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Pressestimmen

Pressemitteilungen

Neues im Rheingau-Taunus-Kreis

Aktuelle Pressemitteilungen des Rheingau-Taunus-Kreises, darunter Veranstaltungshinweise, finden Sie auf www.rheingau-taunus.de

Öffnungzeiten

Wertstoffhöfe

Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) weist auf die Standorte und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe für Interessierte auf der Webseite des EAW unter www.eaw-rtk.de hin.

Infomaterial

vhs-magazin 2020

Das vhs-magazin 2020 ist erhältlich. Anmeldungen zu den Kursen nimmt die Volkshochschule unter Telefon 06128 9277-39 entgegen. Das komplette Angebot finden Sie unter www.vhs-rtk.de.

Ansprechpartner

Kreisverwaltung

Im Kreishaus, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach finden Sie die Verwaltungsstelle des Rheingau-Taunus-Kreises. Informationen gibt es auf der Internetseite des Kreises.

Gebrauchtmöbelbörse des EAW

Was soll mit dem älteren, aber voll funktionsfähigen Elektroherd geschehen, wenn die neue Einbauküche angeliefert wird, oder in der neuen Wohnung die Kücheneinrichtung bereits komplett ist? In diesen Fällen lohnt es sich die Möbelbörse des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft (EAW) unter Telefon 06124 510-493 anzurufen. Die Möbelbörse vermittelt Möbelstücke und Gebrauchtgeräte wie Couchgarnituren, Betten, Tische, Schränke, Kühlgeräte, Herde etc..

Um den Transport müssen sich Interessenten selbst kümmern. Die Angebote können auf www.eaw-rheingau-taunus.de auch online eingestellt werden.


.:Wichtiges aus dem Rheingau-Taunus-Kreis


Elterntraining in Idstein

Die Jugend- und Familienberatungsstelle Idstein bietet erneut einen Elterntrainingskurs für Eltern von Kindern im Alter von zirka zwei bis 12 Jahren an.

Dieser findet montags von 18 bis 22 Uhr in der Beratungsstelle im Veitenmühlweg 5 in Idstein zu folgenden Terminen statt: 27. April, 18. Mai, 8. Juni und 29. Juni. Der Kurs ist unentgeltlich.

Auf Grundlage verschiedener Trainingskonzepte und Lerntheorien werden elterliche Kompetenzen gestärkt. Dies geschieht sowohl durch theoretische Vermittlung als auch durch praxisorientierte Begleitung und Unterstützung. Es besteht ausreichend Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen.

Der Trainingskurs wird von Anne Lüers, Dipl.-Pädagogin, und Jan Federolf, Dipl.-Psychologe, geleitet. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung für alle Termine, damit ein effektiver und kontinuierlicher Prozess gewährleistet ist. Anmeldung gerne per Mail unter [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'eb-i' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] oder telefonisch unter 06126 95957-7921.

Landrat Kilian: Haushaltsplan des Kreises 2020 wurde vom Regierungspräsidium genehmigt

Das Regierungspräsidium Darmstadt hat die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan des Rheingau-Taunus-Kreises für das Wirtschaftsjahr 2020 genehmigt, teilt Landrat Frank Kilian mit.

"Damit haben wir sehr früh in diesem Jahr Handlungssicherheit und können mit der Umsetzung der geplanten Projekte beginnen", so Landrat Kilian. Möglich wurde dies dadurch, dass der Haushalt bereits in der Oktober-Sitzung des Kreistages eingebracht, in der Sitzung im Dezember 2019 durch das Gremium verabschiedet und vom Regierungspräsidium sehr zeitnah genehmigt wurde.

"Dies ist zum einen auf die gute und schnelle Vorbereitung durch die Mitarbeitenden in der Kreisverwaltung und zum anderen durch die konstruktiven Haushaltsberatungen im Kreisausschuss, in den Fachausschüssen und dem Kreistag zurückzuführen", so Kilian weiter, der allen Beteiligten dafür dankt.

Der Ergebnishaushalt weist Erträge von rund 322,7 Millionen Euro und Aufwendungen von rund 319,1 Millionen Euro aus und damit einen Überschuss von etwa 3,6 Millionen Euro für das laufende Haushaltsjahr.

Der Kreis verfügt zu Beginn des Haushaltsjahres 2020 über frei verfügbare liquide Mittel in Höhe von rund 6 Millionen Euro und kann damit die gesetzlich geforderte Liquiditätsreserve, die zirka 5,7 Millionen Euro beträgt, vorhalten. Bis zum Ende des Finanzplanungszeitraumes werden weitere Überschüsse in Höhe von rund 4 Millionen Euro prognostiziert.

