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Pressestimmen

CityBahn in Wiesbaden sorgt weiter für Redebedarf
Frankfurter Rundschau, 04.10.2020

Fragen und Antworten zur umstrittenen CityBahn Wiesbaden
hessenschau.de, 05.09.2020

Hoffnung ruht auf Wiesbadenern
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.09.2020

Pressemitteilungen

Neues aus Taunusstein

Aktuelle Pressemitteilungen der Stadt Taunusstein, darunter Veranstaltungshinweise, finden Sie auf www.taunusstein.de.

Neues im Rheingau-Taunus-Kreis

Aktuelle Pressemitteilungen des Rheingau-Taunus-Kreises, darunter Veranstaltungshinweise, finden Sie auf www.rheingau-taunus.de.

Öffentlicher Nahverkehr

ÖPNV Taunusstein

Wer sich in Taunusstein und Umgebung nicht mit dem Auto, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen möchte, dem stehen im ÖPNV einige Möglichkeiten zur Verfügung. Informieren Sie sich u. a. zur Schülerbeförderung und der kostenfreien Nutzung für Schwerbehinderte auf www.taunusstein.de.

Infomaterial

Maskenpflicht

Aufgrund der Maßnamen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 sind öffentliche Einrichtungen sowie viele weitere Geschäfte und Orte derzeit nur mit Maske und oft auch nur mit Voranmeldung zu betreten. Es gilt die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 Metern. Maskenpflicht besteht auch im Öffentlichen Nahverkehr.

RTV-Internetseite

Wesentliche Informationen zum Öffentlichen Nahverkehr finden Sie unter: www.rmv.de.

Ansprechpartner

Kreisverwaltung

Im Kreishaus, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach finden Sie die Verwaltungsstelle des Rheingau-Taunus-Kreises. Informationen gibt es auf der Internetseite des Kreises.


.:ÖPNV im Rheingau-Taunus-Kreis


Rheingau: Kontrollen im öffentlichen Personennahverkehr

Fahrausweisprüfer der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) und des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) haben am Freitag, 25.09.2020, zusammen mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Geisenheim sowie der Polizeistation Rüdesheim eine gemeinsame Kontrolle in Linienbussen und an Haltestellen im Rheingau durchgeführt. Augenmerk lag auf dem Mitführen gültiger Fahrscheine sowie dem Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung der Fahrgäste in den Bussen. "Die Corona-Krise hat auch dazu geführt, dass vermehrt Fahrgäste ohne Fahrkarte den ÖPNV nutzen – was einen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichtet, aber auch unfair denen gegenüber ist, die ordnungsgemäß einen Fahrschein lösen. Daher begrüße ich verstärkte Kontrollen ausdrücklich, die fortgesetzt werden!", erklärt Günter F. Döring, Verkehrsdezernent des Rheingau-Taunus-Kreises.

"Für den RMV und seine Partner hat es oberste Priorität, dass seine Fahrgäste mit einem sicheren Gefühl in Bus und Bahn einsteigen. Deshalb führen wir im gesamten RMV-Gebiet neben den regelmäßigen Fahrkartenkontrollen auch partnerschaftliche Maskenkontrollen gemeinsam mit den Ordnungsbehörden durch. Die Kontrollen zeigen, dass der allergrößte Teil der Fahrgäste sich an die Maskenpflicht hält", sagt RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat.

Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe begleiteten ab dem Nachmittag mehrfach Busse der Linie 171 von Geisenheim nach Wiesbaden-Schierstein und zurück, um zu prüfen, ob die Fahrgäste ein gültiges Ticket vorweisen können. Anderenfalls wird ein sogenanntes "erhöhtes Beförderungsentgelt" in Höhe von 60 Euro fällig. "Anfang des Jahres fand ein runder Tisch statt, an dem verschiedene Aktionen für dieses Jahr geplant wurden, Corona-bedingt musste davon leider auch einiges ausfallen. Deshalb freue ich mich, dass wir nun wieder eine groß angelegte gemeinsame Kontrolle mit dem RMV und der Polizei durchführen konnten. Weitere werden sicherlich folgen", lobt Thomas Brunke, Geschäftsführer der RTV, die Aktion.

Zusätzlich zu den Kontrollen innerhalb der Busse erfolgten durch weitere Teams mit Unterstützung der Ordnungspolizei Geisenheim sogenannte "Standortprüfungen" am Geisenheimer Bahnhof: Dort starten und enden die Linien 181 nach/aus Hallgarten, 183 nach/aus Presberg und 185 nach/aus Marienthal. Bei ein- und aussteigenden Fahrgästen wurde darauf geachtet, dass Mund-Nasen-Bedeckungen rechtzeitig vor dem Betreten angelegt beziehungsweise erst nach Verlassen der Busse abgelegt wurden.

