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Veranstaltungskalender

Maskenpflicht

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 sind öffentliche Einrichtungen sowie viele weitere Geschäfte und Orte derzeit nur mit Maske und oft auch nur mit Voranmeldung zu betreten. Es gilt die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 Metern.

Auch das Bürgerbüro der Stadtverwaltung ist wieder zu den regulären Sprechzeiten besetzt; aber: Einlass nur nach Terminvereinbarung!

Montag: 08:00–12:00 und 13:00–16:30 Uhr
Dienstag: 08:00–12:00 und 13:00–16:30 Uhr
Mittwoch: 08:00–12:00 und 13:00–17:30 Uhr
Donnerstag: 08:00–12:00 und 13:00–16:30 Uhr
Freitag: 08:00–12:00 Uhr

Zur Terminvereinbarung bitte 06128/241-0 anrufen. Im Rathaus herrscht zudem ab sofort Maskenpflicht!

Aktuelle Veranstaltungen

Die Stadt Taunusstein sammelt und veröffentlicht Veranstaltungstermine. Hier stehen die Termine der nächsten Monate. Bitte informieren Sie sich vor einer Veranstaltung, ob diese aufgrund der aktuellen Pandemie-Einschränkungen stattfindet.

Hier finden Sie die Termine für den aktuellen Monat:

Sie können auf der Stadtseite auch selbst Termine eintragen.

Taunussteiner Infoseiten

Verein Nachbarschaftshilfe

www.nachbarschaftshilfe-taunusstein.de
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Bürgerstiftung Taunusstein

www.buergerstiftung-taunusstein.de
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Stadt Taunusstein

www.taunusstein.de
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Vereine in Taunusstein

In Taunusstein gibt es zahlreiche Vereine, in denen Jung und Alt ihren unterschiedlichen Interessen nachgehen können. Ansprechpartner und Kontaktadressen finden Sie auf www.taunusstein.de/freizeit/vereine/.

Stadtplan

Einen Stadtplan der größten Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis finden Sie beim Kartenverzeichnis des Verwaltungsverlags München. Auf der Taunusstein-Karte navigieren und zoomen Sie durch Anklicken der entsprechenden Symbole.

Stadtbranchenbuch

Zahlreiche Dienstleister und Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Gewerbe suchen und finden Sie schnell online im
Stadtbranchenbuch Taunusstein.

Zitat des Tages

Tageslosung

Die Herrnhuter Brüdergemeinde gibt seit 1728 die Losungen heraus. Für jeden Tag gibt es einen Spruch aus dem alten und einen aus dem neuen Testament. Lesen Sie die
Tageslosung für heute.


.:Taunusstein - Nachrichten und Berichte




Die hessische Landesregierung informiert zur Corona-Lage

Pressekonferenz vom 20.01.2021

Taunusstein und Idstein - Entwicklung im Rheingau-Taunus-Kreis

Im Rheingau-Taunus-Kreises sinken derzeit die Fallzahlen, dargestellt in einer Tabelle zur 7-Tage-Inzidenz. In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die Entwicklung der Zahlen in Taunusstein (aktuell im Vergleich zu Idstein) in loser Folge jeweils mit Datum, die Zahl der Neufälle im gesamten Kreis und die Inzidenz der letzten sieben Tage im Rheingau-Taunus-Kreis.

Corona-Fallzahlen in Taunusstein 7-Tage-Inzidenz
Erhebungsdatum Fallzahl Taunusstein Fallzahl Idstein Fälle Kreis gesamt Kreis-Inzidenz
23.01.2021 20 17 117 62,3
22.01.2021 21 13 132 70,3
21.01.2021 19 14 134 71,4
20.01.2021 15 14 134 71,4
19.01.2021 20 18 152 81,0
18.01.2021 24 23 165 87,9

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Fallzahlen und der hohen 7-Tages-Inzidenz gelten im Rheingau-Taunus-Kreis diese Allgemeinverfügungen. Die Verordnungen des Landes Hessen finden Sie hier. Die Aufteilung der Fallzahlen nach Städten und Gemeinden wird einmal wöchentlich mittwochs veröffentlicht. Die Tabelle der 7-Tage-Inzidenz des Rheingau-Taunus-Kreises wird montags bis freitags veröffentlicht. Die Entwicklungskurve der 7-Tage-Inzidenz des Rheingau-Taunus-Kreises wird ebenfalls montags bis freitags veröffentlicht. Sie finden alle Tabellen auf der Webseite des Rheingau-Taunus-Kreises. Hier finden Sie auch Informationen in weiteren Sprachen.