Die Verbindlichkeiten aus der Hessenkasse betragen rund 133,5 Millionen Euro, die bis zum Jahr 2048 in jährlichen Raten zu zirka 4,6 Millionen Euro zurückzuzahlen sind. Deshalb wird die finanzielle Leistungsfähigkeit des Kreises momentan als „noch gesichert“ eingestuft. "Dennoch ist es uns gelungen, den Hebesatz für die Kreisumlage unverändert auf 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu belassen. Damit ersparen wir unseren Städten und Gemeinden eine zusätzliche finanzielle Belastung", so Landrat Kilian abschließend.

Heidenrod sucht einen Hausarzt für ein neues MVZ

Gesundheits-Dezernentin Monika Merkert und die -Koordinatorin Kim Moser unterstützen das Vorhaben

Die Gemeinde Heidenrod steht vor einem ähnlichen Problem wie viele andere Gemeinden in Hessen. Die bisherige Versorgung durch die vor Ort befindlichen Hausärzte gerät an ihre Grenzen. "Für die insgesamt 19 Ortsteile gibt es gerade einmal drei Hausärzte", berichtet Bürgermeister Volker Diefenbach. Zudem kommen seit letztem Jahr noch Patienten aus dem benachbarten Nastätten hinzu, hat die Kommune im benachbarten Rhein-Lahn-Kreis einen Wegfall von insgesamt sieben Hausarztpraxen in zwölf Monaten zu verzeichnen, rechnet der Bürgermeister vor. Da die medizinische Situation prekär ist, eine Lösung gefunden werden soll, wurde der Bürgermeister aktiv.

Wie nun die Gesundheits-Dezernentin des Kreises, Monika Merkert, erläutert, plant Bürgermeister Volker Diefenbach im Ortsteil Laufenselden die Errichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Geplant ist ein MVZ in öffentlicher Trägerschaft nach den aktuellsten Standards. Monika Merkert: "Erste Kontakte mit möglichen Interessenten knüpfte der Heidenroder Bürgermeister bereits." Auch bei der Auswahl eines geeigneten Gebäudekomplexes kam er voran, die Geschäftsführung und die ärztliche Leitung sind auch schon geklärt. Diefenbach: "Lediglich ein praktizierender Arzt fehlt uns noch."

Ideen für eine Lösung gibt es bereits. Eine weitere gute Unterstützung könnte der Einsatz von Nicht-ärztlichen-Praxis-Assistentinnen und -assistenten, kurz NäPas, sein. Es handelt sich um Medizinische Fachangestellte oder Arzthelferinnen mit einer speziellen Zusatzausbildung, die nach Auftrag durch den Arzt die Menschen zu Hause besuchen und in enger Absprache mit dem Hausarzt die Behandlung durchführen können. Bürgermeister Diefenbach: "Das wäre für die flächenmäßig große Gemeinde ein echter Zugewinn. Vor allem ältere Menschen und deren Angehörige würden davon profitieren." "Hierzu gibt es bereits gute Erfahrungen im Rheingau", ergänzt die Gesundheitskoordinatorin des Kreises, Kim Moser.

Eine weitere Unterstützung für die Region konnte Bürgermeister Diefenbach in Form einer Hebamme gewinnen, die in Heidenrod ihre Praxis eröffnen will. "Wenn man bedenkt, dass im Umkreis kaum noch Hebammen praktizieren, jedoch weiterhin Kinder zur Welt kommen, ist dies eine echte Bereicherung" zeigen sich Monika Merkert und Volker Diefenbach erfreut. Zudem ist der Bürgermeister bereit, "auch alternative Wege zu gehen und Gelder bereit zu stellen", um die Gesundheitsversorgung in seiner Kommunen zu garantieren.

Gesundheitsdezernentin Monika Merkert und Gesundheitskoordinatorin Kim Moser haben daher ein Gespräch mit Bürgermeister Volker Diefenbach geführt, um ihn bei der Arztsuche zu unterstützen. "Wir suchen den Kontakt mit der kassenärztlichen Vereinigung und ggf. Universitäten", erläutert Moser das weitere Vorgehen. Ein Treffen mit Vertretern der Uni Marburg steht unmittelbar bevor.

