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Nachrichten

Untertaunus-Nachrichten

Der Wiesbadener Kurier stellt Nachrichten und Informationen aus dem Untertaunus auf einer
Übersichtsseite zusammen, so dass Sie sich schnell über das aktuelle Geschehen in der Stadt Taunusstein und dem Landkreis informieren können.

Taunusstein-Nachrichten

Über aktuelle Ereignisse, die die Stadt Taunusstein betreffen, berichtet der Wiesbadener-Kurier regelmäßig in einer übersichtlichen Zusammen­fassung.

Rathaus Informationen

Pressemitteilungen der Stadt

Die aktuellen Presseveröffentlichungen der Stadt Taunusstein finden Sie hier.

Öffnungszeiten Bürgerbüro

Das Bürgerbüro ist montags, dienstags und donnerstags von 7 bis 17 Uhr, mittwochs von 7 bis 18 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr geöffnet. Sie erreichen die Mitarbeiter telefonisch unter 06128 241-241 und per E-Mail [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'buergerbuero' und 'taunusstein.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Darüber hinaus können die Serviceleistungen des Bürgerbüros dienstags und donnerstags während der Nachmittagszeiten zusätzlich zu fest vereinbarten Terminen in Anspruch genommen werden. Hierzu wird die jeweilige Terminvereinbarung über die Homepage der Stadt Taunusstein bzw. auch telefonisch (06128 241-241) ermöglicht.

Die Stadt Taunusstein bietet ihren Bürgern auch ein mobiles Bürgerbüro an. In Anspruch nehmen können diesen kostenfreien Service Personen, die aus Alters- oder Gesundheitsgründen die Verwaltung nicht persönlich aufsuchen können. Nach Terminabsprache kommen Mitarbeiter des Bürgerbüros im Rathaus in die Wohnungen. Es fallen die Gebühren für die entsprechende Verwaltungshandlung (Dienstleistung) an. Im Bedarfsfall wendet man sich an das Bürgerbüro, Telefon 06128 241-241.

Newsletter

Informationen und Termine

Die Taunussteiner Stadtmarketing GmbH stellt einen wöchentlichen Taunussteiner Newsletter zusammen, der jeweils donnerstags an alle registerierten Interessenten verschickt wird. Hierin werden Termine veröffentlicht, es gibt aktuelle Informationen zu Straßensperrungen oder -arbeiten, Verantaltungen werden angekündigt und allgemeine Mitteilungen zu Taunussteiner Ereignissen aufgelistet.
Bestellt werden kann der Newsletter auf der Registrierungs-Seite der Stadt Taunusstein. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.

.:Infomationen aus dem Rathaus


Gesamtflächennutzungsplan für Taunussstein

Magistrat beschließt Entwurf

Bürgermeister Sandro Zehner zeigt sich erfreut, dass nun der Entwurf des neuen Gesamtflächennutzungsplanes (GFNP) der Stadt Taunusstein durch den Magistrat beschlossen worden ist.

Gesamtflächennutzungsplan © Stadt TaunussteinZur Stärkung der Ortsbeiräte und der Belange der einzelnen Stadtteile bzw. seiner Bürger/innen wurde der Entwurf des Gesamtflächennutzungsplanes zunächst nur in den Magistrat eingebracht. Im August wurden alle 10 Ortsbeiräte besucht und Ihnen die Planungen vorgestellt, um Anregungen noch vor einer Beschlussfassung in den städtischen Gremien in den Entwurf aufnehmen zu können. Bemerkenswert ist, dass neun Ortsbeiräte sowie auch nun der Magistrat den Entwurf des GFNP ohne Änderungen beschlossen haben. Dies zeigt, so Zehner, dass aus städtebaulicher, ökonomischer als auch ökologischer Sicht das umfängliche Planwerk, bestehend aus Planteil, Legende, Begründung und Umweltbericht, als ausgewogen bezeichnet werden kann. Es begründet sich auch weiter darin, dass nach der Vorentwurfsphase des GFNP eine Evaluierung der Strategie Stadtentwicklung ausgearbeitet und nach einer umfänglichen Beteiligung beschlossen wurde.

Zusätzlich wurde auf der Basis des Vorentwurfes in 2018 ein Zielabweichungsfahren für 20 bauliche Entwicklungen dem Regierungspräsidium Darmstadt vorgelegt, welches mit einem positiven Bescheid im Januar 2019 abgeschlossen werden konnte.

