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Veranstaltungskalender

Aktuelle Veranstaltungen

Die Stadt Taunusstein sammelt und veröffentlicht Veranstaltungstermine. Hier stehen die Termine der nächsten Monate.

Hier finden Sie die Termine für den aktuellen Monat:

Sie können auf der Stadtseite auch selbst Termine eintragen.

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Stadtplan

Einen Stadtplan der größten Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis finden Sie beim Kartenverzeichnis des Verwaltungsverlags München. Auf der Taunusstein-Karte navigieren und zoomen Sie durch Anklicken der entsprechenden Symbole.

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.:Taunusstein - Nachrichten und Berichte




Die Taunussteiner Stadtbücherei zieht um

Ab dem 20. Januar 2020 ist die Stadtbücherei in ihren neuen Räumen im Aartalzentrum in der Aarstraße 96 im Stadtteil Bleidenstadt zu finden. Bereits am 18. Januar um 11 Uhr findet die feierliche Eröffnung statt.

Bis zum 13. Dezember 2019 findet die Ausleihe noch am alten Standort in der Taunusstraße 32 statt. In der Zeit vom 16. Dezember bis einschließlich 17. Januar 2020 bleibt die Bücherei wegen ihres Umzuges geschossen. Auch der Bücherbus fährt in dieser Zeit nicht.

Alle aktuellen Meldungen zur Stadtbücherei finden Sie auf der Internetseite der Bücherei.

Winterpause beim Wochenmarkt

Grafik Ausfall Taunussteiner Wochenkarkt
Wochenmarkt Taunusstein
© Deutsche Marktgilde

Am ersten Donnerstag im Januar 2020 (02.01.2020) fällt der Wochenmarkt auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz in Taunusstein-Hahn ersatzlos aus.


Bio-Weihnachtsbaum ohne Pestizide kaufen?

13 der 41 hessischen Forstämter des FSC-zertifizierten staatlichen Landesbetriebs HessenForst bieten laut der Naturschutzorganisation PDF-Icon  ROBIN WOOD an 33 Plätzen Weihnachtsbäume an – oft auch zum Selberschlagen. Die Bäume stammten in der Regel aus im oder am Wald gelegenen Weihnachtsbaumkulturen. Diese Kulturen seien - aus formalen Gründen – von der FSC-Zertifizierung ausgenommen. Sie würden aber – wie auch die Forstflächen - laut Landesbetrieb ohne Einsatz von Pestiziden und Mineraldüngung bewirtschaftet.

ROBIN WOOD weist darauf hin, dass die meisten der etwa 28 Millionen in Deutschland verkauften Christbäume aus Plantagen stammen, die gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden – eine enorme Belastung für Böden, Gewässer und Tiere, insbesondere Insekten. Und auch im heimischen Wohnzimmer möchte manch eine Familie einen so belasteten Baum vielleicht nicht schmücken. Unter EXCEL-Icon  www.hessen-forst.de finden Sie eine tabellarische Übersicht über alle Verkaufsplätze von HessenForst mit detaillierten Angaben zu Terminen, Baumarten und besonderen Angeboten.

Sie können Ihren Weihnachsbaum auch selbst "ernten". HessenForst bietet verschiedene Termine an. Auch Schmuckreisig wird verkauft.

Vereine in Taunusstein

In Taunusstein gibt es zahlreiche Vereine, in denen Jung und Alt ihren unterschiedlichen Interessen nachgehen können. Ansprechpartner und Kontaktadressen finden Sie auf www.taunusstein.de

1.100 Euro Spende an die Jugendfeuerwehren in Taunusstein

Der Erlös des Glühweinverkaufs beim diesjährigen Vorschießen betrug 1.100 Euro. Andreas Felkel, Vorsitzender der Jugendfeuerwehren, freut sich sehr über den Betrag, der in den kommenden Tagen von der StaTa GmbH übergeben wird.

