen beim Kulturdezernat des Rheingau-Taunus-Kreises Förderanträge aus deren lokaler Kulturszene eingereicht werden. Der Antrag muss enthalten: Titel und Inhalt des Projekts in Kurzfassung, Veranstaltungsort, Veranstaltungstermin(e) und Kalkulation der geplanten Ausgaben. Die Fördermittel werden dann direkt an die Veranstalter und Kulturschaffenden ausgezahlt. Nach Abschluss des Projekts muss ein Verwendungsnachweis eingereicht werden.

Das Antragsformular und weitere Einzelheiten sind auf der Kreis-Homepage zu finden unter www.rheingau-taunus.de. Ansprechpartnerin bei Fragen ist Sabine Stemmler-Heß, Telefonnummer 06124 510-217 oder per Mail an [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'sabine.stemmler-hess' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Markus Lüpertz im Kunsthaus Taunusstein: 1970–1995 - Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen

50 Jahre Taunusstein – sechs Jahre Kunsthaus Taunusstein: Da muss die zehnte Ausstellung etwas ganz Besonderes sein. Und das ist sie: Erstmals öffentlich werden hier noch bis zum 30. Juni Werke von Markus Lüpertz aus privaten Sammlungen gezeigt.

In der 10. Ausstellung seit Bestehen feiert das Kunsthaus Taunusstein in einer Soloschau einen der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Deutschlands: Markus Lüpertz. Ein Künstler durch und durch – Maler, Grafiker, Bildhauer, Dichter und Musiker. Und es ist eine ganz besondere Ausstellung, denn alle gezeigten Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen sind hier erstmals öffentlich zu sehen und geben einen Überblick über ein Vierteljahrhundert des Schaffens dieses Ausnahmekünstlers.

Lüpertz will keine Geschichten erzählen. Er sieht er seine Aufgabe mit dem Malen des Bildes als erfüllt an. Alle Arbeit danach liege beim Betrachter.

Markus Lüpertz gilt als Ausnahme-Künstler und ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Kunstschaffenden. Die Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen in der Ausstellung im Kunsthaus Taunusstein zeigen Werke zwischen 1970 und 1995. Zu sehen sind unter anderem Bilder aus seiner Serie "Parsifal – Männer ohne Frauen", viele Arbeiten aus seinem zeichnerischen Werk wie "Skizzen zu Alice im Wunderland" oder "Lokomotiven" sowie Skulpturen oder Teilstudien zu "Titan", "Der Mohr" oder "Felix (Jüngling mit Friedenstaube)".

"Stück moderner Stadtgeschichte"

Beim Besuch der Ausstellung zeigt sich Bürgermeister Sandro Zehner beeindruckt: "Einen so bedeutsamen Künstler wie Markus Lüpertz in Taunusstein-Niederlibbach zu sehen – und dann in einer solchen Vielfalt – ist bemerkenswert und die Ausstellung sicher ein kleines Stück moderne Stadtgeschichte."

Kuratiert wurde die Ausstellung von Jean-Yves Klein, selbst bekannter Künstler und Freund der Gründer des Kunsthauses Taunusstein, Irene Haas und Ulrich van Gemmern. Haas und van Gemmern haben das Kunsthaus im Mai 2016 eröffneten, um ihre eigene Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seither haben sie dort insgesamt zehn Ausstellungen zu unterschiedlichsten Themen und Kunstrichtungen gezeigt. "Meine Hochachtung, dass es Irene Haas und Ulrich van Gemmern gelungen ist, so viele noch nie öffentlich gezeigte Werke von Lüpertz in dieser Ausstellung zu vereinen und damit 25 Jahre seines Schaffens zu zeigen", sagt Zehner und ergänzt: Das zeige einmal mehr, was ein solches privates Engagement für die Stadt und die Menschen in der Region erreichen könne.

