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Pressestimmen

Pressemitteilungen

Neues im Rheingau-Taunus-Kreis

Aktuelle Pressemitteilungen des Rheingau-Taunus-Kreises, darunter Veranstaltungshinweise, finden Sie auf www.rheingau-taunus.de

Öffnungzeiten

Wertstoffhöfe

Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) weist auf die Standorte und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe für Interessierte auf der Webseite des EAW unter www.eaw-rtk.de hin.

Infomaterial

vhs-magazin 2019

Das vhs-magazin 2019 ist erhältlich. Anmeldungen zu den Kursen nimmt die Volkshochschule unter Telefon 06128 9277-39 entgegen. Das komplette Angebot finden Sie unter www.vhs-rtk.de.

Ansprechpartner

Kreisverwaltung

Im Kreishaus, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach finden Sie die Verwaltungsstelle des Rheingau-Taunus-Kreises. Informationen gibt es auf der Internetseite des Kreises.

Gebrauchtmöbelbörse des EAW

Was soll mit dem älteren, aber voll funktionsfähigen Elektroherd geschehen, wenn die neue Einbauküche angeliefert wird, oder in der neuen Wohnung die Kücheneinrichtung bereits komplett ist? In diesen Fällen lohnt es sich die Möbelbörse des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft (EAW) unter Telefon 06124 510-493 anzurufen. Die Möbelbörse vermittelt Möbelstücke und Gebrauchtgeräte wie Couchgarnituren, Betten, Tische, Schränke, Kühlgeräte, Herde etc..

Um den Transport müssen sich Interessenten selbst kümmern. Die Angebote können auf www.eaw-rheingau-taunus.de auch online eingestellt werden.


.:Wichtiges aus dem Rheingau-Taunus-Kreis


Erstmals wird ein realistisches Bild der tatsäch­lichen Mobilfunk­abdeckung in allen Netzen geliefert

Landrat Kilian: Rheingau-Taunus-Kreis startet mit flächendeckender Suche nach Funklöchern / Verfahren der Firma IQMTEL

Wie Landrat Frank Kilian mitteilt, startet die Firma IQMTEL in dieser Woche mit der flächendeckenden Vermessung des Mobilfunknetzes aller Netzbetreiber im gesamten Kreis. "Wir sind mit dem Wetteraukreis die ersten beiden Landkreise in Hessen, die dieses spezielle und innovative Verfahren anwenden", betont Landrat Kilian. Zehn Müllfahrzeuge werden dafür mit Mobilfunkmessgeräten ausgestattet und messen die Signalstärke überall dort, wo sie sich bewegen. Im Laufe des Projektes werden sie etwa 20 Millionen Messpunkte sammeln, die in Echtzeit auf einer Karte eingetragen werden. Kilian: "Diese Netzkarte wird erstmalig ein realistisches Bild der tatsächlichen Mobilfunkabdeckung in allen Netzen (2G, 3G, 4G aller Netzbetreiber) liefern und als Grundlage für weitere Aktivitäten in unserem Kreis dienen."

Für die Messungen wird eine einzigartige Lösung der schwedischen Firma IQMTEL eingesetzt. Mit ihr werden kommunale Fahrzeuge wie Müllautos mit nur einem Handgriff zu Mobilfunkmessfahrzeugen. Im Laufe des Messprojektes fahren diese Fahrzeuge durch den gesamten Landkreis, messen überall die Signalstärke und übertragen die Messdaten zusammen mit ihrer Position an einen Server, wo sie in Echtzeit ausgewertet werden. So entsteht in wenigen Monaten ein komplettes Bild der tatsächlichen Mobilfunkversorgung im gesamten Landkreis. Bereits im April hatten die beiden Landkreise die Messmethode in Testprojekten validiert und die ersten Ergebnisse auf dem Gigabitgipfel Hessen 2019 mit dem dortigen Fachpublikum diskutiert.

Für beide Landkreise wird der Mobilfunk ein immer wichtigerer Bestandteil ihrer Infrastruktur. Gleichzeitig werden Funklöcher mehr und mehr zum wirtschaftlichen Nachteil. Deshalb wollen die Landkreise den Mobilfunkausbau nicht mehr dem Zufall überlassen. Vielmehr soll durch die Messungen eine Karte entstehen, die transparent offenlegt, wo wirklich relevante Funklöcher bestehen, damit faktenbasiert und zielgerichtet gehandelt werden kann.