Die täglichen Fallzahlen werden auch auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI) sowie auf dem COVID-19-Dashboard des RKI veröffentlicht. Aufgrund der verzögerten Übermittlung von Daten an die jeweiligen Institute sind Abweichungen möglich.

Taunussteiner Adventskalender - Gewinne einlösen

Grafik Adventskalender Taunusstein 2020
Adventskalender 2020
© Stadt Taunusstein

Erneut ein großer Erfolg war der Taunussteiner Adventskalender. Als Gewinne gab es Fotoshootings, Massagen, Essens-, sowie Einkaufsgutscheine und vieles, vieles mehr. Auch diesmal hatte sich eine bunte Mischung aus rund 40 Taunussteiner Einzelhändlern, Dienstleistern und Unternehmen als Sponsoren engagiert und den Kalender mit 482 Gewinnen gefüllt, in einem unglaublichen Gesamtwert von ca. 19.000 Euro. Diesmal hatte die StaTa zur Unterstützung der lokalen Gastronomie noch Zusatzziehungen von Gastro-Gutscheine (je 15 Euro) initiiert.

Was tun Sie, wenn Sie gewonnen haben?

Sie erhalten Ihren Preis gegen Vorlage des Kalenders, bzw. der ausschneidbaren Nummer entweder im teilnehmenden Geschäft oder direkt bei der StaTa GmbH in der Rathauszeile. Die Kontaktdaten wurden mit Bekanntgabe der Nummern veröffentlicht. Die Gewinne können weder ausgezahlt noch umgetauscht werden und müssen bis zum 31. Januar 2021 abgeholt werden. Hier finden Sie weitere Informationen sowie eine Gesamtliste der Gewinne.

Mit jedem Kalenderkauf flossen 1,50 Euro in die Förderung von Veranstaltungen im Rahmen der Aktion "Mit Schirm, Schal und Maske". Dies ist eine Aktion der Stadt Taunusstein, um Vereine und Organisationen bei der Durchführung von corona-konformen Veranstaltungen zu unterstützen. Damit verschönerte er nicht nur die Vorweihnachtszeit, sondern hilft auch noch, Gutes zu tun.

Wer ist der Initiator?

Initiator ist die StaTa GmbH, Stadtmarketing und Standortentwicklung Taunusstein. Diese bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren, die dieses Projekt möglich gemacht haben.

Reaktivierung Aartaltrasse für Taunusstein Vorzugsoption

Schienen Aartalbahn
Schienen der Aartalbahn
© Stadt Taunusstein

In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben Landrat Frank Kilian, Kreisverkehrsdezernent Günter Döring, Bad Schwalbachs Bürgermeister Markus Oberndörfer und Bürgermeister Sandro Zehner nach dem negativen Entscheid zur CityBahn über die Zukunft eines schienengebundenen Verkehrs im Rheingau-Taunus-Kreis und darüber hinaus informiert.

Für Taunusstein hatte der Magistrat der Stadt bereits im Frühjahr die Verkehrs- und Raumplaner des Büros Planersocietät beauftragt, parallel zum Ergänzungsbericht für den Verkehrsentwicklungsplan 2030 in Hinblick auf die Citybahn, die Alternativen für einen schienengebundenen Verkehr für die Region zu evaluieren, sollte die Citybahn nicht realisiert werden.

Moderner, kosteneffizienter Antrieb

In dem Papier wird insbesondere die Reaktivierung der Aartalbahn auf Normalspur als lohnenswerte Variante betrachtet. Die Strecke könnte auf der alten Aartaltrasse bis Wiesbaden-Ost verlaufen, betrieben mit modernen Personenzügen, mit Dieselantrieb, elektrifiziert oder mit Brennstoffzelle und Wasserstoff. "Hierbei liegt unser Fokus auf modernen und serienreifen Lösungen, wie die Brennstoffzellenzüge, die beispielsweise der RMV bei der Taunusbahn einsetzt. Die Vorteile dieser Technik liegen auf der Hand: Die Züge emittieren sauberen Wasserdampf und die kostenintensive Elektrifizierung der Strecke entfiele bei diesen Zügen", verdeutlicht Zehner die Vorteile dieser Option bei den Fahrzeugen. Auch der Kreis setzt im "Plan Aar-Taunus-Ringbahn" auf die Nutzung eines modernen, kosteneffizienten Antriebs.