Damit soll ein Tagesausflug der Jungen und Mädchen in den Europapark im kommenden Jahr finanziert werden. Die StaTa dankt allen, die das Vorschießen unterstützt haben und somit die Spende erst möglich gemacht haben.

Spende des Taunussteiner Adventskalenders geht an das ASB Autismuszentrum Taunusstein und das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe (ZJS)

Beide Taunussteiner Institutionen freuen sich über je 2.250 Euro Spende aus dem Verkauf des Taunussteiner Adventskalenders, die von der StaTa GmbH und Bürgermeister Sandro Zehner übergeben wurden.

"Mit der Spende wollen wir verschiedene Projekte im Präventionsbereich für gefährdete Kinder und Jugendliche anstoßen", so Cetin Upcin, Zentrum für Jugendberatung & Suchthilfe und bedankt sich gleichzeitig bei allen Kalenderkäufern und Sponsoren.

Dorothee Stoll, ASB Autismuszentrum Westhessen, freut sich ebenfalls über die Spende: "Seit Längerem schon liebäugeln wir mit einer 'ganz analogen' Förderdiagnostik, die wir uns bislang nicht leisten konnten. Jetzt wird sie angeschafft und unsere Kollegen entsprechend im Umgang damit geschult. Das kommt ganz vielen Kindern und Jugendlichen zugute. Vielen Dank dafür."

Der Neue ist da!

Grafik Adventskalender Taunusstein 2019
Grafik Adventskalender Taunusstein 2019
© Stadt Taunusstein

Verkaufsstart für die 6. Auflage des Taunussteiner Adventskalenders war wieder der Herbstmarkt in Wehen. In diesem Jahr sind 47 Taunussteiner Einzelhändler, Dienstleister und Unternehmen als Sponsoren engagiert und haben 438 Gewinne im Gesamtwert von ca. 9.000 Euro gestiftet.

Der Verkaufspreis liegt bei 4,00 Euro pro Kalender. Davon gehen 1,50 Euro als Spende an das ASB Autismuszentrum Taunusstein und das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe (ZJS).

Die Auflage ist auf 3000 Stück limitiert.

Die Kalender sind in den Geschäftsräumen der StaTa GmbH (Rathauszeile, ehemals vr bank, Eingang über den Rathausinnenhof) und in diversen Taunussteiner Geschäften erhältlich.

Weitere Informationen dazu - auch zu den Gewinnen - gibt es auf der Homepage der Stadt Taunusstein www.taunusstein.de/adventskalender.

Schnelles Internet in den "Nahbereichen"

Nach Auskunft der Telekom ist der Ausbau der Nahbereiche in den vier betroffenen Stadtteilen Bleidenstadt, Hahn, Neuhof und Wehen fast abgeschlossen.

In Neuhof und Hahn sind bis auf die "Einrichtung" der neuen Verteilerkästen (Migrationsphase) alle Arbeiten abgeschlossen und die neuen Produkte werden voraussichtlich ab März 2020 buchbar sein.

In Bleidenstadt und Wehen sind noch ein paar Restarbeiten hinsichtlich Glasfaser und Stromanschlüsse zu tätigen. Hier wird aber mit Abschluss der Arbeiten Mitte Dezember gerechnet, so dass auch hier die Migrationsphase im ersten Quartal 2020 geplant und eine Buchbarkeit der neuen Produkte im April 2020 angestrebt wird.

Sicherung der Wasserversorgungseinrichtungen gegen Frostschäden

Die Stadtwerke Taunusstein möchten auf die Pflicht zur Sicherung der Wasserversorgungseinrichtungen gegen Frostschäden hinweisen. Insbesondere in den Übergangszeiten ist mit unerwartetem Frosteinbruch zu rechnen. Die Stadtwerke empfehlen daher, Sicherheitsmaßnahmen rechtzeitig auszuführen.