"Eine solche realistische und belastbare Karte ist nur durch Messungen möglich, da die Versorgungskarten der Netzbetreiber lediglich Simulationswerte darstellen und somit von der Realität abweichen können", betonen die Fachleute der Firma IQMTEL. Auch Mobilfunk-Mess-Apps liefern keine ausreichend belastbaren Daten. Mit ihrem Messprojekt sind die beiden hessischen Landkreise neben dem bayerischen Landkreis Lichtenfels Pioniere in Deutschland. Mit den Ergebnissen soll unter anderem ein konstruktiver Dialog mit den Netzbetreibern geführt und die Zusammenarbeit mit dem Digitalministerium gefördert werden.

In Skandinavien habe sich die Mobilfunkmessung mit Messgeräten der Firma IQMTEL in Müllfahrzeugen bereits in über 100 Projekten etabliert und bewährt. Dort sei es Standard, dass Landkreise und Kommunen selbst messen und in den Dialog mit den Netzbetreibern treten, um sich für den Netzausbau in ihrer Region zu engagieren.

Busausfälle und Verspätungen im Idsteiner Land und Rheingau

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) geht gegen das Busunternehmen NVG wegen Nichtbeachtung der Beförderungspflicht im Linienverkehr vor

Allein im Zeitraum August 2019 bis heute sei es zu über 180 Fahrtausfällen und Verspätungen seitens der Nassauische Verkehrsgesellschaft (NVG) gekommen. Thomas Brunke, Geschäftsführer der RTV erklärt: "Das stellt für uns aber lediglich eine Verschärfung der seit Monaten anhaltend mangelhaften Verkehrsleistungserbringung durch die NVG im Bereich Idstein, Niedernhausen und im Rheingau von Oestrich-Winkel bis Lorch dar. Wir hatten zu einem Krisengespräch geladen, um mit der NVG-Spitze zu reden, welche Maßnahmen sie zur Verbesserung ergreifen will."

Brunke zu dem Verlauf des Krisengesprächs mit dem Vertreter des Mutterkonzerns Transdev, zu der auch die NVG gehört: "Unsere Geduld nähert sich dem Ende. Wir können im Namen unserer Kunden des ÖPNV im Rheingau-Taunus-Kreis kein weiteres Verständnis für die Lage der NVG aufbringen. Die RTV wird ab sofort alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel ausnutzen, um 'Transdev' als dem größten privaten Mobilitätsanbieter in Deutschland und damit auch der NVG als Tochterunternehmen deutlich zu zeigen, dass die ständige Nichteinhaltung der Beförderungspflicht im Linienverkehr durchaus Folgen für sie hat.", betonte der RTV-Geschäftsführer, der der Transdev die überaus lange Liste an Verfehlungen von Busausfällen bis zu Verspätungen im Idsteiner Land und im Rheingau vorlegte.

"Das zuständige Regierungspräsidium in Darmstadt wird ständig über die massiven Ausfälle informiert. Zudem hat die RTV bereits eine schriftliche Abmahnung erteilt", erklärt Brunke. In keiner Weise nachvollziehbar ist der Vorwurf der NVG an die RTV, die Fahrer würden sich deshalb krankmelden, weil sie sich durch das neu installierte ITCS-System der RTV überwacht fühlten. Das System ITCS nimmt eine Erfassung und Übermittlung von reinen GPS-Daten vor, also etwa von dem Standort eines Busses zu einer bestimmten Zeit.

Bei Beschwerden von Fahrgästen kann so leichter nachvollzogen werden, ob der Bus pünktlich an einer Bushaltestelle war oder nicht. Das System arbeitet auch zur Absicherung des Fahrers. Darüber hinaus werden keinerlei andere Daten erhoben. Eine Zustimmung des Betriebsrates wurde der RTV durch den Geschäftsführer der NVG schriftlich bestätigt. Der RTV-Geschäftsführer weiter: "Kein anderer unserer Auftragnehmer oder einer der Subunternehmer hat mit dem System ein Problem; zumal auch hier die Betriebsräte mit eingebunden waren und der Nutzung zugestimmt haben."

"Wir warten nun die Umsetzung der in diesem Gespräch festgelegten Schritte ab. Sollte nichts passieren, werden wir unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen unverzüglich reagieren", erklärte der RTV-Geschäftsführer Brunke abschließend.

Kunden können sich auch online informieren oder aber direkt an die NVG wenden. Dafür gibt die RTV folgende Nummern und Websiten an: RTV-Service-Telefon: 06124 7265914 (zwischen 06 Uhr und 22 Uhr). Oder die Online-Verbindungssuche des RMV unter www.rmv.de. Die NVG ist unter 06722 710369-0 oder 06772 96497-0 erreichbar.