Bisheriger Flächennutzungsplan von 1980

Der bisherige Flächennutzungsplan der Stadt Taunusstein wurde im Dezember 1980 mit Verfügung des Regierungspräsidiums Darmstadt genehmigt. Seither wurden fast 60 erforderliche Teiländerungen des Flächennutzungsplanes durchgeführt. Um die neuen Herausforderungen im Sinne einer nachhaltigen, verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten städtebaulichen Entwicklung bewältigen zu können, ist die Neuaufstellung eines Gesamtflächennutzungsplanes für das gesamte Stadtgebiet zwingend erforderlich, betont Zehner.

Stärkung des Mittelzentrums Taunusstein

Der Flächennutzungsplan als gesamtgemeindliches Bodennutzungskonzept soll neben den umweltschützenden Anforderungen und den Schutz und der Entwicklung der natürlichen Lebensgrundlagen, auch den sozialen und wirtschaftlichen Anforderungen auch gegenüber künftigen Generationen gerecht werden. So hat Taunusstein auch die Funktionen eines Mittelzentrums zu erfüllen. "Hierzu", so Zehner, "gehört auch die Bereitstellung eines entsprechenden Flächenangebotes für eine über die Eigenentwicklung hinausgehende Siedlungstätigkeit und die Etablierung und Stärkung von Standorten für einen großflächigen Einzelhandel. Daher möchten wir möglichst kurzfristig auf den durch den Regionalplan Südhessen 2010 festgelegten Zentralen Versorgungsbereichen und Ergänzungsstandorten eine Entwicklung einleiten." Konkret sind dies in Neuhof die bereits mit der Regionalplanung abgestimmte Ansiedlung eines Baumarktes im Bereich "Tiergarten" direkt an der B 275 und der B 417 sowie die Ansiedlung eines Verbrauchermarktes in Wehen am Seelbacher Weg. Weiter potentielle Entwicklungsmöglichkeiten, z.B. im Bereich Hahn Süd, werden im neuen Plan dargestellt.

Potentielle Siedlungsentwicklung

"Derzeit liegen über 700 konkrete Anträge von Bauwilligen auf Kauf eines Einzel-, Doppel- oder Reihenhausgrundstückes vor. Einen großen Bedarf sieht Zehner auch im barrierefreien Geschosswohnungsbau, unter anderem auch bei sozialgeförderten Wohnungen. "Wir haben die Möglichkeiten der Innenentwicklung und Verdichtung in den letzten Jahren weitgehend ausgeschöpft und müssen uns nun Gedanken machen wie wir eine sinnvolle und nachhaltige Entwicklung auch im Außenbereich gestalten können", so der Rathauschef.

Im Rahmen des Entwurfes sind daher für alle Stadtteile zumindest zwei potenzielle Wohnbauflächen (Planung) dargestellt worden.

Aufgrund möglicher städtebaulicher Konflikte (z.B. Naturschutz, Immissionsschutz, Infrastruktur) und eigentumsrechtlicher Fragestellungen sind verschiedene Alternativen für eine künftige Siedlungsflächenausweisung aufgezeigt und auch dargestellt worden. Die Ausweisung von Wohnbauflächen im Außenbereich soll weiterhin auf der Grundlage der Taunussteiner Richtlinien zur Bodenbevorratung erfolgen. Dies erfordert einen Ankauf der Flächen durch die Stadt Taunusstein und nach der Baurechtsschaffung eine entsprechende Vergabe. "Zur Wahrung der Flexibilität beim Ankauf unter Beachtung der ökologischen Gegebenheiten, der technischen Erschließung und zur Vorbeugung von Spekulationen brauchen wir möglichst viele Alternativen, auch im Flächennutzungsplan", so Bürgermeister Sandro Zehner. Darüber hinaus sollen aber auch neue Entwicklungen im Gegenstromprinzip in den neuen in Aufstellung befindlichen Regionalplan Südhessen eingebracht werden.

