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Pressestimmen

Bei orthopädischen Beschwerden gut aufgehoben
Wiesbadener Kurier, 07.01.2020

Neue Kontaktstelle für Behinderte im Rheingau-Taunus-Kreis
Wiesbadener Kurier, 04.01.2020

Workshop für Nachwuchsjournalisten
Wiesbadener Kurier, 04.01.2020

Pressemitteilungen

Neues im Rheingau-Taunus-Kreis

Aktuelle Pressemitteilungen des Rheingau-Taunus-Kreises, darunter Veranstaltungshinweise, finden Sie auf www.rheingau-taunus.de

Öffnungzeiten

Wertstoffhöfe

Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) weist auf die Standorte und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe für Interessierte auf der Webseite des EAW unter www.eaw-rtk.de hin.

Infomaterial

vhs-magazin 2020

Das vhs-magazin 2020 ist erhältlich. Anmeldungen zu den Kursen nimmt die Volkshochschule unter Telefon 06128 9277-39 entgegen. Das komplette Angebot finden Sie unter www.vhs-rtk.de.

Ansprechpartner

Kreisverwaltung

Im Kreishaus, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach finden Sie die Verwaltungsstelle des Rheingau-Taunus-Kreises. Informationen gibt es auf der Internetseite des Kreises.

Gebrauchtmöbelbörse des EAW

Was soll mit dem älteren, aber voll funktionsfähigen Elektroherd geschehen, wenn die neue Einbauküche angeliefert wird, oder in der neuen Wohnung die Kücheneinrichtung bereits komplett ist? In diesen Fällen lohnt es sich die Möbelbörse des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft (EAW) unter Telefon 06124 510-493 anzurufen. Die Möbelbörse vermittelt Möbelstücke und Gebrauchtgeräte wie Couchgarnituren, Betten, Tische, Schränke, Kühlgeräte, Herde etc..

Um den Transport müssen sich Interessenten selbst kümmern. Die Angebote können auf www.eaw-rheingau-taunus.de auch online eingestellt werden.


.:Wichtiges aus dem Rheingau-Taunus-Kreis


Fachdienste der Kreisverwaltung an verschiedenen Tagen geschlossen

Wie die Pressestelle der Kreisverwaltung in Bad Schwalbach mitteilt, ist aufgrund einer Fortbildung das Sachgebiet Gewerberecht sowie der Gewerbeprüfdienst am 29. und 30. Januar 2020 geschlossen. Weiterhin weist die Kreisverwaltung darauf hin, dass wegen eines Außentermins die Waffenbehörde am Freitag, 14. Februar 2020, nicht erreicht werden kann.

Rheingau-Taunus-Kreis lobt den Kulturpreis 2020 in der Sparte "Bildende Kunst" aus

Vorschläge können bis zum 1. April 2020 eingereicht werden

"Im Rheingau-Taunus-Kreis lebt eine Vielzahl von Kunst- und Kulturschaffenden, die durch die Qualität ihrer Arbeiten und Werke auf sich aufmerksam gemacht haben", betont Landrat Frank Kilian, der gleichzeitig Vorsitzender des Kulturfonds Rheingau-Taunus e.V. ist. "Mit dem Kulturpreis, der seit 1992 vom Kulturfonds Rheingau-Taunus vergeben wird, würdigen wir die Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern, die zur kulturellen und künstlerischen Vielfalt in unserem Kreis beitragen", ergänzt Kilian, der auch darauf verweist, dass der Kulturpreis in den Sparten "Bildende Kunst", "Darstellende Kunst", "Musik" - Gesang und Instrumental - sowie "Literatur" vergeben wird.

Der Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises 2020 wird in der Sparte "Bildende Kunst" ausgelobt und ist wie in den vergangenen Jahren mit 3.000 Euro dotiert. Der Preis kann an eine Künstlerin, bzw. an einen Künstler oder eine Künstlergruppe vergeben werden. Vorgeschlagen werden kann, wer durch das künstlerische Schaffen mit dem kulturellen Leben des Landkreises verbunden ist und sich besonders durch die Qualität seiner Arbeiten hervorhebt. In der Sparte "Bildende Kunst" ging der Kulturpreis zuletzt 2015 an Birgid Helmy, die aufgrund ihrer beeindruckenden und einzigartigen Skulpturen, die weltweit zu sehen sind, den Preis erhielt. "Ihre Skulpturen haben eine intensive, teilweise dynamische Aussagekraft", hieß es damals in der Laudatio.