Wasserleitungen in Grundstücken und Gebäuden sollen ausreichend gegen Frosteinwirkungen geschützt werden. Besonders wird empfohlen, darauf zu achten, dass in den Räumen in denen sich Leitungen befinden, Fenster und Türen gut schließen und diese bei Frost auch geschlossen gehalten werden. Kellerfenster und Kellerlichtschächte sollten mit frostschützendem Material abgedichtet werden. Wirkungsvoll ist auch die unmittelbare Ummantelung der Wasserleitungen und der Wasserzähler mit geeigneten Isolierstoffen.

Wasserleitungen und Wasserzählerschächte im Freien, z.B. Bauwasserzähler, sind besonders gefährdet und müssen deshalb auch besonders geschützt werden. Hier wird auf die Gefahr hingewiesen, die für bereits installierte Leitungen und Messeinrichtungen in noch nicht bezogenen Neubauten besteht.

Bei dieser Gelegenheit wird empfohlen, die Funktionsfähigkeit der Absperrventile vor und hinter der Messeinrichtung zu überprüfen.

Vorsorglich weisen die Stadtwerke Taunusstein darauf hin, dass der Haus- und Grundstückseigentümer in jedem Fall die Aufwendungen für die Behebung von Schäden an den Versorgungsleitungen bzw. Versorgungsanlagen zu übernehmen hat.

Für Auskünfte stehen die Stadtwerke Taunusstein unter 06128 241-183 zur Verfügung.

Taunusstein wird "Kinderfreundliche Kommune"

Grafik Logo UNICEF Child Friendly Cities
Logo Kinderfreundliche Kommunen
© Kinderfreundliche Kommunen e. V.

Die Stadt Taunusstein hat am 22.11.2019 das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" erhalten. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Taunusstein dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. Bürgermeister Sandro Zehner nahm das Siegel von Anne Lütkes, der Vorstandsvorsitzenden des Vereins, entgegen.

Das Siegel vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. Es ist Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen. Taunusstein ist die dritte hessische Kommune, die das Siegel erhält.

Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, sagte: "Taunusstein hat bereits einiges für das Wohl von Kindern und Jugendlichen unternommen. Besonders positiv ist, dass die Kinder- und Jugendbeteiligung durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung bereits verankert ist. Mit dem Aktionsplan macht sich die Stadt nun auf den Weg, die Partizipation von jungen Bewohner_innen weiter konsequent umzusetzen und in den gesamtstädtischen Beteiligungsprozess zu integrieren. Die mit Verabschiedung des Aktionsplans neu geschaffene Stelle einer oder eines Kinder- und Jugendbeauftragten wird diesen Prozess tatkräftig unterstützen und die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene weiter vorantreiben. Wir sind sicher, dass die Verwirklichung des Aktionsplans zu noch mehr Kinder- und Jugendfreundlichkeit in Taunusstein führen wird."

"Ich freue mich, dass sich die Stadt Taunusstein mit dem Erhalt des Siegels 'Kinderfreundliche Kommune' und dem damit verbundenen Aktionsplan, auf den Weg begibt, die Kinderrechte und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Prozess in ihrer 'Stadt' festzuschreiben. Kinder und Jugendliche sollen sich in ihrer 'Stadt' wohlfühlen und diese von Beginn an mit gestalten können. Der gemeinsame Weg von Verwaltung, Politik, Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen soll am Ende nicht nur zu einer kinderfreundlichen Stadt führen sondern zu einer menschenfreundlicheren Stadt in der sich alle wohl fühlen. Wir blicken gespannt und freudig auf die kommenden drei Jahre", betonte der Bürgermeister der Stadt Taunusstein, Sandro Zehner.

Die Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V., Gerd Engels, Yvonne Göckemeyer und Ina Schubert, zeigten sich vom Potential des Aktionsplans überzeugt: "Die insgesamt 22 Maßnahmen machen deutlich, dass die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention als wichtige kommunale Querschnittsaufgabe betrachtet wird. Wir begrüßen es sehr, dass Taunusstein ihre jungen Bewohner_innen kinder- und jugendnah, zum Beispiel durch die Verwendung von Apps, einbinden will. Mit dem Aktionsplan zeigt die Stadt Taunusstein deutlich, dass ihr die Anliegen von Kindern und Jugendlichen am Herzen liegen. Denn eines ist klar: Von der Stärkung der Kinder- und Jugendrechte profitieren alle Generationen, egal ob jung oder alt."