Gewerbeentwicklung

"Neben der Wohnbauflächenentwicklung ist es unabdingbar", so Bürgermeister Sandro Zehner, "auch mit Nachdruck eine gewerbliche Entwicklung voranzutreiben". Hierbei ist nicht an die Ansiedlung von produzierenden Gewerbe gedacht, sondern der Schwerpunkt wird auf dem Dienstleistungsbereich liegen. Das Zusammenführen der Funktionen von Wohnen und Arbeiten wird dabei angestrebt. "Nur so", vertritt Bürgermeister Zehner die Auffassung, "können durch eine gezielte Entwicklung von Wohnbau- und gewerblichen Bauflächen die erforderlichen Steuereinnahmen generiert , die Auslastung und Unterhaltung der sozialen Infrastruktur wie Kindergärten, Schulen, Freizeit- und Kulturangebote etc. gewährleistet, sowie die technische Infrastruktur im erforderlichen Umfang gesichert werden."

Dabei wird die gewerbliche Entwicklung sich auf Grund struktureller Gegebenheiten auf Erweiterungen und Abrundungen der vorhandenen Gewerbegebiete in Orlen (Orlener Stock) und Neuhof (Maisel und Triebgewann) fokussieren.

Weiteres Verfahren

Nach der Beschlussfassung des Entwurfs des neuen Gesamtflächennutzungsplans der Stadt Taunusstein in der Stadtverordnetenversammlung am 21. November 2019 wird dann der nächste Verfahrensschritt mit der öffentlichen Auslegung und der Behördenbeteiligung eingeleitet. Im Sommer 2020 wird mit einem erneuten Gremienlauf und dem Feststellungsbeschluss der Abschluss des Verfahrens von städtischer Seite dann erfolgen, hofft der Taunussteiner Bürgermeister.

115 – Ihre Behördennummer, jetzt auch in Taunusstein

Taunussteiner Bürgerinnen und Bürger haben seit dem 1. November 2019 die Möglichkeit, über die deutschlandweite Behördenrufnummer "115" des Bundes kompetente Auskünfte zu Verwaltungsdienstleistungen zu erhalten.

Im Rahmen einer kreisweiten Initiative traten zu diesem Stichtag Taunusstein wie auch der Rheingau-Taunus-Kreis und 13 weitere kreisangehörige Kommunen dem sogenannten 115-Verbund bei.

Die Behördennummer 115 ist die erste Anlaufstelle für Fragen aller Art. Ob Fragen zum Reisepass, zur Gewerbeanmeldung oder dem Wohngeld: Von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr können Bürgerinnen und Bürger mit einem Anruf bei der 115 ihre Fragen zur Verwaltung schnell und zuverlässig klären. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Angelegenheiten der Kommunen, der Kreise, der Länder oder des Bundes handelt. Das spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern häufig auch den Weg zur Kreis-, Stadt- oder Gemeindeverwaltung.

Taunusstein hat zusammen mit den weiteren Mitgliedsbehörden eine Kooperationsvereinbarung mit dem Service-Center "Metropolregion Rhein-Neckar" (Stadt Ludwigshafen am Rhein) getroffen. Dieses verfügt über die notwendigen Kompetenzen und liegt mit seinem Anteil der bereits beim Erstkontakt gelösten Anliegen von 89 % weit über dem erforderlichen Standard. Bürgerinnen und Bürger aus den beteiligten Kommunen, die die 115 anrufen, werden mit den freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des genannten Service-Centers in Ludwigshafen verbunden.

"Das Projekt ist ein gutes Beispiel für eine gelungene interkommunale Zusammenarbeit", führt Taunussteins Bürgermeister Sandro Zehner aus. Das Projekt wurde "zentral in Taunusstein gesteuert und bearbeitet, sodass nicht jede teilnehmende Kommune dieselbe Arbeit noch einmal erledigen musste". "Dabei hätten", so Zehner, "alle teilnehmenden Kommunen an einem Strang gezogen, sodass wir unterm Strich mit einem relativ überschaubaren Aufwand einen echten Mehrwert für unsere Bürgerinnen und Bürger erzeugen konnten".

"Wichtig für das Gelingen des Vorhabens war auf der anderen Seite natürlich ein starker Partner, den wir im Service-Center 'Metropolregion Rhein-Neckar' gefunden haben, und für dessen kompetente Begleitung des Projektes wir sehr dankbar sind", ergänzt Zehner.