Vorschläge können alle Bürgerinnen und Bürger des Rheingau-Taunus-Kreises unterbreiten. Dagegen sind Eigenbewerbungen nicht gestattet. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Die schriftlichen Vorschläge können bis zum 1. April 2020 bei der Kreisverwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises, Sabine Stemmler-Heß, Kulturbeauftragte, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach oder per Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'sabine.stemmler-hess' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] eingereicht werden.

Der Prozess der Digitalisierung schreitet voran

Innenminister Peter Beuth informierte sich über den Stand der Verwaltungsdigitalisierung im Kreishaus / 338 Dienstleistungen der Kreisverwaltung wurden erhoben / Sozialportal des Kreises steht bereit

Rund 5.000 Verwaltungsdienstleistungen von Bund, Land und Kommunen sollen spätestens Ende 2022 von Bürgerinnen und Bürgern bequem von Zuhause aus über den Computer zu jeder Zeit durchgeführt werden können. Der Gang zu den Behörden könnte dann wegfallen, so sehen jedenfalls die Vorgaben des Bundes für die Verwaltungsdigitalisierung aus. Wie weit die Vorarbeiten im Rheingau-Taunus-Kreis gediehen sind, darüber informierte sich Hessens Innenminister Peter Beuth im Kreishaus in Bad Schwalbach: "Wir wissen von der Komplexität des Prozesses und haben als Land deshalb - gemeinsam mit dem Verwaltungsdienstleister ekom21 - den Städten, Gemeinden und Landkreisen unsere Unterstützung zugesagt." Ein Angebot, das auch der Rheingau-Taunus-Kreise gerne annimmt, da das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen "eine große Herausforderung darstellt", wie Landrat Frank Kilian betonte.

Denn alle Verwaltungsdienstleistungen von A wie Abfall bis Z wie Zulassung sollen bis spätestens Ende 2022 als Service für die Bürgerinnen und Bürger - von Zuhause aus - auf den Online-Portalen abrufbar bereit. Und das sind nicht gerade wenige: Rund 5.000 Verwaltungsdetails gilt es zu digitalisieren und bereitzustellen. Davon "lokalisierte" das Land Hessen für seinen Bereich exakt 631 Dienstleistungen, die nun umgesetzt werden müssen. Der Landkreis kommt auf zusätzlich 338 individuelle Leistungen, die die Verwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises derzeit anbietet und selbst umsetzen muss.

Auch auf der Ebene der Städte und Gemeinden müssen spezifischen Angebote - etwa aus dem Bereich Kindertagesstätten oder Standesamt - digitalisiert werden. "Wir befinden uns im Stadium der Umsetzung und konnte schon das Sozialportal für den Rheingau-Taunus-Kreis produktiv setzen", so der Landrat. Roland Reichenauer, Leiter des Fachdiensts EDV in der Kreisverwaltung, erläuterte die bereits erledigten Vorarbeiten und die angewandte Strategie des Kreises. Seine Mitarbeiterin Corinna Dämmerich informierte anschließend über die Fortschritte am Beispiel der Beantragung eines Unterhaltsvorschusses über den Onlinedienst auf der Homepage des Rheingau-Taunus-Kreises.

Zukünftig kann das benötigte Antragsformular auf dem PC von Zuhause aus aufgerufen und bearbeitet werden. Corinna Dämmerich demonstrierte am Beispiel eines Unterhaltsvorschussantrages wie leicht und unkompliziert die Bearbeitung ist. Durch die Erläuterungen wird der Antragsteller durch das Formular geleitet. An die Mail werden die benötigten Unterlagen angehängt. Leider muss der Antragsteller derzeit aber noch das Formular ausdrucken und eigenhändig unterschreiben, um es anschließend an das betroffene Amt zu senden. "Momentan gibt es diesen eingebauten Medienbruch, da der Komplex rund um die Anerkennung von Unterschriften in digitalen Formularen noch zu klären ist", erläuterten die Experten. Bis 2022 sollen Lösungen gefunden sein, damit der Medienbruch, das Ausdrucken des Formulars, unnötig wird. "Wir arbeiten daran", so die Experten. Die Mitarbeiterin des Fachdienstes EDV ging dann noch auf die Bearbeitung des Antrages in der Verwaltung ein.

Diese umfangreiche Tätigkeit können nur in einem Netzwerk von guten Partner wie dem Land und der ekom21 geschehen, betonte Landrat Frank Kilian und weiter: "Wir sind auf dem richtigen Weg und kommen Schritt für Schritt unserem Ziel näher."

Jahrbuch 2020 "Wandern durch Wald und Reben"

Das neue Jahrbuch ist ab sofort zu kaufen

Grafik Titelseite des Jahrbuches 2020 des Rheingau-Taunus-Kreises
Jahrbuch 2020 Rheingau-Taunus-Kreis
© Rheingau-Taunus-Kreis

"Wandern durch Wald und Reben" - so lautet der Titel für das Schwerpunktthema im Jahrbuch 2020 des Rheingau-Taunus-Kreises, das jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das frischgedruckte Jahrbuch 2020 ist ab sofort im Handel erhältlich und verspricht 300 Seiten Lesespaß.