Das Programm "Kinderfreundliche Kommune" läuft vier Jahre und kann anschließend verlängert werden. Im ersten Jahr wird durch eine Bestandsaufnahme und durch Beteiligungsverfahren mit Kindern und Jugendlichen der Aktionsplan vorbereitet. Nach der Bestätigung des Aktionsplans durch die Stadtverordnetenversammlung prüft der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. den Aktionsplan und vergibt das Siegel für die folgenden drei Jahre.

Das Vorhaben wurde 2012 in Deutschland ins Leben gerufen und basiert auf den internationalen Erfahrungen aus der Child Friendly Cities Initiative. Diese setzt sich seit 1996 international dafür ein, die Kinderrechte auf kommunaler Ebene zu verwirklichen. In Deutschland haben sich bereits zahlreiche Kommunen dem Programm angeschlossen – darunter Hanau, Köln, Potsdam, Regensburg, Stuttgart und Wolfsburg.

Das Vorhaben "Kinderfreundliche Kommunen" wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Weitere Informationen und Links finden Sie auf www.taunusstein.de.

Jerry, der Kita-Hund

Hurra es ist geschafft! Jerry und seine Halterin Sabine Dienel, Erzieherin in der Tageseinrichtung für Kinder Hirschgraben, haben die Prüfung zum Pädagogik-Begleithundeteam bestanden und sind nun ein fester Bestandteil der Kita Hirschgraben. Darüber freuen sich die Kinder, Erzieherinnen und Eltern sehr.

Im September 2018 kam Jerry als "Auszubildender" in die Wölfegruppe der Kita. Er war damals 16 Monate alt und begann mit Frau Dienel seine Ausbildung, die nun nach einem Jahr erfolgreich beendet wurde.

Die Präsenz eines Hundes in einer Kinderbetreuungseinrichtung fördert das Sozialverhalten, die Empathie und die Konfliktfähigkeit der Kinder. Durch die Beschäftigung mit Jerry wird die Kommunikationsbereitschaft gefördert und Anspannungen, Ängste und Stress werden abgebaut. Die Idee der tiergestützten Pädagogik ist die Förderung von Lernprozessen und die Unterstützung der pädagogischen Arbeit.

In der nächsten Zeit wird Jerry, der "Kita-Hund" ein- bis zweimal pro Woche seine Halterin, Frau Dienel in die Kita begleiten. Er unterstützt die Arbeit in Kleingruppen Drinnen und Draußen und begleitet Gruppen in den Waldwochen.

Zusammenhalt in den Städten stärken und für erschwingliche Wohnungen sorgen

"Die Städte in Hessen wollen mit vernünftigen und aufeinander abgestimmten Stadt- und Sozialplanungen dafür sorgen, dass das Leben in den hessischen Kommunen lebenswert ist und bleibt und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt wird", sagen die beiden Vorsitzenden der Ausschüsse für Soziales und Integration und für Bau und Planung, Bürgermeister Axel Weiss-Thiel, Hanau, und Bürgermeister Sandro Zehner, Taunusstein.

"Damit haben wir uns zwar keine leichten Themen für die gemeinsame Herbstsitzung der beiden Fachausschüsse des Hessischen Städtetages am heutigen Tag in Hanau ausgesucht, aber wichtige im Hinblick auf die Herausforderungen wachsender Städte und anonymer Lebensweisen der Menschen."

Mit den beiden zuständigen Landesressorts wurde über die Absichten der Landesregierung im Bereich Planen, Wohnen und Integration gesprochen sowie der 12-Punkte-Plan der Allianz für Wohnen diskutiert. Die beiden Ausschüsse und ihre Vorsitzenden sind sich einig: "Die Innenentwicklung in den Städten muss gestärkt werden. Dies erreichen wir nur mit einer Städtebauförderung, die stärker auf das Wohnen ausgerichtet ist."