Sonderregelungen für Veranstaltungen am Volkstrauertag und Totensonntag

Die Ordnungsbehörde der Stadt Taunusstein weist darauf hin, dass nach dem Sonn- und Feiertagsgesetz am Sonntag, 17. November (Volkstrauertag) und am Sonntag, 24. November (Totensonntag), von 4 bis 24 Uhr alle der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen und Darbietungen, die nicht dem Charakter des Feiertages entsprechen, verboten sind.

Hierunter fallen auch Preisskat, Preiskegeln und Musikveranstaltungen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Musik von einem Tonträger (auch Musikbox) wiedergegeben oder mit Hilfe von Instrumenten reproduziert wird. Auch öffentliche Tanzveranstaltungen sind in dieser Zeit verboten. Öffentliche Sportveranstaltungen sind bis 13 Uhr verboten. Festgestellte Verstöße können als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße geahndet werden. Für den Betrieb von Spielhallen gelten besondere Bestimmungen des Landesglücksspielgesetzes. Sie dürfen an den genannten Tagen ganztägig nicht betrieben werden. Auch die in Gaststätten aufgestellten Geldspielgeräte müssen an diesen Tagen ausgeschaltet sein. Hier können festgestellte Verstöße mit Bußgeldern belegt werden. Um entsprechende Beachtung wird gebeten.

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Taunusstein

Die nächste öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Taunusstein findet statt am Donnerstag, 21.11.2019, 18:00 Uhr im Bürgerhaus TAUNUS, Herblay-Saal, in Taunusstein-Hahn. Die letzte Sitzung der Stadtverordnetenversammlung findet am selben Ort am Donnerstag, 12.12.2019 um 19:00 Uhr statt.

Sitzungen der Ortsbeiräte der Stadt Taunusstein

Bürgerfragestunde jeweils eine Viertelstunde vor Sitzungsbeginn

Die Ortsbeiräte der Taunussteiner Stadtteile treffen sich in regelmäßigen Sitzungen, um über die Belange des jeweiligen Stadtteils zu beraten. Zum öffentlichen Teil der Sitzungen können die Bürger dazukommen. Jeweils eine Viertelstunde vor Sitzungsbeginn besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen an den Ortsbeirat am politischen Geschehen zu beteiligen. Hilfreich für den Protokollführer ist es, wenn der Bürger/die Bürgerin die Frage schriftlich vorbereitet und mit jeweiligem Namen als Kopie dem Beirat einreichen kann. So wird sichergestellt, dass das jeweilige Anliegen auch detailliert aufgenommen werden kann.

Nachfolgend sind die letzten Sitzungstermine der Taunussteiner Ortsbeiräte 2019 aufgelistet:

Über die Tagesordnungen der Ortsbeiräte können sich die interessierten Bürger auf die Sitzungen vorbereiten. Die Stadt Taunusstein stellt die jeweilige Tagesordnung mit allen öffentlichen Detailinformationen wie den Beratungsunterlagen über den Sitzungskalender rechtzeitig online bereit.

Online-Bürgerbefragung zum Thema "Sicherheit in Taunusstein" ist abgeschlossen

Grafik Logo der Aktion KOMPASS
Grafik Logo KOMPASS
© Stadt Taunusstein

Die Bürgerbefragung zum Thema „Sicherheit in Taunusstein“ im Rahmen des Projektes KOMPASS (KOMmunalProgrAmm SicherheitsSiegel) ist abgeschlossen.

"Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für Ihre Mitarbeit bedanken. Die Erfahrungen und Hinweise unserer Bürgerinnen und Bürger sind wichtige Bausteine der Maßnahmenentwicklung zur Steigerung des Sicherheitsgefühls in unserer Stadt", so Bürgermeister Zehner.

Die Auswertung ist nun in vollem Gange und wird noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Die Stadtverwaltung wird weiterhin regelmäßig über aktuelle Entwicklungen des Projekts KOMPASS berichten.


Kein Weihnachtsdorf auf Dr. Peter-Nikolaus Platz in diesem Jahr

Überlegungen für 2020 aber bereits in Planung

Mit der großen Winterhütte, betrieben von der Gourmet Factory und wechselnder Besetzung in den kleinen Hütten und Pavillons durch Vereine, Private und Händler fand der Markt vier Wochen jeweils von Freitag bis Sonntag statt. Im Nachgang wurden von allen Teilnehmern Meinungen und Verbesserungsvorschläge eingeholt.