Die Redaktionskonferenz hat als Schwerpunkt das Thema "Wandern durch Wald und Reben" ausgewählt, da Wandern in den verschiedensten Formen generationenübergreifend im Trend liegt. Und die Tendenz ist weiter steigend. Auf zirka 80 Seiten beleuchten die Autoren das Thema historisch, informieren über Aufbau und Erhaltung des gut ausgebauten Wegenetzes und geben zahlreiche Tipps und Anregungen, die Region per pedes zu entdecken.

Die übrigen der insgesamt fast 300 Seiten sind der Regionalgeschichte und weiteren aktuellen Themen gewidmet. Wie immer gehören dazu Chroniken der 17 Städte und Gemeinden sowie des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Eine Liste mit neuen Büchern über den Rheingau-Taunus-Kreis sowie Informationen über die Geschichts- und Heimatvereine und die Archive runden das Angebot ab. 44 Autoren haben für das Jahrbuch Beiträge aus ihrem Fachgebiet in allgemeinverständlicher Form geschrieben.

Detailinformationen finden Sie PDF-Icon  hier. Der Verkaufspreis beträgt erneut 8,50 €.

Sie erhalten das Jahrbuch ab sofort bei Ihrem Buchhändler vor Ort sowie in

Oder Sie bestellen das Jahrbuch direkt online.

Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019

Ausweitung des Verkehrsangebots zum Fahrplanjahr 2020

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH (RTV) gibt Neuerungen rund um das Verkehrsangebot zum Fahrplanwechsel, der am 15. Dezember 2019 erfolgt, bekannt.

"Wir freuen uns, dass wir das Verkehrsangebot im Rheingau-Taunus-Kreis im nächsten Jahr deutlich ausweiten konnten. Beispielsweise gibt es bei einigen Linien nun einen Stunden- oder sogar Halbstundentakt, der das Pendeln zwischen den Gemeinden und Städten deutlich erleichtert. Auch die Tatsache, dass der Rheingau Express RE9 deutlich häufiger fährt, wirkt sich positiv auf die Zubringerlinien aus", so RTV-Geschäftsführer Thomas Brunke.

Der RE9 bringt Fahrgäste aus Eltville, Walluf, Schierstein und Biebrich montags bis freitags ohne Halt in Wiesbaden Hauptbahnhof wesentlich häufiger nach Frankfurt und zurück: Künftig fährt der Zug zwischen 6 und 9 Uhr sowie zwischen 15 und 19 Uhr im Stundentakt aus dem Rheingau zum Frankfurter Hauptbahnhof.

Das Fahrtenangebot wächst damit deutlich von vier auf 14 Fahrten am Tag an. Möglich wird die umfangreiche Ausweitung durch die Unterstützung der Hessischen Landesbahn GmbH (HLB), die sechs der zusätzlichen Fahrten übernimmt. Um auch die umliegenden Gemeinden gut an die zusätzlichen Fahrten anzubinden, wird das Angebot der Buslinie X79 (Bad Schwalbach – Walluf) und der Linie 171 (Rüdesheim – Eltville) entsprechend mit ausgeweitet.

Viele Linien bieten mehr Fahrten als bisher:

Eine Ausweitung des 15-Minuten-Taktes bis 10 Uhr morgens dürfen Fahrgäste von der S2 (Niedernhausen – Frankfurt – Offenbach – Dietzenbach) künftig erwarten. Die Linie 172 (Eltville – Kloster Eberbach) verkehrt nun häufiger, so dass der RE9 nach Frankfurt Hauptbahnhof besser erreicht werden kann. Auch die Verbindung zwischen Nastätten und Wiesbaden wird durch die Ausweitung und Verlängerung der Fahrten bei den Linien X76 beziehungsweise 275 verbessert. RB 10, die "RheingauLinie", verkehrt nun auch morgens und nachmittags häufiger mit Fahrtverlängerung bis Frankfurt Hauptbahnhof.

Änderungen gibt es auch bei der Linie 205 (Nauroth – Bad Schwalbach): Watzelhain wird dadurch morgens besser angeschlossen, als es bisher der Fall war. Bei der Linie 231 (Idstein – Waldems) haben Fahrgäste durch die Fahrplanänderung in der Früh nun bessere Anschlüsse in Idstein, unter anderem zur Linie 269 nach Wiesbaden via Platte. Zwischen Orlen und Idstein gibt es bei der Linie 270 zur Schaffung neuer Kapazitäten eine neue Frühfahrt Richtung Idstein Bahnhof ab der Wehener Straße in Orlen.