"Wichtig dabei ist vor allem auch die interkommunale Zusammenarbeit", so Zehner. "Im Ballungsraum darf schon lange nicht mehr nur auf die eigene Stadt geblickt werden.

Planungen sind interkommunal durchzuführen und miteinander abzustimmen. – "Dies gilt in gleicher Weise für die Stadt- und (Verkehrs-)Infrastrukturplanung wie für die Sozialplanung", sagt Weiss-Thiel. "Unser Anspruch im Sozialbereich muss es darüber hinaus sein, barrierefreien Wohnraum zu fördern und strukturell und fachlich Angebote vorzuhalten, die den Bedarfen der Menschen gerecht werden. Damit sichern und stärken wir auch die kommunale Daseinsvorsorge. Gerade deswegen bekräftigen wir auch unseren Wunsch, das Programm 'Soziale Stadt' auszubauen und fortzuentwickeln."

Baumpflanzaktion von YouTuber MrBeast geht viral

Seine Fans haben ihn bedrängt und der YouTuber MrBeast sich überzeugen lassen: Geld für 20 Millionen Bäume will die Organisation #teamtrees gemeinsam mit der NGO Arbor Day Foundation bis zum 1. Januar 2020 einsammeln und sie sind nahe dran, das hochgesteckte Ziel bald zu erreichen. Weiterlesen im Blog...

Energieeffiziente Beleuchtungsmodernisierung mit LED-Technologie in Taunusstein

Die Maßnahme wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

In seiner jüngsten Sitzung hat der Magistrat über die Vergabe der Lieferungen und Leistungen zur Beleuchtungsmodernisierung in drei Hallen- und Sporteinrichtungen entschieden.

In der Silberbachhalle dem Sport- und Jugendzentrum und dem Bürgerhaus Seitzenhahn ist die Beleuchtungstechnik veraltet, entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und verbraucht viel Energie. Die in die Jahre gekommenen Beleuchtungsanlagen werden nun durch hocheffiziente LED-Technik ersetzt. Das reduziert Stromverbrauch und -kosten und mindert zudem Treibhausgasemissionen.

Die Maßnahmen werden aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Die Gesamtkosten der Beleuchtungsmodernisierung werden mit rd. 207.000 Euro veranschlagt, als Förderung wurden 101.826,67 Euro bewilligt.

Die Arbeiten beginnen in der Silberbachhalle in der zweiten und dritten Januarwoche kommenden Jahres. Im April 2020 in den Kalenderwochen 16 und 17 folgen das Sport- und Jugendzentrum und das Bürgerhaus Seitzenhahn.

Da in diesen Zeiträumen keine Nutzung der Hallen möglich ist, wurden beide Ausführungszeiten in die Ferien gelegt, damit nicht zu viel Sport und Vereinsaktivitäten verlegt werden müssen.

Durch die Modernisierung der Beleuchtungstechnik werden jährlich rd. 120.000 kWh Strom eingespart und somit die CO2-Emissionen um rd. 68 Tonnen gemindert. Die finanzielle Einsparung durch den geringeren Stromverbrauch beträgt rd. 24.000 Euro pro Jahr.

"Die Modernisierung der Beleuchtungsanlagen mit hocheffizienter LED-Technik in den Mehrzweckeinrichtungen und die damit verbundenen Verbrauchs- und Kosteneinsparungen sind ein weiterer Baustein der Stadt Taunusstein, einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung und zum Klimaschutz zu leisten", so Bürgermeister Sandro Zehner.