Weitere Informationen unter: Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH, Erich-Kästner-Straße 3, 65232 Taunusstein, Telefon 06124 510-175, Fax: 06124 510-18175, E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'mobi-info' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] www.r-t-v.de.

Neues Verzeichnis der Selbsthilfe­gruppen

Wertvolle Hilfe für Betroffene und Angehörige - Unterstützung durch das Gesundheitsamt

Selbsthilfegruppen sind für viele Menschen eine große Hilfe. Bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen ergänzen sie wirkungsvoll die ärztliche Behandlung und haben sich deshalb einen festen Platz im Gesundheitssystem erobert. "Deshalb unterstützt das Gesundheitsamt des Kreises die wichtige Arbeit der Gruppen durch die jährliche Herausgabe eines Verzeichnisses. Dieses übersichtliche Faltblatt liegt nun in der aktuellen Fassung vor", berichtet die Gesundheitsdezernentin Monika Merkert.

Das Faltblatt listet die Kontaktpersonen der rund 40 Gruppen nach Themenkreisen geordnet auf. Hier finden sich auch spezielle Angebote für Angehörige oder für Menschen, die sich in einer besonderen Lebenssituation befinden und sich mit Gleichgesinnten zusammentun möchten. Die Gruppen treffen sich regelmäßig, und neben dem Erfahrungsaustausch wird oft auch die Geselligkeit gepflegt.

Das Spektrum der Selbsthilfegruppen für den Rheingau-Taunus-Kreis ist groß und reicht von Aphasie über Rheuma bis zu verschiedenen Suchtkrankheiten. Die Mehrzahl der aufgeführten Gruppen trifft sich im Rheingau-Taunus-Kreis. Es gibt auch Gruppen, deren Ansprechpartner im Kreis leben, die ihre Treffpunkte aber außerhalb des Kreises im Rhein-Main-Gebiet mit Mitgliedern aus der gesamten Region haben.

Das Verzeichnis liegt in vielen Rathäusern und Apotheken aus. Es kann telefonisch angefordert werden bei KISS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Gesundheitsamt Bad Schwalbach, unter 06124 510-399 oder per E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'christine.stier' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Die Selbsthilfekontaktstelle hilft Interessierten bei der Suche nach einer Gruppe, berät die Selbsthilfegruppen im Landkreis und bietet Unterstützung bei Gruppengründungen an.

Landrat Frank Kilian: Wir stehen zur Citybahn

Kreis, Taunusstein und Bad Schwalbach zeigen unmissverständlich Flagge

Während in einigen Teilen von Wiesbaden noch weiter Unsicherheit herrsche, ob die Pläne für eine CityBahn von Mainz durch die hessische Landeshauptstadt und anschließend in den Landkreis durch Taunusstein bis zum Schmidtbergplatz im Herzen von Bad Schwalbach realisiert werden können, zeigt der Rheingau-Taunus-Kreis erneut und unmissverständlich Flagge für "das wichtigste Verkehrsinfrastrukturprojekt im Kreisgebiet". "Wir wollen nach draußen - für alle Beteiligten sichtbar - dokumentieren, dass das Projekt für uns eine große Bedeutung hat und deshalb verwirklicht werden muss", betonte Landrat Frank Kilian bei der Unterzeichnung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen dem Rheingau-Taunus-Kreis und den beiden Städten Bad Schwalbach und Taunusstein.

Mit der Vereinbarung wird die Aufteilung der Planungs- und sonstigen Kosten der CityBahn GmbH bis zum Abschluss der Genehmigungsplanung zwischen den drei Vertragspartnern geregelt. Die Besetzung des Beirates der CityBahn GmbH ist weiterer Bestandteil des Vertragswerkes, das den Bereich zwischen der Wiesbadener Stadtgrenze und dem Schmidtbergplatz umfasst.

Bei der Unterzeichnung sprachen dann auch Kilian, der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner, der Bad Schwalbacher Bürgermeister Martin Hußmann und der ÖPNV-Dezernent im Kreis, Günter F. Döring, "von einem wegweisenden Projekt". "Wir stehen zur CityBahn", so der Landrat. Hußmann: "Wir sehen in der CityBahn die richtige Lösung, die kommen muss." Zehner verwies darauf, dass der nordwestliche Teil des Kreises seit nunmehr über vier Jahrzehnten vom schienengebundenen ÖPNV abgehängt ist. „Das sind 70.000 Bewohner in der Region, die größtenteils in Wiesbaden, Mainz oder in Frankfurt arbeiten und tagtäglich dorthin pendeln müssen. Einen großen Teil dieser Verkehre wollen wir auf die Schiene bringen“, erklärte der Taunussteiner Bürgermeister.