"Unsere erste Wahl war die Citybahn, aber eine Straßenbahn ohne die direkte Anbindung an die Wiesbadener Innenstadt macht keinen Sinn", so Zehner. "Es gibt jetzt zwei Fakten: Erstens haben wir in Taunusstein ein hohes Verkehrsaufkommen, das künftig eher weiter steigt und zweitens liegt mitten in zwei unserer großen Stadtteile eine Bahnstrecke – die Trasse einfach nur dem Unkraut zu überlassen war nie eine Option", so Zehner.

Attraktive Alternative für Pendler in Metropolregion Rhein-Main

Als Alternative spricht, laut den Raum- und Verkehrsplanern, einiges für die Reaktivierung der Trasse: Die Strecke ist als Bahnlinie gewidmet, was planerisch und für den Bau einiges erleichtert. Beim bisherigen Streckenverlauf nach Wiesbaden-Ost würden deutlich weniger Anwohner tangiert als bei der Citybahnvariante, da die Trasse in einem eignen, existierenden Gleisbett verlaufe und Konflikte mit dem innerstädtischen Autoverkehr so umgangen werden.

Zwar gäbe es in Wiesbaden-Ost mit den S-Bahn-Anbindungen nach Frankfurt, Mainz, Offenbach oder Rüsselsheim bereits gute Umsteigemöglichkeiten, jedoch sei klar, dass man auch den Streckenabschnitt zum Hauptbahnhof reaktivieren müsse. "Das Fahrziel Wiesbaden Hauptbahnhof ermögliche neben dem Umstieg auf die S-Bahnen ins Rhein-Main-Gebiet eben auch einen Umstieg auf die IC und ICE-Strecken. Zudem pendelt ein Großteil der Taunussteiner und der Menschen aus dem Umland nach Wiesbaden selbst, wodurch der Hauptbahnhof als zentrales Ziel die höchste Attraktivität für die Pendler bedeutet", spricht sich Zehner für diese Lösung aus, die auch der Kreis präferiert. Denn auch hier ist die Trasse noch vorhanden, jedoch die Gleise demontiert.

Verbesserung der Verkehrslage insgesamt

"Wir werden keines der aktuellen Verkehrsprobleme mit einer Lösung alleine komplett beheben. Es geht darum, für verschiedene Lebenssituationen und Bedarfe jeweils in sich stimmige und attraktive Angebote zu schaffen – als Ergänzung oder auch als Alternative zum Auto", so Zehner. Auch die Gutachter kommen zum Schluss: Ein Radweg nach Wiesbaden sei wünschenswert und die Realisierung werde aktuell geprüft, aber damit bekomme man die Verkehre nicht in den Griff. Beim Busverkehr gäbe es zwar grundsätzlich noch Spielräume, aber keine die ausreichten. "Die Trasse ist da, sie kann angebunden werden – jetzt geht es darum, zeitnah ein gutes Team dafür aufzustellen, die weiteren Untersuchungen und Planungsschritte anzugehen."

Zehner, der stellvertretender Vorsitzender des CityBahn Beirates ist, könne sich da die bereits mit dem Thema, dem Gelände und den Gegebenheiten vertrauten Mitarbeiter der CityBahn GmbH vorstellen. Alle Teilnehmer der Pressekonferenz waren sich einig, dass man die bereits im Rahmen des CityBahn-Projekts durchgeführten Untersuchungen und Erkenntnisse nutzen müsse, solange sie Gültigkeit haben.

Die nächsten Schritte wolle man nun mit der RTV, der RMV und Wiesbaden besprechen. "Es wäre wünschenswert, dass der RMV sowie das Land Hessen die Anteile der Stadt Mainz an der CityBahn GmbH erwerben, man den Unternehmenszweck der Gesellschaft hinsichtlich Reaktivierung der stillgelegten Bahntrasse neu ausrichte und dann eine Neubewertung der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Trasse zeitnah gemeinsam startet", erläutert der Taunussteiner Bürgermeister auch einen möglichen, konkreten und zeitnahen Projekteinstieg.

Das hessische Verkehrsministerium sei als Partner in dem Projekt von großer Wichtigkeit. "Beispiel für eine solche Kooperation ist die Nordmainische S-Bahn, die vom Land, den Städten Frankfurt und Hanau sowie dem RMV getragen wird. Dies sollten wir auch für diese stillgelegte Strecke anstreben."

"Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir das jahrzehntelang ungenutzte Potential der Aartalstrecke nun endlich auf die buchstäblichen Gleise bringen", so Zehner. "Höchste Zeit."

Schneller Laden für E-Autos in Taunusstein

Neue Station bei Auto Döringer ab sofort rund um die Uhr geöffnet

Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Heike und Harald Deutsch (Auto Döringer GmbH)
Sie machen die E-Mobilität in Taunusstein schneller (v. l.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Heike und Harald Deutsch (Auto Döringer GmbH)
© ESWE Versorgung

Weiterer Mobilitätsschub für die größte Stadt im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis: Bei Auto Döringer in der Aarstraße 219 steht jetzt Taunussteins erste Schnellladestation für E-Autos.

Geplant und errichtet wurde die neue Stromtanksäule von der ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden. Die wird die Anlage betreiben, Auto Döringer ist Contracting-Partner.

"Ich glaube an die Elektromobilität. Deshalb war es mir wichtig, dieses Thema auch in unserer Stadt voranzutreiben", erklärt Harald Deutsch, Geschäftsführer von Auto Döringer. Der Volkswagen Service Partner ist seit 1963 in Taunusstein, seit 16 Jahren leiten Deutsch und seine Frau Heike die Geschäfte. "Mit ESWE haben wir einen Partner aus der Region gefunden, der sich schon früh mit Mobilitätskonzepten der Zukunft befasst hat", sagt Deutsch. "Jetzt können wir unseren neuen Service rund um die Uhr anbieten."

Die Ladesäule stammt von der Firma "Compleo", seit zehn Jahren einer der führenden Hersteller von Ladestationen für Elektroautos. Sie verfügt über einen DC (direct current)-Anschluss. Der ermöglicht das Schnellladen mit Gleichstrom. Hierbei fließt der Strom direkt in die Elektroauto-Batterie. Die Ladeleistung beträgt 24 kW. Daneben gibt es zusätzlichen einen AC-Ladepunkt mit 22 kW.

"Wenn wir von Klimaschutz sprechen, müssen wir immer bedenken, dass die Energiewende vor Ort in den Gemeinden beginnt", erläutert Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. "Wir freuen uns, wenn wir mit Firmen zusammenarbeiten können, die sich gemeinsam mit uns dafür einsetzen. Auto Döringer ist ein hervorragendes Beispiel hierfür."

Tanken lässt sich am neuen Schnelllader u. a. mit der ESWE Lade KARTE. Natürlich ist Laden aber auch per Direktzahlung möglich. Weitere Informationen unter www.eswe-versorgung.de/laden.

Kinderinseln in Taunusstein

Logo des Projekts Kinderinsel
Eine Insel mit zwei Bergen
Logo des Projekts Kinderinsel
© Stadt Taunusstein

Die Sicherheit von Kindern ist ein wichtiges Thema in unserer Zeit. Es wird nach Möglichkeiten gesucht wo und wie man ihnen in ihrem gewohnten Umfeld mehr Sicherheiten bieten kann. Ein wichtiger Schritt in der Präventionsarbeit in Taunusstein zum Schutze von Kindern besonders im Kindergarten- bzw. Grundschulalter ist das in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Untertaunus durchgeführte Projekt Kinderinsel.

Als Kinderinseln werden Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen mit einem Logo für Kinder kenntlich gemacht. Dort erhalten hilfesuchende Kinder Unterstützung. Vielleicht wird ein Pflaster benötigt, ein Anruf bei den Eltern, weil der Bus verpasst wurde, aber auch Schutz vor möglichen Gefahren.

Die Bedeutung des Logos wird den Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder und in den Grundschulen vorgestellt. Inzwischen haben sich bereits zahlreiche Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen, die an den offiziellen Schulwegen liegen, durch die Unterzeichnung einer Selbstverpflichtung zur Kinderinsel erklärt.

Vielerorts kann man inzwischen die Logos in den Schaufenstern und an Ladeneingangstüren finden. Die einzelnen Kinderinseln, inzwischen sind 85 Orte angegeben, sind auf dem Geodatenportal der Stadt Taunusstein in Verbindung mit den offiziellen Schulwegen zu finden. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auch auf der Internetseite des Deutschen Kinderschutzbundes, Regionalverband Untertaunus e.V.



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