Die sogenannte "Ländchesbahn", die RB 21 (Wiesbaden – Niedernhausen – Limburg), verkehrt montags bis freitags tagsüber durchgängig im Halbstundentakt zwischen Niedernhausen und Wiesbaden Hauptbahnhof. Richtung Limburg gibt es ab Niedernhausen eine neue Frühfahrt mit Anschluss an die erste S2, die von Frankfurt kommt. Auch abends gibt es künftig eine weitere Direktverbindung von Limburg nach Wiesbaden.

"Das Angebot auf der gut genutzten Expressbuslinie X72 Wiesbaden-Limburg wird nochmals deutlich erweitert: Wir konnten sowohl bei den Frühfahrten, bei den Vormittagsfahrten als auch am Wochenende bei den Abendfahrten die Anbindungen ausweiten. Fahrgäste kommen ab dem Fahrplanwechsel zwischen 15 und 19 Uhr im Halbstundentakt von Wiesbaden nach Limburg und zurück", erläutert Brunke.

Für Schüler gibt es folgende Änderungen:

Aus Kapazitätsgründen gibt es neue frühe Fahrten bei der Linie 243 (Bleidenstadt – Strinz-Trinitatis) sowie bei der Linie 224 (Idstein – Görsroth). Die Linie 207 (Bad Schwalbach – Hohenstein) kann mit einer zusätzlichen Fahrt an Schultagen am späten Vormittag aufwarten. Eine wichtige Änderung bei der Linie 220 (Idstein – Oberjosbach) gilt es zu beachten: Die Fahrten zur ersten Schulstunde zur Theißtalschule ab Oberseelbach und Engenhahn starten nun wenige Minuten später als bisher, aber immer noch rechtzeitig, um sicher die erste Stunde zu erreichen.

Auch Nachtschwärmer profitieren vom Fahrplanwechsel. Die Linie 274 (Wiesbaden – Bad Schwalbach) verkehrt abends ab 22 Uhr regelmäßig über Seitzenhahn und ermöglicht so eine Ausweitung des Stundentakts bis in die späten Nachtstunden. Auch die RB 10 (Neuwied – Rüdesheim – Wiesbaden – Frankfurt) bringt Fahrgäste in den Partynächten (Fr/Sa, Sa/So und vor Feiertagen) von und nach Frankfurt gegen Mitternacht nun mit einer zusätzlichen Spätfahrt nach Hause.

Alle Änderungen im Detail können unter PDF-Icon  www.r-t-v.de nachgelesen werden.

Neue RMV-Preisstufe: Fahrten zwischen Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis werden günstiger

Preissenkungen bei allen Fahrscheinarten / Rheingau-Taunus-Kreis und Stadt Wiesbaden wachsen enger zusammen / RMV verbessert kontinuierlich Tarifstruktur

Dank einer neuen Preisstufe werden Fahrten zwischen Wiesbaden und angrenzenden Kommunen im Rheingau-Taunus-Kreis zum Fahrplanwechsel noch attraktiver: Auf Fahrten von Eltville, Kiedrich, Niedernhausen, Schlangenbad und Taunusstein bis in die Landeshauptstadt sinken die Fahrpreise um fast 20 Prozent.

"Die neue Preisstufe ist ein wichtiger Schritt für unsere Tarifentwicklung. Immer mehr Flatrate-Tickets wie das Seniorenticket machen Bus und Bahn für Vielfahrer attraktiv. Und für Gelegenheitsfahrer ermöglichen wir mit fein abgestuften Tarifen ein passgenaues Angebot", sagt RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai. "Doch nicht nur der Preis macht die Attraktivität des ÖPNV aus – vor allem Qualität und enge Taktung lassen Menschen umsteigen. Deshalb weiten wir auf vielen Linien rund um Wiesbaden, wie RE9, RB10 sowie auf den Buslinien X79 und 171 das Fahrtangebot aus."

Teil des Luftreinhalteplans

"Mit den Zwischenpreisstufen wird eine weitere Maßnahme aus dem Wiesbadener Luftreinhalteplan Realität", erklärt Andreas Kowol, Verkehrsdezernent der Landeshauptstadt. "Ich danke dem RMV, dass er uns diesen Wunsch erfüllt hat. So wachsen Wiesbaden und der Rheingau-Taunus- Kreis auch im ÖPNV enger zusammen."