Video: #Ortszeit - Sandro Zehner im Kunsthaus Taunusstein

Jedes Wochenende geöffnet

Das Kunsthaus Taunusstein, Hauptstraße 1A, in Taunusstein-Niederlibbach, hat jeden Samstag und Sonntag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr geöffnet. Irene Haas führt am Sonntag, 5. Juni, 16:30 Uhr, persönlich durch die Ausstellung. Der reguläre Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro; Führungen kosten 14 Euro pro Person. Kinder bis zwölf Jahre können die Ausstellung kostenfrei besuchen.

KUNSTHAUS TAUNUSSTEIN, Hauptstraße 1A, 65232 Taunusstein / Ortsteil Niederlibbach
Öffnungszeiten: Sa+So 16-18 Uhr
Tel.: +49-(0)151-217 492 70
Alle Informationen zum Kunsthaus Taunusstein und zur aktuellen Ausstellung auf www.kunsthaus-taunusstein.de

Museum im Wehener Schloss

Grafik Museum im Wehener Schloss
Museum Wehener Schloss
© Stadt Taunusstein

Das Museum im Wehener Schloss ist ganzjährig mit einem zweigleisigen Programm präsent. Dabei decken die Dauerausstellung zur Regionalgeschichte und Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst die beiden Ausstellungsschwerpunkte ab. Der Tag des offenen Denkmals und die KinderKreativKiste ergänzen das Programm.

Die Reihe Kunst im Schloss stellt mit ihren Wechselausstellungen regelmäßig Positionen zeitgenössischer Kunst in Taunusstein zur Diskussion. Besonderer Wert wird dabei auf die Darstellung (ab-)geschlossener Werkphasen und -prozesse gelegt.

Der Eintritt ist frei.

Museum im Wehener Schloss, Weiherstr. 6, 65232 Taunusstein-Wehen
Öffnungszeiten: Di 10-13, Mi 10-20, Sa+So 14-17 Uhr
Tel.: 06128 968696
www.taunusstein.de/museum

Zu eigenen und dem Schutz der Mitarbeitenden wird um das Tragen einer FFP2-Maske gebeten.

Naturpark Rhein-Taunus

Der Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden sind Träger des Naturparks Rhein-Taunus, der sich über eine Fläche von 810 Quadratkilometer erstreckt. Das Gebiet zwischen Lorch bis weit hinter Idstein und von Wiesbaden bis Aarbergen ist Teil der urbanen Region Rhein-Main und dennoch beherbergt der Taunus in diesem Areal ganz besondere Naturschätze. sind Träger des Naturparks Rhein-Taunus, der sich über eine Fläche von 810 Quadratkilometer erstreckt. Das Gebiet zwischen Lorch bis weit hinter Idstein und von Wiesbaden bis Aarbergen ist Teil der urbanen Region Rhein-Main und beherbergt der Taunus ganz besondere Naturschätze.

Im Naturpark werden wieder spannende Führungen, Exkursionen und Radtouren angeboten. Weitere Informationen zu geplanten Erlebnisführungen im Naturpark Rhein-Taunus finden Sie auf der Website www.naturpark-rhein-taunus.de.

Zugmantel Cohorte

Die Interesengemeinschaft "Zugmantel Cohorte" besteht aus Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die sich für römisches und germanisches Leben vor rund 1.800 Jahre in der Region des heutigen Rheingau-Taunus- Kreises stark macht. Diese Art der Geschichtsdarstellung wird gelebte Geschichte – oder auf Englisch – Living History oder auch Reenactment genannt. Das bedeutet, die Darstellung der Antikengruppe richtet sich nach den derzeitigen archäologischen Erkenntnissen, angefangen beim Schuhwerk, Gewandung bis hin zur militärischen Ausrüstung der Zeit. Die Mitglieder der IG Zugmantel Cohorte haben sich die Zeit zwischen dem frühen 2. bis Mitte des 3. Jahrhundert in Obergermanien an der römischen Grenze "LIMES" ausgewählt; die Zeit also, in der das römische Kastell Zugmantel ein wichtiger Militärstützpunkt war. Seit über 15 Jahre gewähren die Darsteller durch ihre Aktionen einen Einblick in das Leben am Limes vor 2000 Jahren.