Die Kontrollen liefen bis in die späten Abendstunden: Insgesamt wurden 1.000 Fahrgäste in 50 Fahrzeugen kontrolliert. 29 Personen wurden ohne gültigen Fahrschein im Bus angetroffen, für diese wurde das erhöhte Beförderungsentgelt von 60 Euro fällig. Lediglich eine Person trug keine ordentliche Mund-Nasen-Bedeckung und wurde mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro verwarnt. Die Polizei führte auch eine allgemeine Personenüberprüfung durch. Dirk Sauerwein, Erster Polizeihauptkommissar des Polizeipräsidiums Westhessen, zeigt sich zufrieden mit der Aktion: "Die Resonanz der Fahrgäste war durchgehend positiv. Insbesondere die Kontrolle, dass alle Mitfahrenden im Bus eine Mund-Nasen-Bedeckung trugen und somit sich und andere nicht in die Gefahr brachten, mit dem Covid-19-Virus angesteckt zu werden, kam gut bei den Fahrgästen an."

Bewährt hat sich auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen. Durch die Bildung gemeinsamer Teams konnten die jeweiligen Kompetenzen zielgerichtet und effizient eingesetzt werden. "Das abgestimmte Vorgehen der engagierten Kontrollteilnehmer der Polizei, der Ordnungsbehörde und den Kontrolleuren trug maßgeblich zum Gelingen der Überprüfung bei, wofür ich mich ganz ausdrücklich bedanke. Eine baldige Wiederholung der Maßnahmen wird von allen Beteiligten begrüßt", resümiert der Geschäftsführer der RTV.

Die CityBahn bewegt Taunusstein

Die Aartalstrecke durch wesentliche Teile des Taunussteiner Stadtgebiets ist seit Jahrzehnten Anlass für Diskussionen und Visionen. Mit dem Vorhaben der CityBahn werden diese Ideen konkreter: Von Bad Schwalbach über Taunusstein bis nach Wiesbaden und Mainz soll die Straßenbahn Städte, Landkreise und Bundesländer verbinden. Sie soll Verkehrswege entlasten und eine zukunftsfähige, umweltverträgliche und komfortable Lösung für eine moderne Mobilität bieten.

Auch für Taunusstein birgt die CityBahn Chancen, bringt aber auch viele Fragen und – wie häufig bei Veränderungen – auch Sorgen und Vorbehalte mit sich. Stand heute wurden Machbarkeitsstudien angestellt - mit positiven Ausgang, Fördergelder beantragt und bewilligt und es gibt erste Planungen, wie diese Straßenbahn quer durch den Taunus und zwei Landeshauptstädte realisiert werden könnte. Viele Fragen sind nach wie vor offen, weil sie erst im Verlauf sinnvoll beantwortet werden können. Am ersten November entscheidet Wiesbaden in einem Bürgerentscheid über das Gesamt-Vorhaben. Aber was bedeutet eine CityBahn für Taunusstein?

Auf der Seite www.taunusstein.de/citybahn gibt die Stadt Taunusstein einen ersten Einblick in den Stand der Planungen und Antworten auf die drängendsten Fragen.

Info-Veranstaltung in Taunusstein

Am 21. Oktober ist eine Info-Veranstaltung in Taunusstein geplant, um diese Fragen zu beantworten. In Coronazeiten kann das nur mit begrenzter Teilnehmerzahl und abhängig von den sich kurzfristig ändernden Regelungen stattfinden. Für die Veranstaltung ist zwingend eine Anmeldung notwendig unter www.taunusstein.de/citybahn-info.

Fragen zum Projekt CityBahn können bis zum 12. Oktober an [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'citybahn' und 'taunusstein.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] geschickt werden. Noch ein Hinweis: Wer für die ursprünglich im März geplante Veranstaltung bereits Fragen eingeschickt hatte, braucht dies nicht zu wiederholen. Die Fragen wurden gespeichert.

Antworten von Bürgermeister Sandro Zehner auf oft gestellte Fragen

Weitere Informationen finden Sie auch in der aktuellen Ausgabe für Oktober der Taunussteiner Stadtnachrichten, die Sie sich hier herunterladen können.