Weltweites Gipfeltreffen Child Friendly Cities in Köln

Bürgermeister Zehner unterzeichnet Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit

Grafik Hessische Bürgermeister neben Erklärung Child Friendly Cities
Von links nach rechts: Bürgermeister von Oestrich-Winkel, Kay Tenge, Bürgermeisterin von Weilerswist, Anna-Katharina Horts, Bürgermeister von Taunusstein, Sandro Zehner, und Bürgermeister von Eltville, Patrick Kunkel neben der von allen vor Ort unterzeichneten Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit
© Stadt Taunusstein

Vom 14.10 – 18.10.19 fand das erste Gipfeltreffen Child Friendly Cities ("Kinderfreundliche Kommunen") in Köln statt.

Bei diesem Treffen kamen über 550 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Fachleute sowie Kinder und Jugendliche aus Städten und Gemeinden aus mehr als 60 Ländern zusammen, um Maßnahmen zur Stärkung der Kinderrechte auf lokaler Ebene zu verabreden. Fachvorträge und Informationsveranstaltungen standen für alle Teilnehmenden zur Verfügung und zeigten die Bandbreite der Themen mit denen sich Child Friendly Cities beschäftigen. Mehr als 100 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus über 40 Ländern weltweit haben dabei eine Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit veröffentlicht. Ziel ist es, das Aufwachsen und die Entwicklungsmöglichkeiten von Mädchen und Jungen in urbanen Lebensräumen zu verbessern und die Umsetzung der Kinderrechte auf lokaler Ebene voranzubringen. Auch die Stadt Taunusstein hat sich auf den Weg begeben, kinderfreundliche Kommune zu werden und wird im November für den verabschiedeten Aktionsplan zum Verfahren das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" verliehen bekommen.

Für Taunusstein nahm Bürgermeister Sandro Zehner teil und unterzeichnete ebenfalls die Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit. "Wir haben uns in der Kölner Erklärung dazu verpflichtet, konkrete, nachhaltige und messbare Resultate für Kinder zu erzielen, die Beteiligung von Kindern und jungen Menschen am gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern sowie die Meinung von Mädchen und Jungen in politischen Prozessen zu berücksichtigen. Eine kinderfreundliche Stadt ist auch eine menschenfreundliche Stadt, unabhängig vom jeweiligen Lebensalter", hebt der Taunussteiner Rathauschef hervor. Es sei beeindruckend gewesen, mit welcher Dynamik und Innovationskraft die Kommunen aus allen Teilen der Erde, selbst aus Entwicklungsländern, hier bereits in Sachen Kinderrechte handelten, so Zehner.

October 16th: Sandro Zehner, Mayor of Taunusstein, Germany:

"With the practical implementation and the implementation of child friendliness, the City of Taunusstein is setting itself an overall objective and task. Living child-friendliness requires regulations as well as a basic conviction of all. They must derive from a genuine sense of respect and respect for children. However, the legal framework should not be overlooked. Participation opportunities and rights are equally important when it comes to the enforceability of children’s interests."

Die "Child Friendly Cities Mayors' Declaration" umfasst die folgenden Ziele, um Kommunen kinderfreundlicher zu gestalten:

Zum Abschluss des Gipfels präsentierten die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ihre Forderungen in einem Manifest unter dem Namen
PDF-Icon  "Our cities. Our lives. Our future". Das Manifest beinhaltet Eckpunkte, um die Kinderrechte zum Maßstab kommunaler Politik zu machen.

"Kinder, Jugendliche, Eltern und die gesamte Gesellschaft müssen gemeinsam ein Umfeld schaffen, dass gut für uns alle ist", sagte Brianna (18) aus Belize, Mitglied des Kinder- und Jugendbeirats des Gipfeltreffens.


Bürgerstiftung Taunusstein - Warten auf die Entscheidung des Votings für den Deutschen Engagementpreis

Die Bürgerstiftung Taunusstein hat im Rahmen der Nominierung zum diesjährigen Deutschen Engagementpreis die Chance erhalten, den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis 2019 zu gewinnen. Dazu wurde das Stiftungsprofil - neben anderen Bewerbern - im Internet für ein öffentliches Online-Voting eingestellt.