Die nächste Erlebnisführung mit LEA der Händlerin & URSUS dem römischen Offizier in antiker Gewandung findet am 17. Juli um 14:00 Uhr am ehemaligen römischen Kastell Zugmantel bei Taunusstein-Orlen statt. Schwerpunkt dieser Führung wird das Glas- und Lederhandwerk im römischen Vicus sein. Es sind noch Plätze frei. Anmeldung ab sofort möglich unter [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'info' und 'zugmantel-cohorte.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Weitere Informationen über diese und alle anderen Führungen, Angebote und Aktionen der Limes Cicerones den UNESCO Gästebegleitern am Welterbe "LIMES" finden Sie unter www.zugmantel-cohorte.de.

Jugendclubs geöffnet

Das Angebot der Jugendclubs und die aktuellen Öffnungszeiten gibt es auf der Website der Stadt unter www.taunusstein.de/familie-jugend-senioren/jugendliche. Für weitere Rückfragen ist die Stadtjugendpflege Taunusstein unter der Telefon 06128 2469-382 oder unter [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'jugendpflege' und 'taunusstein.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] erreichbar.

Qualitäts-Wanderweg "Via Mattiacorum"

28 Kilometer zwischen Kultur und Natur

Der 28 Kilometer lange Wanderweg "Via Mattiacorum" führt auf den Spuren der Römer von den heißen Quellen in Wiesbaden, wo in der Antike die römische Siedlung Aquae Mattiacorum lag, über die Höhen des Taunus zum UNESCO-Welterbe Limes in Taunusstein-Orlen und von dort bis in die Residenz- und Fachwerkstadt Idstein.

Die Strecke hat sowohl kulturell als auch landschaftlich viel zu bieten: Fachwerkbauten und bunte Mischwälder, blühende Wiesen und das Weltkulturerbe Limes sowie Ausblicke auf den Feldberg und in die Rheinebene und für die Pause eine Fahrt mit der historischen Standseilbahn am Neroberg. "Die Via Mattiacorum ermöglicht eine Zeitreise in die römisch-germanische Geschichte des ersten und zweiten Jahrhunderts nach Christus", erläuterte Landrat Frank Kilian bei der Eröffnung. "Ich freue mich sehr, dass wir diese geschichtsträchtige Verbindung zwischen dem Rheingau-Taunus-Kreis und Wiesbaden heute für die Öffentlichkeit freigeben können und damit gemeinsam unser Angebot in der Naherholung und für Touristen attraktiv ausbauen."

Die Wegeführung wurde unter der Federführung der Stadt Taunusstein erarbeitet und bereits im Januar als Qualitätsweg "Wanderbares Deutschland" des Deutschen Wanderverbandes für zunächst drei Jahre ausgezeichnet. Im Rahmen der Eröffnung wurde die Urkunde an Taunussteins Bürgermeister Sandro Zehner übergeben: "Die abwechslungsreiche Natur und die historischen Relikte der Römer auf einer Route zu verbinden, bietet Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Besuchern die Möglichkeit, die Geschichte vor Ort auf eine neue Art zu erleben – eine wunderbare Ergänzung der Rad- und Wanderwege im Taunus", so Zehner. Auch Christian Herfurth, Bürgermeister von Idstein, freute sich über die Verbindung für Wanderer: "Die Kombination aus Geschichte, Natur und lokaler Gastronomie für die Pausen in Taunusstein, Idstein und Wiesbaden ist etwas Besonderes und ein interessantes Angebot für Wanderbegeisterte mit unterschiedlichsten Vorlieben".

Foto Logo der Wegemarkierung Via Mattiacorum
Logo Via Mattiacorum
© Naturpark Rheingau-Taunus

Zwei Laufrichtungen mit unterschiedlichem Anstieg

Der Start für die gesamte Route ist sowohl von Wiesbaden als auch von Idstein möglich. Beide Laufrichtungen erlauben die hälftige Teilung in Taunusstein-Wehen mit Gastronomie und guter ÖPNV-Anbindung. In Wiesbaden beginnt der Weg am "Kriegerdenkmal" und ist mit 380 Höhenmetern zum Jagdschloss Platte die sportliche Variante. Wer in Idstein am Bahnhof startet, hat sanftere Anstiege in der Mittelgebirgslandschaft und kann vom Jagdschloss aus bergab ins Nerotal wandern. Die Strecke ist ausgeschildert: Die Wegmarkierung ist ein rotes Siegel mit den weißen Buchstaben V und M.