Deshalb gelte es die Trasse mittels der CityBahn zu reaktiveren und sie aus dem "Dornröschenschlaf" zu holen - oder wie es der Bürgermeister formulierte: "Die Trasse grünt seit Jahrzehnten vor sich hin." Nun soll sie wieder Teil des öffentlichen Personennahverkehrs im Kreisgebiet werden.

Nur mit der Bahn ließen sich die Verkehrsprobleme, die noch deutlich zunehmen werden, lösen und ein entscheidenden Beitrag für das Klima geleistet werden. "Die CityBahn ist der einzig gangbare Weg", sind sich Kilian, Döring, Hußmann und Zehner einig, weshalb sie auch weiterhin für die Realisierung des Projektes kämpfen werden. "Wir senden mit der Unterzeichnung ein deutliches Zeichen an die Menschen in Wiesbaden: Wiesbaden darf das Umland nicht vergessen. Nur gemeinsam können die Verkehrsprobleme und die daraus resultierenden Konsequenzen, was etwa die Reduzierung von Schadstoffen betrifft, gemeistert werden", so Günter F. Döring abschließend, wie es in der Pressemitteilung der Stadt Taunusstein heißt.

Aktuelle Informationen zum öffentlichen Nahverkehr

Öffentlicher Nahverkehr wird attraktiver

Bürgermeister Sandro Zehner hat in zahlreichen Verhandlungen erreicht, dass zum Fahrplanwechsel Anfang Dezember die Taunussteiner Bürger zu einem bis zu 30 % geringeren Fahrpreis die nahegelegene hessische Landeshauptstadt Wiesbaden erreichen können. Einzelheiten hierzu können auf der Internetseite der Stadt Taunusstein nachgelesen werden.

Weitere Informationen können der Homepage Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH entnommen werden. Hier sind unter Fahrkarten und Fahrpläne auch die Linien und Netze zu finden.

Familienkarte Hessen

Grafik Familienkarte Hessen

Familienkarte Hessen
© Stadt Taunusstein

Mit der Familienkarte Hessen werden Familien mit minderjährigen Kindern durch die Hessische Landesregierung in vielen Bereichen des Alltags unterstützt bzw. entlastet. Bislang haben bereits mehr als 100.000 hessische Familien die kostenlose Karte beantragt.

Die Zahl der beteiligten Partner der Familienkarte Hessen hat sich mittlerweile auf über 230 erhöht. Und es ist sichergestellt, dass das Leistungs­spektrum fortlaufend mit familienfreundlichen Angeboten erweitert wird. So können die Inhaber der Familienkarte folgende Angebote nutzen:

Auf Antrag wird die Familienkarte Hessen an alle hessischen Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren herausgegeben, die ihren Hauptwohnsitz in Hessen haben. Die Karte ist einkommensunabhängig. Ihre Gültigkeit ist befristet.

Die Familienkarte Hessen kann online beantragt werden auf www.familienkarte.hessen.de. Der Antrag kann auch per Post gerichtet werden an das:

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Referat II 6 A - Familienkarte Hessen
Sonnenberger Straße 2/2a
65193 Wiesbaden

Abfallkalender nicht aufzufinden?

Verbesserung des Serviceangebots des EAW im Internet

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) möchte allen Bürgern, die von der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung keinen Abfallkalender erhalten oder diesen verlegt haben, auf das Serviceangebot im Internet hinweisen. Der EAW hat auf seiner Webseite eine Kalenderfunktion integriert, die es möglich macht, die nächsten Abfuhrtermine der Müllabfuhr straßengenau abzurufen. Es können sowohl ein RSS-Feed abonniert, als auch die Termine über I-Cal in den persönlichen Terminkalender überführt werden. Dabei werden auch die nächsten Sonderabfalltermine und auch die Änderungsdiensttermine im Kalender angezeigt. Diese Zusatzfunktionen sind auch mobil abrufbar.

Fragen zum Thema beantwortet gerne die Abfallberatung des EAW unter der Telefonnummer 06124 510-493 oder -495.

Jahrbuch 2019 "Mitten in Europa"

Die Redaktionskonferenz hat als Schwerpunkt für das Jahrbuch 2019 das Thema "Mitten in Europa" ausgewählt. Europa und die Europäische Union sind momentan in aller Munde – nicht nur durch den Brexit und die Diskussionen um den Beitritt weiterer Länder. Auf 84 Seiten beleuchten die Autoren das Thema historisch und werfen einen Blick auf Menschen mit freundschaftlichen oder wirtschaftlichen Verbindungen zu europäischen Ländern.