Bis zum 24. Oktober 2019 bestand auf der Webseite www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis die Möglichkeit, für die Bürgerstiftung Taunusstein zu votieren. Gewinner ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Über 124.000 Mal wurde in diesem Jahr im Online-Voting um den Publikumspreis abgestimmt. Der Gewinner wird - zusammen mit den sechs weiteren Gewinnern, die von der Jury Anfang September bereits gewählt wurden - bei der feierlichen Preisverleihung am 5. Dezember bekannt gegeben.

Kein Weihnachtsdorf auf Dr. Peter-Nikolaus Platz in diesem Jahr

Mit der großen Winterhütte, betrieben von der Gourmet Factory und wechselnder Besetzung in den kleinen Hütten und Pavillons durch Vereine, Private und Händler fand der Markt vier Wochen jeweils von Freitag bis Sonntag statt. Im Nachgang wurden von allen Teilnehmern Meinungen und Verbesserungsvorschläge eingeholt. Weiterlesen...

Runder Tisch der Lokalen Agenda 21

Veranstaltung am Donnerstag, 12.12.2019, 19:00 - 21:00 Uhr

Öffentliche Veranstaltungen, zu denen auch neue Interessenten ohne Voranmeldung jederzeit gerne gesehen sind, finden monatlich statt. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 12.12.2019, von 19:00 bis 21:00 Uhr.

Die Lokale Agenda 21 besteht in Taunusstein seit dem Jahr 1998. Sie beschäftigt sich mit Themen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales gemäß den Vorgaben der Umweltkonferenz von Rio de Janeiro aus dem Jahre 1992. Einmal im Monat tritt der Runde Tisch zusammen, um die nächsten Aktivitäten zu planen.

Themen, die immer wieder aktuell sind: Stelenprojekt "Geschichte sichtbar machen", Klostergarten, Radwege, Biosphärenregion Rheingau-Taunus / Wiesbaden, Aarquelle, Energiesparen (in Kooperation mit der Taunussteiner AKTE), Neophyten-Bekämpfung (in Kooperation mit dem BUND), Kunst im Aartal.

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus Taunus.

Veranstalter: Lokale Agenda 21
Carola Pfützner, Sprecherin der Lokalen Agenda 21
Flachsbühlstr. 3
65232 Taunusstein
Telefon: 06128 7409993
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Homepage: www.agenda21-taunusstein.de

Kinderinseln in Taunusstein

Logo des Projekts Kinderinsel
Eine Insel mit zwei Bergen
Logo des Projekts Kinderinsel
© Stadt Taunusstein

Die Sicherheit von Kindern ist ein zunehmend wichtiges Thema in unserer Zeit. Es wird nach Möglichkeiten gesucht wo und wie man ihnen in ihrem gewohnten Umfeld mehr Sicherheiten bieten kann. Ein wichtiger Schritt in der Präventionsarbeit in Taunusstein zum Schutze von Kindern besonders im Kindergarten- bzw. Grundschulalter ist das in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Untertaunus durchgeführte Projekt Kinderinsel.

Als Kinderinseln werden Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen mit einem Logo für Kinder kenntlich gemacht. Dort erhalten hilfesuchende Kinder Unterstützung. Vielleicht wird ein Pflaster benötigt, ein Anruf bei den Eltern, weil der Bus verpasst wurde, aber auch Schutz vor möglichen Gefahren.

Die Bedeutung des Logos wird den Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder und in den Grundschulen vorgestellt. Inzwischen haben sich bereits zahlreiche Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen, die an den offiziellen Schulwegen liegen, durch die Unterzeichnung einer Selbstverpflichtung zur Kinderinsel erklärt.

Vielerorts kann man inzwischen die Logos in den Schaufenstern und an Ladeneingangstüren finden. Die einzelnen Kinderinseln, inzwischen sind 85 Orte angegeben, sind auf dem Geodatenportal der Stadt Taunusstein in Verbindung mit den offiziellen Schulwegen zu finden. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auch auf der Internetseite des Deutschen Kinderschutzbundes, Regionalverband Untertaunus e.V.



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