Für ambitionierte Wanderer bildet die "Via Mattiacorum" im Verbund mit dem Qualitätsweg "Limeserlebnispfad", dem Premiumweg "Wispertaunussteig" und dem Premiumweg "Rheinsteig" eine äußerst abwechslungsreiche Runde durch die Natur- und Kulturlandschaft des Naturparks Rhein-Taunus. Zusammen mit den weiteren Premiumwegen "Wisper Trails" und dem Qualitätswanderweg "Klostersteig", umfasst das Wanderangebot im Naturpark Rhein-Taunus rund 360 Kilometer Qualitäts- und Premiumwanderwege.

Träger des Qualitäts-Wanderweges "Via Mattiacorum" sind die Stadt Taunusstein, die Stadt Idstein und der Naturpark Rhein-Taunus stellvertretend für den Bereich der Landeshauptstadt Wiesbaden. Wegepate ist Alexander von Kürten.

Die Kosten für die Planung, Entwicklung und Zertifizierung des Wanderweges umfassen rund 28.000 Euro und wurden anteilig durch die Städte Taunusstein, Idstein und Wiesbaden finanziert. Ein Teil der Finanzierung des Weges wurde mit EU-Mitteln über die LEADER-Region Taunus gefördert.

Weitere Infos zu diesem Premium-Wanderweg finden Sie auf dem PDF-Icon  Via Mattiacorum Flyer des Naturparks Rhein-Taunus oder im Video des Deutschen Wanderverbandes.

Stadt. Land. Aar. - Der Taunusstein Podcast

Episode #20: Was geschah am Limes und dem Römerkastell?

Kai Mückenberger, Archäologe bei der Denkmalpflege Hessen, gibt faszinierende Einblicke ins frühgeschichtliche Taunusstein. Römer und Kelten lebten damals in den Hügeln des Untertaunus und hinterließen ihre Spuren.

Radfahren und Wandern: zwei Broschüren neu erschienen

Der Taunus Touristik Service (TTS) hat 2021 zwei neue Broschüren für Outdoorbegeisterte herausgebracht. Beide Broschüren sind zum ersten Mal überhaupt erschienen. In der Broschüre Wandern im Taunus gibt es alle Informationen zu den Qualitäts- und Premiumwegen, zu Rundrouten und Pilgerstrecken sowie zu den Heilklima-Wanderungen im Hochtaunus. Die Broschüre Radfahren im Taunus informiert über Genusstouren, Mountainbike-Trails und Rennradstrecken zwischen Rhein, Main, Lahn und Wetterau. Zudem bietet sie mit einer herausnehmbaren Übersichtskarte eine ganz besondere Erweiterung.

Beide Broschüren können heruntergeladen, aber auch bestellt werden auf der Webseite der Taunus Touristik Service.

Der hr1-Talk mit Georg Mascolo

Georg Mascolo, Terrorismus-Experte, Ex-"Spiegel"-Chefredakteur und Leiter des Rechercheverbunds von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung gewährte Einblicke und sein Leben und Arbeiten im hr1-Talk am vergangenen Sonntag, 14.03.2021. hr1 Moderator Uwe Berndt sagt über seine Arbeit: "Gut Zuhören ist das Schwerste." Und: "Wenn sich der Gast öffnet, eine anregende Atmosphäre entsteht und es nicht nach Arbeit klingt, war es gut." Exzellent war der Talk am Sonntag ohne Frage.

Mit Selbstbewusstsein, Authentizität und Ehrlichkeit fordert Georg Mascolo von seiner Berufsgruppe "Wer dem Souverän dienen will, der muss selbst souverän sein." Hören Sie hier den spannenden Talk mit einem bemerkenswerten Journalisten:

hr1-Talk mit Georg Mascolo "Neugierde, Leidenschaft und Fairness!"