"Momentan konzentriert sich unsere Arbeit darauf, zukünftige Versorgungslücken- und Probleme im Gesundheitsbereich des Landkreises zu erkennen und Maßnahmen - gemeinsam mit den Akteuren - zu entwickeln, um die Strukturen der ärztlichen Versorgung zukunftsfest zu machen und freiwerdende Arztpraxen wiederbesetzen zu können", berichtet Moser. Gesundheits-Dezernentin Monika Merkert abschließend: "Ein allgemeingültiges Rezept gegen den drohenden Hausärztemangel in Hessen und im Rheingau-Taunus-Kreis wird es nicht geben, vielmehr sind viele kleine Schritte und Initiativen auf allen Ebenen notwendig, um die hausärztliche Versorgung mittelfristig sicherzustellen".

"Alle Kinder brauchen ein Zuhause!"

Informationsveranstaltung am 10. März 2020: Jugendamt des Kreises sucht Pflegefamilien

Jedes Kind ist eine eigene kleine Persönlichkeit für sich. Es sucht Zuwendung, Verlässlichkeit, Vertrauen und Lebensfreude. Es braucht für seine Entwicklung aber auch ein bestmöglich passendes, familiäres Umfeld. "In den meisten Fällen sind das natürlich die leiblichen Eltern, die sich um ihre Kinder kümmern", sagt Jugendhilfe-Dezernentin Monika Merkert. Aber was tun, wenn die leiblichen Eltern ihre Kinder vernachlässigen, ihnen nicht die notwendige Zuwendung angedeihen lassen können? Dann bietet sich als Alternative eine Pflegefamilie an. Doch auch im Rheingau-Taunus-Kreis fehlt es an Familien, die sich dieser Aufgabe stellen wollen.

Um über die Aufgaben solcher Pflegefamilien aus der Praxis zu berichten, gibt es eine Informationsveranstaltung am Dienstag, 10. März 2020, 18:00 Uhr, Raum 1.174 im Kreishaus Bad Schwalbach, Heimbacher Straße 7. Wer sich vorab informieren will, kann sich an den Pflegekinderdienst im Kreishaus unter Telefon 06124 510-583 wenden.

Bei der Veranstaltung informieren die Mitarbeiter des Jugendamtes über Grundlagen und Rahmenbedingungen zur Aufnahme und Betreuung eines Pflegekindes. Es wird zudem auf folgende Fragen eingegangen:

Gesucht werden Familien, Lebensgemeinschaften oder Einzelpersonen, die bereit sind, für einen Zeitraum oder sogar auf Dauer Kinder aufzunehmen. Dabei handelt es sich um Kinder, deren Versorgung in der eigenen Familie aufgrund einer Krisen- oder Notsituation nicht mehr gewährleistet ist. Für Pflegeeltern gibt es keine Warteliste sondern eine Art Bewerberpool, weil für jedes Kind möglichst zeitnah eine geeignete Familie gefunden werden soll. Pflegekinder können Babys, Klein-, Schulkinder, aber auch Jugendliche sein. Jedes Pflegekind hat seine besondere Art. Häufig haben diese Kinder etwas gemeinsam: Sie kommen aus belasteten Familienverhältnissen und können aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern leben. Sie brauchen ein stabiles Zuhause bei Pflegeeltern, bei denen sie liebevoll aufgenommen und in ihrer Entwicklung unterstützt werden – häufig so lange, bis sie auf eigenen Füßen stehen können.

Ein Pflegekind aufzunehmen, bedeutet große Verantwortung, ein hohes Maß an Toleranz und die Bereitschaft, sich auf eine beträchtliche Veränderung im Familienleben einzustellen. Für die Pflegefamilie ist dies eine anspruchsvolle Aufgabe. Sie braucht viel Geduld und Empathie, denn Pflegekinder haben oft schon Dinge erlebt, die ihnen seelisch und manchmal auch körperlich geschadet haben. Wichtig für diese Kinder ist, dass sie eine verbindliche und vor allem verantwortungsvolle Vertrauens- und Bezugsperson bekommen.

Das Jugendamt lässt Pflegeeltern nicht alleine, sondern begleitet die an einem Pflegeverhältnis beteiligten Personen laufend – manchmal bis zum 21. Lebensjahr des Pflegekindes. Dabei hält sich das Jugendamt im Hintergrund, ist aber bei Bedarf präsent; insbesondere in Krisensituationen. Durch das sogenannte Hilfeplanverfahren wird der Kontakt mit der Familie vor Ort durch Hausbesuche gewährleistet. Angehende Pflegeeltern bekommen so viele Informationen wie möglich über ihr Pflegekind an die Hand. Es gibt regelmäßig Treffen mit anderen Pflegeeltern, um sich austauschen zu können. Gespräche mit Ärzten, Kindergärten, Schulen, Ausbildern etc. werden im Bedarfsfall durch den Pflegekinderdienst begleitet.