"Rund 75.000 Menschen leben in den an Wiesbaden angrenzenden Kommunen und profitieren damit direkt vom neuen Nachbarschaftstarif", sagt Frank Kilian, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises. "Ob zur Arbeit, zum Einkaufsbummel in die Wiesbadener City oder aus Wiesbaden zum Wandern in die Nachbargemeinden – die günstigeren Preise machen das Bus- und Bahnfahren immer attraktiver."

Im Dezember 2018 hatte der RMV für Fahrten über die Grenzen des Frankfurter Tarifgebiets hinaus die Preisstufe 30 eingeführt, wodurch die tatsächliche Wegelänge bei der Tarifbildung noch stärker berücksichtigt wird. Dieses Prinzip wird nun auch zwischen Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis umgesetzt.

Vergleich ausgewählter Fahrkarten (Einzelfahrkarte Erwachsene, Preisstand 2020)
Ticketart Preisstufe 4 Preisstufe 30 Ersparnis
Einzelfahrt    5,00 € 4,15 € -0,85 €
Tageskarte    9,75 € 8,10 € -1,65 €
    Gruppentagesk. 16,70 € 13,90 € -2,80 €
Jahreskarte    1.377,10 € 1.139,50 € -237,60 €

Information zur kreisweiten Einführung der Gelben Tonne im Rheingau-Taunus-Kreis

Die Firma REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Südwest, hat nach erfolgter Ausschreibung von den Dualen Systemen den Abfuhrauftrag in den Jahren 2020 bis 2022 erhalten. Die Verpackungen werden künftig in gesamen Rheingau-Taunus-Kreis und somit auch in der Stadt Taunusstein nicht mehr in den gelben Säcken, sondern in den Verpackungstonnen mit gelbem Deckel gesammelt.

Das Einsammeln und Verwerten von gebrauchten Verkaufsverpackungen aus privaten Haushalten ist privatwirtschaftlich geregelt. Derzeit gibt es acht Duale Systeme, die für die Sammlung und Verwertung von Verpackungen Lizenzentgelte erheben – bezahlt wird dies vom Verbraucher an der Ladenkasse über die Warenpreise und nicht über die Müllgebühr.

Die Dualen Systeme schreiben alle drei Jahre die dafür notwendigen Logistikdienstleistungen neu aus. Die Firma REMONDIS wurde in den letzten Ausschreibungsperioden für die Abfuhrleistungen beauftragt. Das ist auch für die kommenden drei Jahre wieder der Fall.

Neu ist, dass die Verpackungen nicht mehr in gelben Säcken gesammelt werden, sondern in Verpackungstonnen mit gelbem Deckel. Diese Änderung wurde im Vorfeld zwischen den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern im Kreis (EAW/AVR) und den Dualen Systemen abgestimmt. Damit ist es möglich, im Rheingau-Taunus-Kreis jährlich rund ca. 5,5 Mio. gelbe Säcke und damit erhebliche Mengen an Kunststoff einzusparen.

Aus logistischen Gründen müssen die Verpackungstonnen aber bereits ab Herbst 2019 verteilt werden. In ganz Deutschland sind bis zum Jahresende über eine Million Gelbe Tonnen auszuteilen – eine Herausforderung für alle Hersteller und Logistiker.

Aus oben genannten Gründen wird mit der Verteilung von Behältern im Rheingau-Taunus-Kreis bereits ab KW 38/2019 - also ab dem 16.09.2019 - begonnen. Zunächst wird im Teilgebiet Untertaunus verteilt, dem folgt das Teilgebiet Rheingau.

Die Verteilplanung sieht vor, dass alle Anfallstellen mit Behältervolumen ausgestattet werden, welches in etwa dem vorhandenen Volumen im Altpapierbereich entspricht. Durch den doppelten Abfuhrrhythmus bei Leichtverpackungen (14-täglich) im Vergleich zu Papier/Pappe/Karton (4-wöchentlich) wird ein ausreichendes Behältervolumen aufgestellt. Auch weiterhin dürfen über das Sammelsystem ausschließlich lizensierte Verkaufsverpackungen nach Verpackungsgesetz entsorgt werden. Was in die Tonne gehört, ist in den Hinweisen auf den Behälterdeckeln zu entnehmen. Nachzulesen ist dies auch auf der Internetseite des EAW.

An den neuen Behältern werden seitlich am Korpus Barcode-Etiketten mit Adresse angebracht.

Die Verteilung der Gelben Säcke wird zum Ende 2019 eingestellt. Die Grundverteilung wird nicht mehr stattfinden. Ab 01.01.2020 erfolgt die Entsorgung von Leichtverpackungen ausschließlich über die Gelbe Tonne.