Eine Kurz-Information zum Talk sowie einen Hinweis auf das neue Buch von Georg Mascolo "Ausbruch. Innenansichten einer Pandemie", das er gemeinsam mit seiner Frau Katja Gloger geschrieben hat und das im Piper-Verlag erschienen ist, finden Sie hier.

Die beliebtesten Wanderwege der Hessen

Welcher ist der beliebteste Wanderweg der Hessen? In einer großen Aktion haben die Zuschauer des hr-fernsehens 2016 abgestimmt. Die Sendung präsentiert 30 abwechslungsreiche, landschaftlich interessante und wunderschöne Strecken aus dem Bundesland. Und in Coronazeiten ist Wandern immer eine Option.

Entdecken Sie Hessens wunderbare Naturwälder

NABU Hessen startet neue Internet-Plattform Hessens Naturwälder

Feiertage und Ferienzeiten wecken bei vielen Menschen die Lust auf einen Ausflug ins Grüne. Die hessischen Naturwälder bieten eine großartige Kulisse für Erholung und Naturerlebnis. Unter hessen.nabu.de/naturundlandschaft/waelder/naturwaelder/hessensnaturwaelder hat der Naturschutzbund NABU eine neue Internet-Plattform über die Naturwälder in Hessen entwickelt. Auf den Seiten sind die Naturschönheiten der Wälder zu finden, ihre Besonderheiten und vorkommende Tiere und Pflanzen. Auch Karten mit der genauen Lage stellt der NABU dar. "Genießen Sie die einzigartige Atmosphäre unserer Naturwälder im Frühling, das Singen der Vögel und die Naturnähe", lädt Mark Harthun, Waldexperte beim NABU-Hessen zum Besuch ein.

Der NABU Hessen stellt die 23 größten Gebiete mit natürlicher Waldentwicklung in Hessen in einzelnen Steckbriefen vor. Sie sind Wegweiser in die Gebiete oder eine Möglichkeit zum "virtuellen Waldbaden in Corona-Zeiten". Eine 10-minütige Bilderpräsentation zeigt die Naturschätze in einer Zusammenfassung. Manche der Wälder wurden bereits vor 20 Jahren unter Schutz gestellt, andere wurden erst im vergangenen Jahr ausgewählt. Das kleinste Gebiet ist der Breite Berg im Biosphärenreservat Rhön, das größte der Nationalpark Kellerwald-Edersee in Nordhessen. Manche Gebiete haben bekannte Namen wie ein Märchenwald im Reinhardswald, ein Auenwald am Kühkopf am Rhein oder der Wispertaunus. Andere, wie die "Heiligen Köpfchen", die "Naturwälder der Untermainebene" oder der "Heiligenberg" sind noch eher unbekannt. Die Waldgebiete sind über das ganze Land verteilt und für alle Menschen erlebbar.

In Naturwäldern werden künftig weder Bäume gepflanzt, noch gefällt. Im Zuge der natürlichen Entwicklung darf alles von selber wachsen, ungelenkt vom Menschen und solange die Bäume wollen. Statt mit 140 Jahren für die Holznutzung gefällt zu werden, können Buchen dann größer, dicker und bis zu 400 Jahre alt werden. Eichen noch viel mehr. "Es werden spektakuläre Wälder entstehen, die nicht nur spannend und erlebnisreich sind, sondern auch vielen bedrohten Arten eine Heimat geben können", so Harthun. Das Geheimnis von Naturwäldern sei eine sechs Mal höhere Zahl an Klein-Lebensräumen, als im üblichen bewirtschafteten Forst. Wer genau hinguckt, kann solche Naturwald-Strukturen schon finden. Auch diese werden auf der Naturwälder-Plattform beispielhaft vorgestellt. Spechthöhlen und Astlöcher, Blitzrinnen, Pilzkonsolen, selbst abgestorbene Äste oder Bäume und Wurzelteller bieten Wohnungen für viele Tiere des Waldes. "Wir freuen uns, wenn viele Menschen die Veränderung dieser Wälder in den nächsten Jahren gemeinsam mit uns begleiten", so Harthun.