ITCS ermöglicht Echtzeitdatenübermittlung

RTV: Durch das System ist der Standort eines Busses jederzeit bekannt / Wichtige Hilfe bei der Optimierung der Fahrpläne

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) hat die erste Phase des Projektes zur Sicherung der Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Qualität von Fahrten und Bussen in eigener Verantwortung erfolgreich abgeschlossen, teilen der Verkehrsdezernent des Rheingau-Taunus-Kreises, Günter F. Döring, und RTV-Geschäftsführer Thomas Brunke mit. Das "ITCS-System" (Intermodal Transport Control System) nimmt online eine Erfassung und Übermittlung von reinen GPS-Daten vor, beispielsweise von dem Standort eines Busses zu einer bestimmten Zeit.

"Bei Beschwerden seitens der Fahrgäste kann so objektiv nachvollzogen werden, ob der Linienbus beispielsweise pünktlich an einer bestimmten Haltestelle war oder zu früh beziehungsweise zu spät gefahren ist. Das System dient auch der Absicherung des Fahrers, falls es mal Unstimmigkeiten gibt, ob eine Haltestelle von ihm angefahren wurde", erklärt Günter F. Döring. Es ist also zum Nutzen aller und soll dazu beitragen, dass die Busse exakt nach Fahrplan die Haltestelle an- und von dort wieder abfahren. Außer reinen GPS-Daten würden keinerlei Daten erhoben.

"Durch das GPS-System sind wir in der Lage, bei Kundenanfragen nachzuvollziehen, wann der Bus wo war und können dementsprechend Nachfragen von Kunden wie etwa Beschwerden besser bearbeiten. Wir sind in erster Linie daran interessiert, dass die Verkehrsunternehmen die geschuldete Busleistung vertragsgemäß erfüllen und unsere Fahrgäste zuverlässig und pünktlich von A nach B kommen", erläutert Thomas Brunke, Geschäftsführer der RTV.

Das System hat noch einen weiteren Nutzen: Es hilft bei der Optimierung des Fahrplanes und somit der Feststellung von objektiven Fahrzeiten auf den einzelnen Linien. "Auch zur Verbesserung des Fahrplans werden die Daten genutzt oder zur Qualitätssicherung in der Zusammenarbeit mit den Verkehrsunternehmen: Nun können wir im Falle von wiederholten gravierenden Verspätungen auch MALUS-Gespräche (Gespräche zu vertraglich geregelten möglichen Vertragsstrafen) mit den Unternehmen führen", ergänzt Gregor Prochaska, Leiter Qualitätsmanagement bei der RTV.

Nachdem das System implementiert ist, erfolgt der Übergang zu Phase 2, in der die Daten auch für die Fahrgastauskunft via App in Echtzeit erfolgen könne. "Damit würden dann die Fahrgäste in der RMV-App genau sehen können, ob und wenn ja wieviel Verspätung der Bus hat. Das wäre ein weiterer Service für unsere Fahrgäste," führt Brunke weiter aus. "Denn aktuell sind in der App lediglich die Soll-Daten angegeben". Der Abschluss der Phase 2 ist für Anfang 2021 geplant.

RTV nimmt kleinen Fahrplanwechsel im Sommer vor

Während der große Fahrplanwechsel im Winter ansteht, gibt es im Sommer einen sogenannten kleinen Fahrplanwechsel – darauf weist die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) hin. Seit Montag, 17. August 2020, gelten die Änderungen. "Dieses Jahr sind in die Veränderungen der einzelnen Linien unter anderem auch Vorschläge direkt von den Schülern eingeflossen: Beim Schulwettbewerb 'Klasse Klima', der unter dem Motto 'Fridays For Future im RTK' stand konnten die Schüler Verbesserungsvorschläge einreichen. Diese konnten in großen Teilen berücksichtigt werden", freut sich Verkehrsdezernent Günter F. Döring über die gelungene Zusammenarbeit der einzelnen Beteiligten.

So gebe es beispielsweise bei der Linie 231 eine bessere Anfahrt aus Waldems nach Idstein zur 2. Schulstunde oder bei der Linie 245 mehr Nachmittagsfahrten von den Schulen in Bleidenstadt nach Wiesbaden. Schüler kommen mit der Linie 173 nun besser morgens mit dem Bus von Georgenborn zum Eltviller Schulzentrum. Aus Taunusstein, Eltville und Idstein kommen die Schüler nun besser nach Wiesbaden.