Die Stadt Taunusstein bittet um Verständnis, dass bis zum Abschluss der Behälterverteilung, bei der wöchentlich 5.000 bis 8.000 Behälter verteilt werden sollen, kein gesonderter Behälterservice möglich ist. Sofern die Anfallstellen (Firmen/Haushalte) feststellen, dass sie bei der Verteilung mit zu vielen Behältern ausgestattet worden sind, eine herrenlose Tonne melden wollen oder eine "Tonnengemeinschaft" mit der Nachbarschaft gewünscht wird, um Stellplatz zu sparen, kann man sich unter folgenden Kontaktdaten melden:

REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Südwest, Betriebsstätte Hohenstein
Tel: 06124 706-10 (08:00-17:00 Uhr)
Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'hohenstein' und 'remondis.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Es können nur vollständige Mail-Anfragen beantwortet werden. Diese müssen folgende Angaben enthalten:

  1. Name, Vorname / ggf. Firmennamen
  2. Straße und Hausnummer
  3. PLZ
  4. Ort
  5. Mailadresse
  6. Telefonnummer (tagsüber erreichbar)
  7. Konkretes Anliegen

Für eventuelle Rückfragen steht die REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Südwest, Niederlassung Rheingau, gerne zu Verfügung.

Neues Verzeichnis der Selbsthilfe­gruppen

Wertvolle Hilfe für Betroffene und Angehörige - Unterstützung durch das Gesundheitsamt

Selbsthilfegruppen sind für viele Menschen eine große Hilfe. Bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen ergänzen sie wirkungsvoll die ärztliche Behandlung und haben sich deshalb einen festen Platz im Gesundheitssystem erobert. "Deshalb unterstützt das Gesundheitsamt des Kreises die wichtige Arbeit der Gruppen durch die jährliche Herausgabe eines Verzeichnisses. Dieses übersichtliche Faltblatt liegt nun in der aktuellen Fassung vor", berichtet die Gesundheitsdezernentin Monika Merkert.

Das Faltblatt listet die Kontaktpersonen der rund 40 Gruppen nach Themenkreisen geordnet auf. Hier finden sich auch spezielle Angebote für Angehörige oder für Menschen, die sich in einer besonderen Lebenssituation befinden und sich mit Gleichgesinnten zusammentun möchten. Die Gruppen treffen sich regelmäßig, und neben dem Erfahrungsaustausch wird oft auch die Geselligkeit gepflegt.

Das Spektrum der Selbsthilfegruppen für den Rheingau-Taunus-Kreis ist groß und reicht von Aphasie über Rheuma bis zu verschiedenen Suchtkrankheiten. Die Mehrzahl der aufgeführten Gruppen trifft sich im Rheingau-Taunus-Kreis. Es gibt auch Gruppen, deren Ansprechpartner im Kreis leben, die ihre Treffpunkte aber außerhalb des Kreises im Rhein-Main-Gebiet mit Mitgliedern aus der gesamten Region haben.

Das Verzeichnis liegt in vielen Rathäusern und Apotheken aus. Es kann telefonisch angefordert werden bei KISS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Gesundheitsamt Bad Schwalbach, unter 06124 510-399 oder per E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'christine.stier' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Die Selbsthilfekontaktstelle hilft Interessierten bei der Suche nach einer Gruppe, berät die Selbsthilfegruppen im Landkreis und bietet Unterstützung bei Gruppengründungen an.

Landrat Frank Kilian: Wir stehen zur Citybahn

Kreis, Taunusstein und Bad Schwalbach zeigen unmissverständlich Flagge

Während in einigen Teilen von Wiesbaden noch weiter Unsicherheit herrsche, ob die Pläne für eine CityBahn von Mainz durch die hessische Landeshauptstadt und anschließend in den Landkreis durch Taunusstein bis zum Schmidtbergplatz im Herzen von Bad Schwalbach realisiert werden können, zeigt der Rheingau-Taunus-Kreis erneut und unmissverständlich Flagge für "das wichtigste Verkehrsinfrastrukturprojekt im Kreisgebiet". "Wir wollen nach draußen - für alle Beteiligten sichtbar - dokumentieren, dass das Projekt für uns eine große Bedeutung hat und deshalb verwirklicht werden muss", betonte Landrat Frank Kilian bei der Unterzeichnung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen dem Rheingau-Taunus-Kreis und den beiden Städten Bad Schwalbach und Taunusstein.

Mit der Vereinbarung wird die Aufteilung der Planungs- und sonstigen Kosten der CityBahn GmbH bis zum Abschluss der Genehmigungsplanung zwischen den drei Vertragspartnern geregelt. Die Besetzung des Beirates der CityBahn GmbH ist weiterer Bestandteil des Vertragswerkes, das den Bereich zwischen der Wiesbadener Stadtgrenze und dem Schmidtbergplatz umfasst.