Auf der Naturwälder-Plattform stellt der NABU auch 12 weitere Waldgebiete vor, die als künftige Naturwälder geeignet wären, aber die bisher noch nicht geschützt sind. Denn es ist das Ziel der Hessischen Biodiversitätsstrategie, einem Anteil von 5 Prozent der hessischen Wälder wieder eine natürliche Entwicklung zu ermöglichen. Erreicht sind bisher 3,8 Prozent. Dazu gehören die "Taunushöhen", der "Krofdorfer Wald bei Gießen" und die "Hörre" im Land-Dill-Bergland. Acht davon sind mit über 10 km² sogar so groß, dass sie international als "Wildnisgebiete" gelten könnten. Diese Dimension erreichen bisher nämlich nur 4 der Naturwälder in Hessen.

Gesunde Wälder sind gut fürs Klima

Ein wichtiges Ziel der Naturwaldentwicklung ist es auch, den in Wirtschaftswäldern oft lückigen Baumbestand in den Naturwäldern wieder zu schließen und so die Bäume weniger anfällig für Trockenstress und Windwurf zu machen. Denn naturnahe Wälder leisten einen unschätzbaren Beitrag als Wasser- und CO2-Speicher und Luftfilter. In Naturwäldern gibt es keine Aufforstung, sondern die Bäume wachsen von alleine nach (Naturverjüngung). Diese natürlich nachwachsenden Bäume sind gut an die Bedingungen vor Ort angepasst und müssen nicht wie künstliche Aufforstungen gewässert werden. So wird die Trockenresistenz der heimischen Wälder im Klimawandel gefördert.

Storchennest für das Aartal

Grafik Storchennest im Aartal
Storchennest im Aartal
© Stadt Taunusstein

Bereits mehrfach wurden Störche zwischen Wehen und Hahn gesichtet – jetzt hat der Bauhof der Stadtwerke Taunusstein dort ein Storchennest aufgestellt. Die Idee war bei der Vorstellung der Aartalkonzepte für das Alpinum und den Aussichtspunkt Hahn von Bürgern angeregt worden.

Anderthalb Meter Durchmesser hat der Metallkorb, der ursprünglich aus Wiesbaden stammte und in Taunusstein von einer Schlosserei renoviert wurde. Der Nistkorb steht auf einem vier Meter hohen Mast. Verkleidet und gepolstert wurde der Korb mit Ästen und Hackschnitzeln. Der weitere "Innenausbau" liegt dann bei den künftigen Bewohnern. Allerdings geht Albert Breitsch, zuständig für das öffentliche Grün und in dem Fall auch für das Storchennest, nicht davon aus, dass in diesem Jahr noch Störche dort einziehen werden. "Die Brutzeit hat bereits begonnen – ganz auszuschließen ist es zwar nicht, dass noch ein Paar bei uns nistet, aber die Wahrscheinlichkeit ist für dieses Jahr gering", so Breitsch.

Perfekte Bedingungen im Aartal

Für das nächste Jahr stehen die Chancen dagegen gut. Die Bedingungen und die Umgebung sind für Störche ideal: eine offene Landschaft, nahe Feuchtgebiete mit ausreichend Nahrung dank einer erst kürzlich in Teilen renaturierten Aar und jetzt noch ein perfekter Nistplatz. Günstig dürfte sich auch auswirken, dass am Nistplatz kein direkter Fußweg vorbeiführt und die Störche dort weitgehend ungestört sind.

Zunächst kehren die männlichen Störche aus dem Winterquartier im Süden zurück und beziehen ein Nest oder bauen ein neues. Die Weibchen folgen kurze Zeit später. Zwischen zwei und sieben Eier legt ein Storchenweibchen, die einmonatige Brut teilen sich die Eltern. Die Familie lebt dann rund zwei Monate gemeinsam im Nest, bis der Nachwuchs flügge wird. Erwachsene Störche behalten ihre Nistplätze gerne bei – nicht immer mit demselben Partner. Sollte also ein Storch im Aartal einziehen, könnte er uns mehrere Jahrzehnte erhalten bleiben. Rund 35 Jahre kann ein Storch alt werden.