Rheingau-Taunus-Kreis will nach Pilotphase die "Familiensprechstunde beim Kinderarzt" in 2020 ausbauen

Im Rahmen der Frühen Hilfen erhalten werdende Eltern und Familien mit kleinen Kindern zusätzliche Unterstützung durch ein kostenfreies Beratungs- und Lotsenangebote

"Ein gesundes Familienleben stellt die Grundlage für eine positive Entwicklung von Kindern dar. Die Anforderungen an Familien sind heute vielfältig, Belastungssituationen können entstehen. Um dann unkompliziert und zeitnah Unterstützung zu erhalten, können die Familien, auf Zuweisung des Kinderarztes, in der Familiensprechstunde ihre Anliegen schildern", so Monika Merkert, Dezernentin für Jugend und Gesundheit des Rheingau-Taunus-Kreises, nach Vorstellung des Projektes im Jugendhilfeausschuss. "Das Projekt ist hessenweit einzigartig", ergänzt sie.

Seit 10. September 2019 bietet eine pädagogisch ausgebildete Fachkraft der Frühen Hilfen, einmal in der Woche in der Kinderarztpraxis von Dr. Ulf-Arne Pfeifer in Taunusstein Wehen eine Sprechstunde für Schwangere und Familien mit Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern an, die sich in besonderen Lebenslagen befinden. Die Fachkraft steht für Fragen rund um Themen wie: Schlafverhalten, Kinderernährung, Entwicklungsschritte, Finanzen und Anträge, Möglichkeiten der Entlastung im Alltag, Kinderbetreuung, und viele mehr zur Verfügung. Durch die Einbindung der Fachkraft in das "Netzwerk Frühe Hilfen und Kooperation im Kinderschutz im Rheingau-Taunus-Kreis" kennt diese die passenden Angebote und ist in der Lage den Eltern die Anlaufstellen für spezifische Problemlagen aufzeigen, Kontakte herzustellen und begleitet Familien in Einzelfällen zu weiteren Unterstützungsangeboten.

Zur Umsetzung des Projektes in Taunusstein wurde der Träger Hephata beauftragt. Die Fachkraft der Frühen Hilfen, Jana Machill, ist in der Lage Anlaufstellen zu verschiedenen Themen aufzuzeigen und bei Bedarf auch dorthin zu vermitteln: "Die Eltern kommen mit sehr unterschiedlichen Anliegen. Manchmal werden einfach nur Spielgruppen und Treff- und Austauschangebote für Eltern und Kind gesucht. Es kommen aber auch Eltern zur Beratung, die sich in besonderen Belastungssituationen befinden, etwa durch die zu frühe Geburt eines Kindes oder strukturelle Notsituationen."

Für den Pädiater Dr. Pfeifer brachte die Kooperationsanfrage des Kreises zunächst einiges an zusätzlichem organisatorischem Aufwand. Nach einigen Planungsgesprächen galt es einen Raum in der Praxis zu finden, der einmal in der Woche zwei Stunden zur Verfügung gestellt werden kann. Vom Angebot selbst ist er mittlerweile überzeugt: "Die Erfahrungen der letzten drei Monate zeigen, dass das Konzept gut durchdacht und der Ansatz der Richtige ist. Die Sprechstunden sind ausgebucht. Die beratenen Familien haben bisher ein durchweg positives Feedback gegeben."

Das Beratungs- und Lotsenangebot wurde im Rahmen der Frühen Hilfen des Rheingau-Taunus-Kreises konzipiert und wird mit Mitteln der Landesförderung der Frühen Hilfen und kreiseigenen Mitteln umgesetzt. Monika Merkert abschließend: "Zum Ausbau des Projektes suchen wir nach einem weiteren Standort."

Elektrogroßgeräte können auf dem Wertstoffhof Idstein abgegeben werden

Der Wertstoffhof des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft (EAW) an der Heftricher Straße in Idstein wurde im Jahr 2019 vergrößert und erneuert. "Aufgrund der Umbauten nimmt der EAW auch Elektrogroßgeräte, wie Herde, Kühlschränke oder Waschmaschinen, direkt auf dem Wertstoffhof am", teilt Betriebsleiter Michael Heil mit. Die Abgabe von Elektrogeräten aller Art ist kostenfrei. Wie bisher können auf dem Wertstoffhof Elektro-Kleingeräte vom Toaster bis zum Föhn sowie Energiesparlampen, Batterien und Leuchtstoffröhren abgegeben werden. Das gilt zudem für Baureststoffe, Autoreifen, Holz und viele andere Abfälle, die aber eine Gebühr kosten. Der Wertstoffhof ist montags bis freitags von 7:30 bis 16:00 Uhr und samstags von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.eaw-rheingau-taunus.de oder direkt beim Team der Abfallberatung des EAW unter den Rufnummern 06124 510 493 und -495.