Bei der Unterzeichnung sprachen dann auch Kilian, der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner, der Bad Schwalbacher Bürgermeister Martin Hußmann und der ÖPNV-Dezernent im Kreis, Günter F. Döring, "von einem wegweisenden Projekt". "Wir stehen zur CityBahn", so der Landrat. Hußmann: "Wir sehen in der CityBahn die richtige Lösung, die kommen muss." Zehner verwies darauf, dass der nordwestliche Teil des Kreises seit nunmehr über vier Jahrzehnten vom schienengebundenen ÖPNV abgehängt ist. „Das sind 70.000 Bewohner in der Region, die größtenteils in Wiesbaden, Mainz oder in Frankfurt arbeiten und tagtäglich dorthin pendeln müssen. Einen großen Teil dieser Verkehre wollen wir auf die Schiene bringen“, erklärte der Taunussteiner Bürgermeister.

Deshalb gelte es die Trasse mittels der CityBahn zu reaktiveren und sie aus dem "Dornröschenschlaf" zu holen - oder wie es der Bürgermeister formulierte: "Die Trasse grünt seit Jahrzehnten vor sich hin." Nun soll sie wieder Teil des öffentlichen Personennahverkehrs im Kreisgebiet werden.

Nur mit der Bahn ließen sich die Verkehrsprobleme, die noch deutlich zunehmen werden, lösen und ein entscheidenden Beitrag für das Klima geleistet werden. "Die CityBahn ist der einzig gangbare Weg", sind sich Kilian, Döring, Hußmann und Zehner einig, weshalb sie auch weiterhin für die Realisierung des Projektes kämpfen werden. "Wir senden mit der Unterzeichnung ein deutliches Zeichen an die Menschen in Wiesbaden: Wiesbaden darf das Umland nicht vergessen. Nur gemeinsam können die Verkehrsprobleme und die daraus resultierenden Konsequenzen, was etwa die Reduzierung von Schadstoffen betrifft, gemeistert werden", so Günter F. Döring abschließend, wie es in der Pressemitteilung der Stadt Taunusstein heißt.

Aktuelle Informationen zum öffentlichen Nahverkehr

Öffentlicher Nahverkehr wird attraktiver

Bürgermeister Sandro Zehner hat in zahlreichen Verhandlungen erreicht, dass zum Fahrplanwechsel Anfang Dezember die Taunussteiner Bürger zu einem bis zu 30 % geringeren Fahrpreis die nahegelegene hessische Landeshauptstadt Wiesbaden erreichen können. Einzelheiten hierzu können auf der Internetseite der Stadt Taunusstein nachgelesen werden.

Weitere Informationen können der Homepage Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH entnommen werden. Hier sind unter Fahrkarten und Fahrpläne auch die Linien und Netze zu finden.

Familienkarte Hessen

Grafik Familienkarte Hessen

Familienkarte Hessen
© Stadt Taunusstein

Mit der Familienkarte Hessen werden Familien mit minderjährigen Kindern durch die Hessische Landesregierung in vielen Bereichen des Alltags unterstützt bzw. entlastet. Bislang haben bereits mehr als 100.000 hessische Familien die kostenlose Karte beantragt.

Die Zahl der beteiligten Partner der Familienkarte Hessen hat sich mittlerweile auf über 230 erhöht. Und es ist sichergestellt, dass das Leistungs­spektrum fortlaufend mit familienfreundlichen Angeboten erweitert wird. So können die Inhaber der Familienkarte folgende Angebote nutzen:

Auf Antrag wird die Familienkarte Hessen an alle hessischen Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren herausgegeben, die ihren Hauptwohnsitz in Hessen haben. Die Karte ist einkommensunabhängig. Ihre Gültigkeit ist befristet.

Die Familienkarte Hessen kann online beantragt werden auf www.familienkarte.hessen.de. Der Antrag kann auch per Post gerichtet werden an das:

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Referat II 6 A - Familienkarte Hessen
Sonnenberger Straße 2/2a
65193 Wiesbaden

Abfallkalender nicht aufzufinden?

Verbesserung des Serviceangebots des EAW im Internet

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) möchte allen Bürgern, die von der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung keinen Abfallkalender erhalten oder diesen verlegt haben, auf das Serviceangebot im Internet hinweisen. Der EAW hat auf seiner Webseite eine Kalenderfunktion integriert, die es möglich macht, die nächsten Abfuhrtermine der Müllabfuhr straßengenau abzurufen. Es können sowohl ein RSS-Feed abonniert, als auch die Termine über I-Cal in den persönlichen Terminkalender überführt werden. Dabei werden auch die nächsten Sonderabfalltermine und auch die Änderungsdiensttermine im Kalender angezeigt. Diese Zusatzfunktionen sind auch mobil abrufbar.