Geschütze Räume für Tiere und Pflanzen

"Ein Storchenpaar, das im Aartal zu Hause ist, wäre etwas Besonderes und zeigt, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind", so Breitsch. Das Aartal wird punktuell im Rahmen des Projekts "Aartal erleben" neu gestaltet, um eine naturnahe Naherholung zu ermöglichen und die Verbindung zwischen den Stadtteilen zu erleichtern. Viele Bereiche bleiben aber unberührt, um Wildtieren und -vögeln sowie Pflanzen einen geschützten Raum zu bieten.

Mittlerweile erholt sich die Storchenpopulation in Deutschland dank dem Schutz von Feuchtgebieten langsam wieder: 1980 gab es nur noch etwa 3000 Brutpaare – 2016 hat sich die Zahl verdoppelt. Wie für alle Wildtiere gilt auch und besonders bei brütenden Störchen: Abstand halten, Hunde an die Leine nehmen und die Tiere nicht durch laute Geräusche stören.

Mit Büchereiausweis zahlreiche digitale Medien verfügbar

Inhaber eines Ausweises der Stadt- und Schulbücherei Taunusstein können auf ein umfassendes digitales Medienangebot zurückgreifen – und das ohne zusätzliche Kosten. Die "onleihe" ist verfügbar.

Der Online-Katalog bietet die Möglichkeit, den Bestand der Bücherei im Internet einzusehen. Neben den üblichen Suchfunktionen im Bestand der Bücherei bietet der Online-Katalog viele weitere Benutzungsmöglichkeiten. So können die Leser ihr Büchereikonto einsehen, Medien verlängern, Medien vormerken, haben Einsicht in ihre offenen Gebühren, können ein individuelles Suchprofil angelegen, das Fälligkeitsdatum ihrer entliehenen Medien nachsehen und Medien "taggen", also markieren und anderen Nutzern empfehlen oder für künftige Entleihungen markieren.

Außerdem erhalten die Besucher des Online-Katalogs Informationen zu Neuerscheinungen und können auch gezielt nach diesen suchen. Auch für nicht bei der Bücherei registrierte Benutzer sind die Suchfunktionen verfügbar.

"Onleihe" ist ein Kunstwort und setzt sich aus online und ausleihen zusammen. Die Onleihe ist ein digitales Medienangebot von Bibliotheken. Mit einem gültigen Leseausweis der Stadt- und Schulbücherei kann man von überall und jederzeit digitale Medien ausleihen.

Welche digitalen Medien gibt es? E-Paper (Zeitschrift/Zeitung), E-Book (Buch), E-Audio (Hörbuch), E-Video (Film) und E-Music (Musik).

Für die Nutzer der Onleihe ergeben sich weitere Vorteile

Weitere Informationen sind auf der Seite www.hessen.onleihe.dezu finden. Bei Fragen und Problemen steht auch das Bücherei-Team gerne zur Verfügung und freut sich auf den Besuch.

Grafik wie die Onleihe funktioniert

So funktioniert die Onleihe
© Stadt Taunusstein


Hintergrund:

Auf Initiative der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken mit Sitz in der Landesbibliothek Wiesbaden schlossen sich bis heute zahlreiche hessische Bibliotheken zum Onleihe Verbund Hessen (kurz: OVH) zusammen. Partner der Bibliotheken ist die Firma DiViBib GmbH, die sich auf den Erwerb der Ausleihrechte spezialisiert hat, denn auch bei digitalen Medien gilt: eine Lizenz für ein Buch, eine Zeitung oder ein Spiel erlaubt nur eine Ausleihe. Die DiViBib kümmert sich in diesem Rahmen auch um das Digital Rights Management (kurz: DRM), das die Ausleihzeiten und den Schutz der digitalen Medien sicherstellt.



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