Neuwahl des Architektenbeirates Rheingau Taunus Kreis

Am Dienstag, 17. März 2020, wird der Architektenbeirat des Rheingau-Taunus-Kreises neu gewählt. Die Veranstaltung findet um 16:00 Uhr in der Cafeteria im Kreishaus Bad Schwalbach, Heimbacher Straße 7, statt.

Die Wahl wird von der Vorsitzenden Architektin Regina Mayerhoffer geleitet, die sich mit Landrat Frank Kilian, der die Eröffnungsrede hält, und Dezernent Dr. Clemens Mödden auf eine rege Teilnahme der im Kreis ansässigen Kolleginnen und Kollegen freut.

Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Architektinnen, die in der Liste der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen eingetragen sind und ihren Wohnsitz im Rheingau-Taunus-Kreis haben.

Der Architektenbeirat wurde 1994 gegründet und trifft sich seitdem regelmäßig, um aktuelle Themen rund um das Bauen zu beraten. Hierzu gehört auch der fachliche Austausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel aus der Denkmalpflege, dem Bereich der Prüfsachverständigen oder der Architektenkammer Hessen. Ein weiteres Anliegen des Architektenbeirates ist eine bürgernahe, konstruktive Zusammenarbeit mit der Unteren Bauaufsichtsbehörde, die durch den Fachdienstleiter Herrn Hans-Peter Schuy vertreten wird.

In den vergangenen 26 Jahren konnten durch den Dialog positive Ergebnisse erreicht werden. Der Architektenbeirat hat in den letzten Jahren zwei Architekturwettbewerbe durchgeführt. Die Ergebnisse des letzten Wettbewerbes können in der Bauaufsicht im Kreishaus besichtigt werden. Die Architekturbüros des Rheingau-Taunus-Kreises haben vorbildliche und innovative Gebäude für die Wettbewerbe eingereicht, welche im Landkreis in den letzten Jahren realisiert wurden.

Weitere Infos über die Arbeit des Architektenbeirates unter www.rheingau-taunus.de/bauen/architektenbeirat.

Von A wie Amsterdam bis Z wie Zirkus Flic Flac

Programm des Jugendbildungswerkes Rheingau-Taunus für 2020 liegt vor

"Bildung und zielgruppengerechte Angebote für Jugendliche sind wichtige Standortfaktoren im Rheingau-Taunus-Kreis. Dies kommt in den attraktiven Veranstaltungen des Jugendbildungswerkes zum Ausdruck", mit diesen Worten weist Monika Merkert, Dezernentin für Jugend und Gesundheit, auf das Erscheinen des neuen Programmheftes des Jugendbildungswerkes für das Jahr 2020 hin.

Das Heft enthält Touren, Präventions- und Netzwerk-Angebote, Kunst- und Kulturveranstaltungen. Viel Spannendes ist aktuell dazugekommen, zum Beispiel Vortrag und Diskussion "Kinderrechte in der Arbeit mit Kindern" mit Professor Jörg Maywald, Europa-Park Rust mit Übernachtung, vier Tage Berlin (30 Jahre Deutsche Einheit), Luminale Frankfurt mit Übernachtung sowie Zirkus Flic Flac Wiesbaden.

In den Sommerferien wird eine viertägige Bildungsreise "Amsterdam, Den Haag, Delft" angeboten.

Erneut dabei ist die begehrte Informationstour zum ZDF nach Mainz, bei der angemeldete Jugendliche zum Abschluss mitten im Publikum der live produzierten Sendung "hallo Deutschland" sitzen und anschließend mit der Moderatorin diskutieren können.

Die Initiative "Jugend ehrt Jugend" geht zum vierten Mal auf die Suche nach jugendlichen "Stillen Helden" im Rheingau-Taunus-Kreis, die zum Jahresende wieder bei einer Gala im Kurhaus Bad Schwalbach geehrt werden.

Ein besonderes Erlebnis verspricht eine mehrstündige Segway-Tour in Wiesbaden vom Biebricher Schloss bis zum Schiersteiner Hafen.