Fragen zum Thema beantwortet gerne die Abfallberatung des EAW unter der Telefonnummer 06124 510-493 oder -495.

Gesundheitswegweiser für Rheingau-Taunus-Kreis in dritter Auflage

Broschüre informiert über medizinische Angebote im Kreisgebiet / Spezielle Infos

Der "Gesundheitswegweiser des Rheingau-Taunus-Kreises" liegt nunmehr in der dritten Auflage vor. Auf 90 Seiten bietet die Broschüre Informationen zu Medizin und Gesundheit. Darin finden sich die Adressen von Ärzten, medizinischen Diensten und Gesundheitsdienstleistern sowie Einrichtungen des Gesundheitswesens, Beratungsstellen und die Liste der Selbsthilfegruppen.

Wie Landrat Frank Kilian und Kreis-Gesundheitsdezernentin Monika Merkert mitteilen, wurden in die dritte Ausgabe weitere Informationen und aktuelle Themen aufgenommen. So stellt sich der Pflegestützpunkt Rheingau-Taunus mit der kombinierten Pflege- und Wohnberatung vor. Es gibt Artikel zum Thema Organspende, Schlaganfall und Autismus.

Auch den Bedürfnissen der internationalen Urlauber, der zahlreichen Geflüchteten in der Region und Menschen mit Beeinträchtigungen wird der neue Gesundheitswegweiser gerecht. Bei den Adressen der Ärztinnen und Ärzte ist verzeichnet, ob die Praxis barrierefrei – etwa mit dem Rollator – erreichbar ist. Weiterhin gibt es ein fremdsprachliches Verzeichnis mit Fachbegriffen in Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Arabisch und Dari, der offiziellen Landessprache in Afghanistan und im Iran. "Dies sind im Ernstfall wichtige Hinweise, die sich in anderen Broschüren nicht wiederfinden", betont Gesundheitsdezernentin Merkert. Für die Erstellung des Gesundheitswegweisers wurden keine öffentlichen Steuermittel in Anspruch genommen, wie Merkert betont.

Die Broschüre ist unter www.rheingau-taunus.de auch im Internet abrufbar. Unter "Kreisverwaltung" und "Downloads" findet man den Gesundheitswegweiser als E-Paper, das online durchgeblättert oder heruntergeladen werden kann. Der "Gesundheitswegweiser" des Rheingau-Taunus-Kreises liegt in der Kreisverwaltung in Bad Schwalbach, den Außenstellen in Rüdesheim und Idstein, den Rathäusern sowie in Kliniken und Krankenhäusern aus.

Windräder auf dem Kreishaus-Dach

Foto von Windrädern auf dem Kreishaus-Dach
Windräder auf dem Kreishaus-Dach?
© Rheingau-Taunus-Kreis

Scheinbar über Nacht wurden zwei Windräder auf dem Dach des Kreishauses in Bad Schwalbach installiert, so scheint es auf dem Foto. Die Erklärung ist recht einfach: In Wahrheit stehen die Windräder in Kemel. Bei klarer Fernsicht wird der Eindruck erweckt, die entfernt stehenden Windräder wurden direkt auf dem Kreishaus-Dach montiert. Alles nur eine Frage des Blickwinkels.


Programm des Jugendbildungswerkes Rheingau-Taunus-Kreis 2019

Das Programmangebot ist im Internet zu finden unter PDF-Icon  www.rheingau-taunus.de. Ein Anmeldeformular gibt es unter www.rheingau-taunus.de. Interessierte können das Jugendbildungswerk unter 06124 510-211 anrufen, ein Fax an die Nummer 06124 510-18 211 senden oder eine E-Mail an [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'beate.sohl' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] senden.

Sitzungsunterlagen sind auf Kreis-Homepage einsehbar

Wer Unterlagen zu den Sitzungen von Kreistag und den Ausschüssen sucht, wird auf der Homepage des Rheingau-Taunus-Kreises fündig. Alle Beratungsunterlagen für öffentliche Gremiensitzungen des Rheingau-Taunus-Kreises sind hier verfügbar.

Über das Ratsinformationssystem (kurz: RatInfo) sind Sitzungstermine, Einladungen und Tagesordnungen mit den dazugehörigen Vorlagen sowie die entsprechenden Protokolle einsehbar und stehen auch zur Recherche bereit. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten hier ebenfalls einen Überblick über die Ausschüsse des Kreistages, die im Kreistag vertretenen Fraktionen sowie die Adressen der jeweiligen Geschäftsstellen.

Die Homepage ist unter www.rheingau-taunus.de im Internet einzusehen.



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