Verantwortlich für den Markt war die Taunusstein Stadtmarketing GmbH, die auch die Kosten für die Hütten, die von den Vereinen kostenlos zu nutzen waren, und die Sicherheitsmaßnahmen getragen hat. Aufgrund einer betrieblichen Umstrukturierung in die StaTa GmbH, Stadtmarketing & Standortentwicklung Taunusstein, haben die Verantwortlichen beschlossen, in diesem Jahr kein Weihnachtsdorf zu organisieren.

"Die Resonanz im vergangenen Jahr und auch die Nachfragen sowohl für die große Hütte als auch für den Markt ansich für dieses Jahr haben uns gezeigt, dass ein zentraler Weihnachtsmarkt in Hahn grundsätzlich schon auf Zuspruch trifft", so Mona Werner von der StaTa GmbH. "Da sich unser kleines Team aber in diesem Jahr schwerpunktmäßig anderen Themen widmen musste und ein solcher Markt auch hinsichtlich Überlegungen von Zeitraum, Größe und grundsätzlicher Ausrichtung sehr zeitintensiv ist, haben wir von einer Durchführung in diesem Jahr Abstand genommen."

Es sind aber bereits Gespräche geführt worden, 2020 einen neuen Anlauf zu wagen und das Geschehen überwiegend in private Hände zu geben. Die eingegangenen Vorschläge werden nicht alle umsetzbar sein und viele sind auch abhängig von der Bereitschaft der einzelnen Stände, aber sie werden sicherlich in ein neues Konzept mit einfließen.

Weihnachtlich wird es trotzdem

Auf Glühwein, Weihnachtsbratwurst und viel Athmosphäre muss aber in Taunusstein keiner verzichten, finden doch in den meisten Stadtteilen tolle Weihnachtsmärkte[*] statt:

[*] Vorläufige Terminangaben – ohne Gewähr

Vorschießen in Wehen am 23.11.

Eingeläutet werden soll die Glühweinsaison mit dem beliebten Vorschießen auf dem Parkplatz der Silberbachhalle in Wehen am Samstag, 23. November. Wie immer gibt es Glühwein, Wurst und Musik mit einem tollen Musterfeuerwerk von Booster. Die Einnahmen des Glühweinverkaufs sollen auch in diesem Jahr wieder für einen guten Zweck gespendet werden.

Information zur kreisweiten Einführung der Gelben Tonne im Rheingau-Taunus-Kreis

Die Firma REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Südwest, hat nach erfolgter Ausschreibung von den Dualen Systemen den Abfuhrauftrag in den Jahren 2020 bis 2022 erhalten. Die Verpackungen werden künftig in gesamen Rheingau-Taunus-Kreis und somit auch in der Stadt Taunusstein nicht mehr in den gelben Säcken, sondern in den Verpackungstonnen mit gelbem Deckel gesammelt.

Das Einsammeln und Verwerten von gebrauchten Verkaufsverpackungen aus privaten Haushalten ist privatwirtschaftlich geregelt. Derzeit gibt es acht Duale Systeme, die für die Sammlung und Verwertung von Verpackungen Lizenzentgelte erheben – bezahlt wird dies vom Verbraucher an der Ladenkasse über die Warenpreise und nicht über die Müllgebühr.

Die Dualen Systeme schreiben alle drei Jahre die dafür notwendigen Logistikdienstleistungen neu aus. Die Firma REMONDIS wurde in den letzten Ausschreibungsperioden für die Abfuhrleistungen beauftragt. Das ist auch für die kommenden drei Jahre wieder der Fall.

Neu ist, dass die Verpackungen nicht mehr in gelben Säcken gesammelt werden, sondern in Verpackungstonnen mit gelbem Deckel. Diese Änderung wurde im Vorfeld zwischen den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern im Kreis (EAW/AVR) und den Dualen Systemen abgestimmt. Damit ist es möglich, im Rheingau-Taunus-Kreis jährlich rund ca. 5,5 Mio. gelbe Säcke und damit erhebliche Mengen an Kunststoff einzusparen.

Aus logistischen Gründen müssen die Verpackungstonnen aber bereits ab Herbst 2019 verteilt werden. In ganz Deutschland sind bis zum Jahresende über eine Million Gelbe Tonnen auszuteilen – eine Herausforderung für alle Hersteller und Logistiker.