Auf vielfachen Teilnehmerwunsch gibt es im Sommer wieder eine Führung im Zoo Frankfurt.

Aufgrund des großen Erfolges wiederum dabei ist der Besuch der Bad Hersfelder Festspiele und des Music Discovery Projects in der Jahrhunderthalle Frankfurt.

"Wir wollen Jugendliche unterschiedlicher Altersstufen ansprechen. Eigeninitiative von jungen Menschen im Kreis fördern, zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten aufrufen, Jugendliche bilden, beraten und informieren – das ist unser Ansinnen", erläutert Beate Sohl vom Jugendbildungswerk.

Anmeldungen können ab sofort jederzeit erfolgen. Das Programmangebot ist im Internet zu finden unter PDF-Icon  www.rheingau-taunus.de. Ein Anmeldeformular gibt es unter www.rheingau-taunus.de.

Weitere Informationen sind beim Jugendbildungswerk telefonisch unter 06124 510-211, -384 oder -733 oder per Mail an [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'b.sohl' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] oder [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'r.wollner' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] erhältlich.

Rheingau-Taunus-Kreis lobt den Kulturpreis 2020 in der Sparte "Bildende Kunst" aus

Vorschläge können bis zum 1. April 2020 eingereicht werden

"Im Rheingau-Taunus-Kreis lebt eine Vielzahl von Kunst- und Kulturschaffenden, die durch die Qualität ihrer Arbeiten und Werke auf sich aufmerksam gemacht haben", betont Landrat Frank Kilian, der gleichzeitig Vorsitzender des Kulturfonds Rheingau-Taunus e.V. ist. "Mit dem Kulturpreis, der seit 1992 vom Kulturfonds Rheingau-Taunus vergeben wird, würdigen wir die Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern, die zur kulturellen und künstlerischen Vielfalt in unserem Kreis beitragen", ergänzt Kilian, der auch darauf verweist, dass der Kulturpreis in den Sparten "Bildende Kunst", "Darstellende Kunst", "Musik" - Gesang und Instrumental - sowie "Literatur" vergeben wird.

Der Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises 2020 wird in der Sparte "Bildende Kunst" ausgelobt und ist wie in den vergangenen Jahren mit 3.000 Euro dotiert. Der Preis kann an eine Künstlerin, bzw. an einen Künstler oder eine Künstlergruppe vergeben werden. Vorgeschlagen werden kann, wer durch das künstlerische Schaffen mit dem kulturellen Leben des Landkreises verbunden ist und sich besonders durch die Qualität seiner Arbeiten hervorhebt. In der Sparte "Bildende Kunst" ging der Kulturpreis zuletzt 2015 an Birgid Helmy, die aufgrund ihrer beeindruckenden und einzigartigen Skulpturen, die weltweit zu sehen sind, den Preis erhielt. "Ihre Skulpturen haben eine intensive, teilweise dynamische Aussagekraft", hieß es damals in der Laudatio.

Vorschläge können alle Bürgerinnen und Bürger des Rheingau-Taunus-Kreises unterbreiten. Dagegen sind Eigenbewerbungen nicht gestattet. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Die schriftlichen Vorschläge können bis zum 1. April 2020 bei der Kreisverwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises, Sabine Stemmler-Heß, Kulturbeauftragte, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach oder per Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'sabine.stemmler-hess' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] eingereicht werden.

Jahrbuch 2020 "Wandern durch Wald und Reben"

Das neue Jahrbuch ist ab sofort zu kaufen

Grafik Titelseite des Jahrbuches 2020 des Rheingau-Taunus-Kreises
Jahrbuch 2020 Rheingau-Taunus-Kreis
© Rheingau-Taunus-Kreis

"Wandern durch Wald und Reben" - so lautet der Titel für das Schwerpunktthema im Jahrbuch 2020 des Rheingau-Taunus-Kreises, das jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das frischgedruckte Jahrbuch 2020 ist ab sofort im Handel erhältlich und verspricht 300 Seiten Lesespaß.

Die Redaktionskonferenz hat als Schwerpunkt das Thema "Wandern durch Wald und Reben" ausgewählt, da Wandern in den verschiedensten Formen generationenübergreifend im Trend liegt. Und die Tendenz ist weiter steigend. Auf zirka 80 Seiten beleuchten die Autoren das Thema historisch, informieren über Aufbau und Erhaltung des gut ausgebauten Wegenetzes und geben zahlreiche Tipps und Anregungen, die Region per pedes zu entdecken.