Die übrigen der insgesamt fast 300 Seiten sind der Regionalgeschichte und weiteren aktuellen Themen gewidmet. Wie immer gehören dazu Chroniken der Städte und Gemeinden sowie des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Eine Liste mit neuen Büchern über den Rheingau-Taunus-Kreis sowie Informationen über die Geschichts- und Heimatvereine und die Archive runden das Angebot ab. 44 Autoren haben für das Jahrbuch Beiträge aus ihrem Fachgebiet in allgemeinverständlicher Form geschrieben.

Detailinformationen finden Sie PDF-Icon  hier. Der Verkaufspreis beträgt 8,50 €.

Sie erhalten das Jahrbuch bei Ihrem Buchhändler vor Ort sowie in

Oder Sie bestellen das Jahrbuch direkt online.

Gesundheitswegweiser für Rheingau-Taunus-Kreis in dritter Auflage

Broschüre informiert über medizinische Angebote im Kreisgebiet / Spezielle Infos

Der "Gesundheitswegweiser des Rheingau-Taunus-Kreises" liegt nunmehr in der dritten Auflage vor. Auf 90 Seiten bietet die Broschüre Informationen zu Medizin und Gesundheit. Darin finden sich die Adressen von Ärzten, medizinischen Diensten und Gesundheitsdienstleistern sowie Einrichtungen des Gesundheitswesens, Beratungsstellen und die Liste der Selbsthilfegruppen.

Wie Landrat Frank Kilian und Kreis-Gesundheitsdezernentin Monika Merkert mitteilen, wurden in die dritte Ausgabe weitere Informationen und aktuelle Themen aufgenommen. So stellt sich der Pflegestützpunkt Rheingau-Taunus mit der kombinierten Pflege- und Wohnberatung vor. Es gibt Artikel zum Thema Organspende, Schlaganfall und Autismus.

Auch den Bedürfnissen der internationalen Urlauber, der zahlreichen Geflüchteten in der Region und Menschen mit Beeinträchtigungen wird der neue Gesundheitswegweiser gerecht. Bei den Adressen der Ärztinnen und Ärzte ist verzeichnet, ob die Praxis barrierefrei – etwa mit dem Rollator – erreichbar ist. Weiterhin gibt es ein fremdsprachliches Verzeichnis mit Fachbegriffen in Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Arabisch und Dari, der offiziellen Landessprache in Afghanistan und im Iran. "Dies sind im Ernstfall wichtige Hinweise, die sich in anderen Broschüren nicht wiederfinden", betont Gesundheitsdezernentin Merkert. Für die Erstellung des Gesundheitswegweisers wurden keine öffentlichen Steuermittel in Anspruch genommen, wie Merkert betont.

Die Broschüre ist unter www.rheingau-taunus.de auch im Internet abrufbar. Unter "Kreisverwaltung" und "Downloads" findet man den Gesundheitswegweiser als E-Paper, das online durchgeblättert oder heruntergeladen werden kann. Der "Gesundheitswegweiser" des Rheingau-Taunus-Kreises liegt in der Kreisverwaltung in Bad Schwalbach, den Außenstellen in Rüdesheim und Idstein, den Rathäusern sowie in Kliniken und Krankenhäusern aus.

Windräder auf dem Kreishaus-Dach

Foto von Windrädern auf dem Kreishaus-Dach
Windräder auf dem Kreishaus-Dach?
© Rheingau-Taunus-Kreis

Scheinbar über Nacht wurden zwei Windräder auf dem Dach des Kreishauses in Bad Schwalbach installiert, so scheint es auf dem Foto. Die Erklärung ist recht einfach: In Wahrheit stehen die Windräder in Kemel. Bei klarer Fernsicht wird der Eindruck erweckt, die entfernt stehenden Windräder wurden direkt auf dem Kreishaus-Dach montiert. Alles nur eine Frage des Blickwinkels.


Programm des Jugendbildungswerkes Rheingau-Taunus-Kreis 2019

Das Programmangebot ist im Internet zu finden unter PDF-Icon  www.rheingau-taunus.de. Ein Anmeldeformular gibt es unter www.rheingau-taunus.de. Interessierte können das Jugendbildungswerk unter 06124 510-211 anrufen, ein Fax an die Nummer 06124 510-18 211 senden oder eine E-Mail an [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'beate.sohl' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] senden.



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