Aus oben genannten Gründen wird mit der Verteilung von Behältern im Rheingau-Taunus-Kreis bereits ab KW 38/2019 - also ab dem 16.09.2019 - begonnen. Zunächst wird im Teilgebiet Untertaunus verteilt, dem folgt das Teilgebiet Rheingau.

Die Verteilplanung sieht vor, dass alle Anfallstellen mit Behältervolumen ausgestattet werden, welches in etwa dem vorhandenen Volumen im Altpapierbereich entspricht. Durch den doppelten Abfuhrrhythmus bei Leichtverpackungen (14-täglich) im Vergleich zu Papier/Pappe/Karton (4-wöchentlich) wird ein ausreichendes Behältervolumen aufgestellt. Auch weiterhin dürfen über das Sammelsystem ausschließlich lizensierte Verkaufsverpackungen nach Verpackungsgesetz entsorgt werden. Was in die Tonne gehört, ist in den Hinweisen auf den Behälterdeckeln zu entnehmen. Nachzulesen ist dies auch auf der Internetseite des EAW.

An den neuen Behältern werden seitlich am Korpus Barcode-Etiketten mit Adresse angebracht.

Die Verteilung der Gelben Säcke wird zum Ende 2019 eingestellt. Die Grundverteilung wird nicht mehr stattfinden. Ab 01.01.2020 erfolgt die Entsorgung von Leichtverpackungen ausschließlich über die Gelbe Tonne.

Die Stadt Taunusstein bittet um Verständnis, dass bis zum Abschluss der Behälterverteilung, bei der wöchentlich 5.000 bis 8.000 Behälter verteilt werden sollen, kein gesonderter Behälterservice möglich ist. Sofern die Anfallstellen (Firmen/Haushalte) feststellen, dass sie bei der Verteilung mit zu vielen Behältern ausgestattet worden sind, eine herrenlose Tonne melden wollen oder eine "Tonnengemeinschaft" mit der Nachbarschaft gewünscht wird, um Stellplatz zu sparen, kann man sich unter folgenden Kontaktdaten melden:

REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Südwest, Betriebsstätte Hohenstein
Tel: 06124 706-10 (08:00-17:00 Uhr)
Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'hohenstein' und 'remondis.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Es können nur vollständige Mail-Anfragen beantwortet werden. Diese müssen folgende Angaben enthalten:

  1. Name, Vorname / ggf. Firmennamen
  2. Straße und Hausnummer
  3. PLZ
  4. Ort
  5. Mailadresse
  6. Telefonnummer (tagsüber erreichbar)
  7. Konkretes Anliegen

Für eventuelle Rückfragen steht die REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Südwest, Niederlassung Rheingau, gerne zu Verfügung.

Defibrillatoren jetzt in vielen Taunussteiner Mehrzweckeinrichtungen vorhanden

Herzerkrankungen gehören laut der Björn-Steiger-Stiftung, die die Aufstellung der Defibrillatoren in Taunusstein fördert, zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Am plötzlichen Herztod sterben ungefähr 100.000 Menschen pro Jahr. Oft sterben sie, weil ihnen nicht rechtzeitig oder gar nicht geholfen wird. Der Betroffene hat meist nur eine Chance, wenn sofort mit der Herzdruckmassage begonnen wird und ein AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) zum Einsatz kommt. Diese Maßnahmen müssen von Laien durchgeführt werden, denn bereits nach fünf Minuten ohne Herzdruckmassage bleiben mit hoher Wahrscheinlichkeit irreparable Schäden zurück. Ein großer Teil der Mehrzweckeinrichtungen der Stadt Taunusstein wurde bereits mit den für Laien bedienbaren Defibrillatoren ausgestattet.

Nach einem Vorfall, der sich im Dezember während eines Fußballturniers im Sport- und Jugendzentrum in Bleidenstadt ereignete, hat sich die Stadt Taunusstein dazu entschieden, Defibrillatoren anzuschaffen. Ausgestattet wurden bisher:

Die restlichen Taunussteiner Mehrzweckeinrichtungen werden im nächsten Jahr ausgestattet.