Die übrigen der insgesamt fast 300 Seiten sind der Regionalgeschichte und weiteren aktuellen Themen gewidmet. Wie immer gehören dazu Chroniken der 17 Städte und Gemeinden sowie des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Eine Liste mit neuen Büchern über den Rheingau-Taunus-Kreis sowie Informationen über die Geschichts- und Heimatvereine und die Archive runden das Angebot ab. 44 Autoren haben für das Jahrbuch Beiträge aus ihrem Fachgebiet in allgemeinverständlicher Form geschrieben.

Detailinformationen finden Sie PDF-Icon  hier. Der Verkaufspreis beträgt erneut 8,50 €.

Sie erhalten das Jahrbuch ab sofort bei Ihrem Buchhändler vor Ort sowie in

Oder Sie bestellen das Jahrbuch direkt online.

Neues Verzeichnis der Selbsthilfe­gruppen

Wertvolle Hilfe für Betroffene und Angehörige - Unterstützung durch das Gesundheitsamt

Selbsthilfegruppen sind für viele Menschen eine große Hilfe. Bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen ergänzen sie wirkungsvoll die ärztliche Behandlung und haben sich deshalb einen festen Platz im Gesundheitssystem erobert. "Deshalb unterstützt das Gesundheitsamt des Kreises die wichtige Arbeit der Gruppen durch die jährliche Herausgabe eines Verzeichnisses. Dieses übersichtliche Faltblatt liegt nun in der aktuellen Fassung vor", berichtet die Gesundheitsdezernentin Monika Merkert.

Das Faltblatt listet die Kontaktpersonen der rund 40 Gruppen nach Themenkreisen geordnet auf. Hier finden sich auch spezielle Angebote für Angehörige oder für Menschen, die sich in einer besonderen Lebenssituation befinden und sich mit Gleichgesinnten zusammentun möchten. Die Gruppen treffen sich regelmäßig, und neben dem Erfahrungsaustausch wird oft auch die Geselligkeit gepflegt.

Das Spektrum der Selbsthilfegruppen für den Rheingau-Taunus-Kreis ist groß und reicht von Aphasie über Rheuma bis zu verschiedenen Suchtkrankheiten. Die Mehrzahl der aufgeführten Gruppen trifft sich im Rheingau-Taunus-Kreis. Es gibt auch Gruppen, deren Ansprechpartner im Kreis leben, die ihre Treffpunkte aber außerhalb des Kreises im Rhein-Main-Gebiet mit Mitgliedern aus der gesamten Region haben.

Das Verzeichnis liegt in vielen Rathäusern und Apotheken aus. Es kann telefonisch angefordert werden bei KISS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Gesundheitsamt Bad Schwalbach, unter 06124 510-399 oder per E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'christine.stier' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Die Selbsthilfekontaktstelle hilft Interessierten bei der Suche nach einer Gruppe, berät die Selbsthilfegruppen im Landkreis und bietet Unterstützung bei Gruppengründungen an.

Familienkarte Hessen

Grafik Familienkarte Hessen

Familienkarte Hessen
© Stadt Taunusstein

Mit der Familienkarte Hessen werden Familien mit minderjährigen Kindern durch die Hessische Landesregierung in vielen Bereichen des Alltags unterstützt bzw. entlastet. Bislang haben bereits mehr als 100.000 hessische Familien die kostenlose Karte beantragt.

Die Zahl der beteiligten Partner der Familienkarte Hessen hat sich mittlerweile auf über 230 erhöht. Und es ist sichergestellt, dass das Leistungs­spektrum fortlaufend mit familienfreundlichen Angeboten erweitert wird. So können die Inhaber der Familienkarte folgende Angebote nutzen:

Auf Antrag wird die Familienkarte Hessen an alle hessischen Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren herausgegeben, die ihren Hauptwohnsitz in Hessen haben. Die Karte ist einkommensunabhängig. Ihre Gültigkeit ist befristet.

Die Familienkarte Hessen kann online beantragt werden auf www.familienkarte.hessen.de. Der Antrag kann auch per Post gerichtet werden an das:

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Referat II 6 A - Familienkarte Hessen
Sonnenberger Straße 2/2a
65193 Wiesbaden

Abfallkalender nicht aufzufinden?