"Die größten Veränderungen gibt es bei den Linien 228 und 241 und dadurch bessere Anbindungen nach Niedernhausen und Idstein. Darüber hinaus nahm die RTV Ergänzungen und Veränderungen vor, wie beispielsweise eine neue Haltestelle 'Abtei St. Hildegard' in Rüdesheim, so dass Wanderer und Ausflügler mit der Linie 187 dort aus- oder zusteigen können. Auch Samstags-Fahrten der Linie 245 wurden ausgeweitet, um am Wochenende auch besser nach Wiesbaden pendeln zu können", führt Thomas Brunke, Geschäftsführer der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft weiter aus.

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH (RTV) ist der serviceorientierte Mobilitätsdienstleister im Rheingau-Taunus-Kreis. Das Unternehmen verfügt über keine eigenen Busse oder Bahnen, sondern fungiert als Bestellerin und Steuerungszentrale für die lokalen Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit aktuell 137 Fahrzeugen beauftragter Verkehrsunternehmen. Als Teil der Verbundfamilie des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) wirkt die RTV zudem an dessen regionalem Bus- und Bahnangebot mit, als Gesellschafterin der CityBahn GmbH ist sie Teil des größten Infrastrukturprojektes in der Region Rheingau-Taunus-Wiesbaden-Mainz. Die RTV ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Rheingau-Taunus-Kreises. Die lokale Nahverkehrsorganisation (LNO) mit Sitz in Taunusstein feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen.

Weitere Informationen:
Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH, Erich-Kästner-Straße 3, 65232 Taunusstein, Tel.: 06124 510-468, E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'mobi-info' und 'r-t-v.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] www.r-t-v.de

In Bus und Bahn gilt Maskenpflicht

RTV weist auf den Mund-Nasen-Schutz und Kontrollen hin / ÖPNV-Dezernent Döring appelliert an die Fahrgäste

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) weist darauf hin, dass von Fahrgästen in Bussen und Bahnen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Diese Pflicht zum Tragen wurde noch einmal bestätigt, wie es in der Verordnung des Landes Hessen heißt. Zudem ist der ÖPNV und damit auch die Schülerbeförderung auf den Linienfahrten in den Bussen explizit von der Abstandsregelung ausgenommen. An Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen in und aus dem Bus sowie innerhalb der Fahrzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden, heißt es in der Verordnung weiter. Der ÖPNV und damit die Schülerbeförderung auf den Linienfahrten ist also nach wie vor explizit von der Abstandsregelung ausgenommen.

Getragen werden muss jedoch innerhalb des Busses und der Bahnen die Mund-Nasen-Bedeckung. Auch wenn es bei der derzeitigen Hitze vielen schwerfällt: Der Schutz muss über die Nase und über den Mund gezogen werden. "Um das Infektionsrisiko einzudämmen, gilt in allen Bundesländern seit Mitte Juli im öffentlichen Personennahverkehr die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, die nach zahllosen Verstößen mit nun teilweise dreistelligen Bußgeldern durchgesetzt wird. Es erfolge zuvor keine Ermahnung bzw. Aufforderung mehr", betont ÖPNV-Dezernent Günter F. Döring. Der Mund-Nasen-Schutz reduziert die Übertragungsmöglichkeit über Tröpfen in Bus und Bahnen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. "Deshalb lautet der Appell: Tragen Sie eine Alltagsmaske", so Günter F. Döring.

Döring verweist zudem auf Jonas Schmidt-Chansit, Leiter der Virusdiagnostik am Bernhard-Nocht-Institut. Dieser empfiehlt: "Wichtig sei im öffentlichen Nahverkehr, dass es zu einem regelmäßigen Luftaustausch in Bus und Bahn kommt." Deshalb seien Klimaanlagen in Bussen und Bahnen von Vorteil. Die saugten Frischluft von außen an, wodurch eine schnellere Umwälzung der vorhandenen Luft stattfinde, berichtet RTV-Geschäftsführer Thomas Brunke. Auch die RTV verweist darauf, dass im ÖPNV das Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nunmehr direkt mit einer Geldbuße belegt werde.

Weiterhin gilt: "Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der jeweiligen Verkehrsbetriebe und -unternehmen entbehrlich, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, besondere Trennvorrichtungen, getroffen werden. Soweit ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände während der Inanspruchnahme eines Verkehrsmittels, das nicht zum öffentlichen Personennahverkehr gehört, gewährleistet ist, kann auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden."

Laut RTV finden ab Montag, 17. August, die Schülerverkehre nach dem aktuellen Regelfahrplan statt. Die Schulen wurden darüber bereits informiert.



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