Die Björn-Steiger-Stiftung macht sich dafür stark, dass Defibrillatoren genauso selbstverständlich werden wie Feuerlöscher. Die Geräte sind so ausgerichtet, dass auch Laien diese bedienen können. In diesem Video der Stiftung wird anschaulich gezeigt, wie diese Geräte zu bedienen sind, damit im Gefahrfall ein Menschenleben gerettet werden kann:

Fahrplanumstellung des Bücherbusses in Niederlibbach

Ab September wird der Bücherbus den Stadtteil Niederlibbach einmal im Monat ganz gezielt anfahren. Die Ausleihe wird dann jeweils freitags ab 15:30 Uhr auf dem Parkplatz neben dem Kunsthaus abgehalten und in enger Zusammenarbeit mit dem Dorfnest organisiert.

Die Entscheidung für diese Umstellung hat sich aus der Tatsache ergeben, dass mittlerweile sehr wenige Kunden den Bücherbus an seiner wöchentlichen Haltestelle am Dienstag besuchen. Die Stadtbücherei verfolgt mit ihrer Arbeit das Ziel, Leseförderung vor allem für Kinder zu betreiben. Mit dieser neuen Zusammenarbeit sollen mehr Kinder erreicht werden, als das bisher der Fall ist.

Organisiert werden diese Anfahrten in enger Zusammenarbeit mit den Initiatorinnen des Dorfnestes. Bei jedem Besuch des Bücherbusses wird es im Dorfnest eine Aktion zur Leseförderung geben, die jeweils eine bestimmte Altersgruppe ansprechen wird. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, Medien auszuleihen oder zurück zu geben, sich einen Ausweis ausstellen zu lassen oder einfach nur im Medienbestand zu stöbern. Dieser Teil der Veranstaltung steht allen Niederlibbachern offen.

Erster Termin ist Freitag, der 6. September, um 15 Uhr. An diesem Termin wird den Kindern der Bücherbus vorgestellt. Ab 15:30 Uhr findet die offene Ausleihe statt. Weitere Termine in diesem Jahr sind am 18. Oktober (bewegtes Vorlesen), 1. November (Thema Mond) und am 13. Dezember (kleine Buchbindearbeiten) geplant.

Einfach digital bezahlen bei der Stadt Taunusstein

Online-Bezahlmöglichkeiten bei der Stadtverwaltung erweitert

Vor einigen Wochen berichtete die Stadt Taunusstein, dass für den Katalog der Online-Services mit PayPal die erste Online-Bezahlmöglichkeit angeboten werden konnte. Dieses Angebot wurde nun erweitert: Neben PayPal stehen ab sofort auch VISA, Master Card, giropay und paydirekt zur Verfügung. Informieren Sie sich auf www.taunusstein.de

Immer mehr öffentliche W-LAN Hotspots für städtische Einrichtungen und Plätze

Die Stadt Taunusstein arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, den Anforderungen des digitalen Zeitalters und den Wünschen von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern Rechnung zu tragen. Daher beschäftigt sie sich momentan mit einer Installation von frei zugänglichen WLAN-Netzwerken in 15 städtischen Einrichtungen und Plätzen.

"Jeder Stadtteil soll an mindestens einem Standort ein kostenfreies Drahtlosnetzwerk zur Verfügung gestellt bekommen. Die Anschaltung ist jeweils noch in der ersten Jahreshälfte geplant", informiert Bürgermeister Sandro Zehner zum Sachstand des Projektes. Die Stadt nutzt hierbei die Landesförderung "Digitale Dorflinde", die das Projekt mit insgesamt 10.000 Euro Investitionssumme fördert.

Die folgenden 15 städtischen Standorte sollen im ersten Schritt mit einem freien WLAN-Netzwerk ausgestattet werden:

Ein weiterer Standort in Taunusstein-Hambach, Backhaus, Lindenplatz 3 sei geplant, aber mangels bestehender technischer Infrastruktur noch fraglich.

Das Mobilgerät lässt sich an diesen Orten nun auch kostenfrei mit "Hessen-W-LAN Stadt Taunusstein" verbinden, anschließend die sich öffnende Anmeldeoption anwählt und auf der folgenden Seite mit einem Klick auf "weiter" fortfahren. Nach Bestätigung der AGBs des städtischen Partners free-key durch das Setzen eines Hakens und Drücken auf "akzeptieren" ist man mit dem freien W-LAN verbunden.