Verbesserung des Serviceangebots des EAW im Internet

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) möchte allen Bürgern, die von der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung keinen Abfallkalender erhalten oder diesen verlegt haben, auf das Serviceangebot im Internet hinweisen. Der EAW hat auf seiner Webseite eine Kalenderfunktion integriert, die es möglich macht, die nächsten Abfuhrtermine der Müllabfuhr straßengenau abzurufen. Es können sowohl ein RSS-Feed abonniert, als auch die Termine über I-Cal in den persönlichen Terminkalender überführt werden. Dabei werden auch die nächsten Sonderabfalltermine und auch die Änderungsdiensttermine im Kalender angezeigt. Diese Zusatzfunktionen sind auch mobil abrufbar.

Fragen zum Thema beantwortet gerne die Abfallberatung des EAW unter der Telefonnummer 06124 510-493 oder -495.

Gesundheitswegweiser für Rheingau-Taunus-Kreis in dritter Auflage

Broschüre informiert über medizinische Angebote im Kreisgebiet / Spezielle Infos

Der "Gesundheitswegweiser des Rheingau-Taunus-Kreises" liegt nunmehr in der dritten Auflage vor. Auf 90 Seiten bietet die Broschüre Informationen zu Medizin und Gesundheit. Darin finden sich die Adressen von Ärzten, medizinischen Diensten und Gesundheitsdienstleistern sowie Einrichtungen des Gesundheitswesens, Beratungsstellen und die Liste der Selbsthilfegruppen.

Wie Landrat Frank Kilian und Kreis-Gesundheitsdezernentin Monika Merkert mitteilen, wurden in die dritte Ausgabe weitere Informationen und aktuelle Themen aufgenommen. So stellt sich der Pflegestützpunkt Rheingau-Taunus mit der kombinierten Pflege- und Wohnberatung vor. Es gibt Artikel zum Thema Organspende, Schlaganfall und Autismus.

Auch den Bedürfnissen der internationalen Urlauber, der zahlreichen Geflüchteten in der Region und Menschen mit Beeinträchtigungen wird der neue Gesundheitswegweiser gerecht. Bei den Adressen der Ärztinnen und Ärzte ist verzeichnet, ob die Praxis barrierefrei – etwa mit dem Rollator – erreichbar ist. Weiterhin gibt es ein fremdsprachliches Verzeichnis mit Fachbegriffen in Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Arabisch und Dari, der offiziellen Landessprache in Afghanistan und im Iran. "Dies sind im Ernstfall wichtige Hinweise, die sich in anderen Broschüren nicht wiederfinden", betont Gesundheitsdezernentin Merkert. Für die Erstellung des Gesundheitswegweisers wurden keine öffentlichen Steuermittel in Anspruch genommen, wie Merkert betont.

Die Broschüre ist unter www.rheingau-taunus.de auch im Internet abrufbar. Unter "Kreisverwaltung" und "Downloads" findet man den Gesundheitswegweiser als E-Paper, das online durchgeblättert oder heruntergeladen werden kann. Der "Gesundheitswegweiser" des Rheingau-Taunus-Kreises liegt in der Kreisverwaltung in Bad Schwalbach, den Außenstellen in Rüdesheim und Idstein, den Rathäusern sowie in Kliniken und Krankenhäusern aus.

Windräder auf dem Kreishaus-Dach

Foto von Windrädern auf dem Kreishaus-Dach
Windräder auf dem Kreishaus-Dach?
© Rheingau-Taunus-Kreis

Scheinbar über Nacht wurden zwei Windräder auf dem Dach des Kreishauses in Bad Schwalbach installiert, so scheint es auf dem Foto. Die Erklärung ist recht einfach: In Wahrheit stehen die Windräder in Kemel. Bei klarer Fernsicht wird der Eindruck erweckt, die entfernt stehenden Windräder wurden direkt auf dem Kreishaus-Dach montiert. Alles nur eine Frage des Blickwinkels.


Sitzungsunterlagen sind auf Kreis-Homepage einsehbar

Wer Unterlagen zu den Sitzungen von Kreistag und den Ausschüssen sucht, wird auf der Homepage des Rheingau-Taunus-Kreises fündig. Alle Beratungsunterlagen für öffentliche Gremiensitzungen des Rheingau-Taunus-Kreises sind hier verfügbar.

Über das Ratsinformationssystem (kurz: RatInfo) sind Sitzungstermine, Einladungen und Tagesordnungen mit den dazugehörigen Vorlagen sowie die entsprechenden Protokolle einsehbar und stehen auch zur Recherche bereit. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten hier ebenfalls einen Überblick über die Ausschüsse des Kreistages, die im Kreistag vertretenen Fraktionen sowie die Adressen der jeweiligen Geschäftsstellen.

Die Homepage ist unter www.rheingau-taunus.de im Internet einzusehen.



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