Für jedes öffentliche W-LAN gilt: Selbst auf die sichere Nutzung achten, z. B. eine VPN-Verbindung wählen. Im Internet gibt es hierzu viele Anleitungen. Einige Tipps gibt es hier von einer Software-Entwicklerin, veröffentlicht 2018 auf vice.com.

Mit Büchereiausweis zahlreiche digitale Medien verfügbar

Inhaber eines Ausweises der Stadt- und Schulbücherei Taunusstein können auf ein umfassendes digitales Medienangebot zurückgreifen – und das ohne zusätzliche Kosten. Die "onleihe" ist verfügbar.

Der Online-Katalog bietet die Möglichkeit, den Bestand der Bücherei im Internet einzusehen. Neben den üblichen Suchfunktionen im Bestand der Bücherei bietet der Online-Katalog viele weitere Benutzungsmöglichkeiten. So können die Leser ihr Büchereikonto einsehen, Medien verlängern, Medien vormerken, haben Einsicht in ihre offenen Gebühren, können ein individuelles Suchprofil angelegen, das Fälligkeitsdatum ihrer entliehenen Medien nachsehen und Medien "taggen", also markieren und anderen Nutzern empfehlen oder für künftige Entleihungen markieren.

Außerdem erhalten die Besucher des Online-Katalogs Informationen zu Neuerscheinungen und können auch gezielt nach diesen suchen. Auch für nicht bei der Bücherei registrierte Benutzer sind die Suchfunktionen verfügbar.

"Onleihe" ist ein Kunstwort und setzt sich aus online und ausleihen zusammen. Die Onleihe ist ein digitales Medienangebot von Bibliotheken. Mit einem gültigen Leseausweis der Stadt- und Schulbücherei kann man von überall und jederzeit digitale Medien ausleihen.

Welche digitalen Medien gibt es? E-Paper (Zeitschrift/Zeitung), E-Book (Buch), E-Audio (Hörbuch), E-Video (Film) und E-Music (Musik).

Für die Nutzer der Onleihe ergeben sich weitere Vorteile

Weitere Informationen sind auf der Seite www.hessen.onleihe.dezu finden. Bei Fragen und Problemen steht auch das Bücherei-Team gerne zur Verfügung und freut sich auf den Besuch.

Grafik wie die Onleihe funktioniert

So funktioniert die Onleihe
© Stadt Taunusstein


Hintergrund:

Auf Initiative der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken mit Sitz in der Landesbibliothek Wiesbaden schlossen sich bis heute zahlreiche hessische Bibliotheken zum Onleihe Verbund Hessen (kurz: OVH) zusammen. Partner der Bibliotheken ist die Firma DiViBib GmbH, die sich auf den Erwerb der Ausleihrechte spezialisiert hat, denn auch bei digitalen Medien gilt: eine Lizenz für ein Buch, eine Zeitung oder ein Spiel erlaubt nur eine Ausleihe. Die DiViBib kümmert sich in diesem Rahmen auch um das Digital Rights Management (kurz: DRM), das die Ausleihzeiten und den Schutz der digitalen Medien sicherstellt.

Termine für die Müllabfuhr 2019

Fotoauschnitt Abfallkalender
Abfallkalender 2019
© Eigenbetrieb Abfallwirtschaft

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) des Rheingau-Taunus-Kreis hat die Kalender 2019 mit den Terminen für die Müllabfuhr online gestellt. Die Daten für Ihren Stadtteil finden Sie hier:

PDF-Icon  Abfallkalender 2019 A (Bleidenstadt, Hahn und Wingsbach)
PDF-Icon  Abfallkalender 2019 B (Hambach, Neuhof, Niederlibbach, Orlen, Seitzenhahn, Watzhahn und Wehen)

Bei Fragen können sich Interessierte an die Abfallberatung des EAW unter der Telefonnummer: 06124 510493 oder -495 wenden. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.eaw-rheingau-taunus.de.

In dem Abfallkalender finden die Bürgerinnen und Bürger die Abfuhrtermine der Restmülltonne, der Biotonne, der Papiertonne und der Gelben Säcke. Außerdem sind darin die Termine der Einsammlung des Sonderabfalls veröffentlicht. Die Sonderabfall-Termine sind auch PDF-Icon  online einsehbar.



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