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Veranstaltungskalender

Maskenpflicht

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 sind öffentliche Einrichtungen sowie viele weitere Geschäfte und Orte derzeit nur mit Maske und oft auch nur mit Voranmeldung zu betreten. Es gilt die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 Metern.

Auch das Bürgerbüro der Stadtverwaltung ist wieder zu den regulären Sprechzeiten besetzt; aber: Einlass nur nach Terminvereinbarung!

Montag: 08:00–12:00 und 13:00–16:30 Uhr
Dienstag: 08:00–12:00 und 13:00–16:30 Uhr
Mittwoch: 08:00–12:00 und 13:00–17:30 Uhr
Donnerstag: 08:00–12:00 und 13:00–16:30 Uhr
Freitag: 08:00–12:00 Uhr

Zur Terminvereinbarung bitte 06128/241-0 anrufen. Im Rathaus herrscht zudem ab sofort Maskenpflicht!

Aktuelle Veranstaltungen

Die Stadt Taunusstein sammelt und veröffentlicht Veranstaltungstermine. Hier stehen die Termine der nächsten Monate.

Hier finden Sie die Termine für den aktuellen Monat:

Sie können auf der Stadtseite auch selbst Termine eintragen.

Taunussteiner Infoseiten

Verein Nachbarschaftshilfe

www.nachbarschaftshilfe-taunusstein.de
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Bürgerstiftung Taunusstein

www.buergerstiftung-taunusstein.de
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Stadt Taunusstein

www.taunusstein.de
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Vereine in Taunusstein

In Taunusstein gibt es zahlreiche Vereine, in denen Jung und Alt ihren unterschiedlichen Interessen nachgehen können. Ansprechpartner und Kontaktadressen finden Sie auf www.taunusstein.de/freizeit/vereine/.

Stadtplan

Einen Stadtplan der größten Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis finden Sie beim Kartenverzeichnis des Verwaltungsverlags München. Auf der Taunusstein-Karte navigieren und zoomen Sie durch Anklicken der entsprechenden Symbole.

Stadtbranchenbuch

Zahlreiche Dienstleister und Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Gewerbe suchen und finden Sie schnell online im
Stadtbranchenbuch Taunusstein.

Zitat des Tages

Tageslosung

Die Herrnhuter Brüdergemeinde gibt seit 1728 die Losungen heraus. Für jeden Tag gibt es einen Spruch aus dem alten und einen aus dem neuen Testament. Lesen Sie die
Tageslosung für heute.


.:Taunusstein - Nachrichten und Berichte




Krisenstab Rheingau-Taunus-Kreis empfiehlt: "Halloween soll in diesem Jahr ausfallen"

In den vergangenen Tagen erhielt der Krisenstab der Kreisverwaltung viele Anfragen von Eltern, wie diese sich beim nahenden Halloween-Fest in der Nacht von 31. Oktober auf den 1. November 2020 verhalten sollen. Das Gremium hat daraufhin eine Empfehlung herausgegeben, die auch mit anderen Kommunen abgesprochen wird. "Das Fest soll in diesem Jahr wegen der höchst angespannten Pandemie-Lage ausfallen. Vor allem das Ritual, von Tür zu Tür gehen, um Süßigkeiten einzusammeln, sollte auf das kommende Jahr verschoben werden", sagt die Leiterin des Krisenstabs, Fachbereichsleiterin Liane Schmidt. Dem Krisenstab ist durchaus bewusst, dass Halloween für viele Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen ein großes Vergnügen darstellt, auf das wenige verzichten wollen.

"Doch in diesem Jahr haben wir eine extreme Lage, die mit keiner zuvor vergleichbar ist und von jedem ein vernünftiges Handeln fordert", so Liane Schmidt, die auch darauf verweist, dass in anderen Kommunen gleiche Empfehlungen herausgegeben werden. "Die Menschen sollen kein Risiko eingehen und Halloween ausfallen lassen, um nicht Gefahr zu laufen, sich zu infizieren."

"In der derzeitigen Lage - mit weiterhin extrem steigenden Infektionszahlen pro Tag - können wir keine andere Aussage treffen", betont Landrat Frank Kilian und bittet um Verständnis. Das Risiko, sich bei solchen Aktionen, mit dem Corona-Virus anzustecken, ist hoch einzuschätzen, so dass der Krisenstab am Mittwochmorgen an die Vernunft der Menschen appelliert: "Wir kennen derzeit noch nicht die aktuellen Verordnungen, die Bund und Land am heutigen Tag noch verfügen werden. Auch der Tag des Inkrafttretens der Maßnahmen steht zu diesem Zeitpunkt nicht fest. Es ergeht aber der dringende Appell an alle Menschen im Kreisgebiet, die Halloween-Rituale ausfallen zu lassen."

Landrat Kilian: "Wir schließen uns vollumfänglich den Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel an, die seit Tagen anmahnt, dass wir unsere Kontakte zu unseren Mitmenschen stark reduzieren sollen, um das Infektionsgeschehen nicht noch weiter anzuheizen."

Politik im Rheingau-Taunus-Kreis und in Taunusstein wird zunehmend digital

Der Rheingau-Taunus-Kreis hat eine Plattform live gestellt, über die Bürger und Bürgerinnen zu relevanten Themen befragt werden unter www.zusammen-zukunft.de/. Die Ergebnisse zur Mobilitätsbefragung und zum Jugendtaxi werden derzeit aufbereitet und dann hier veröffentlicht.

Auch die Stadt Taunusstein ist auf vielen Online-Kanälen inzwischen präsent. Regelmäßig berichtet Bürgermeister Sandro Zehner per Videobotschaft aus dem Rathaus.

Und Taunusstein hat auch einen regelmäßigen Podcast: Stadt. Land. Aar. Ab sofort gibt’s jeden zweiten Dienstag einen Podcast aus dem Taunussteiner Rathaus. Im Zwei-Wochen-Rhythmus werden Verantwortliche und Experten zu verschiedenen Schwerpunkten interviewt.

Livestream zur CityBahn: Großes Interesse und viele Antworten

Illustration CityBahn in Taunusstein
Illustration CityBahn in Taunusstein
© CityBahn GmbH

Es war eine Premiere für die Taunussteiner Stadtverwaltung: Statt vor großem Publikum, gab es wegen der steigenden Infektionszahlen einen Livestream zur CityBahn über die Website der Stadt und auf dem Facebook-Account. Und sie ist geglückt: Allein auf Facebook erreichte der Stream knapp 9.000 Menschen – rund die Hälfte davon hat mindestens einmal eingeschaltet. Zusammengenommen waren über die Website und Facebook in der Spitze über 200 Zuschauer gleichzeitig dabei.

"Das ist ein sehr guter Wert, insbesondere wenn man sich vergleichbare Veranstaltungen anschaut", so Pressesprecherin der Stadt Taunusstein, Julia Lupp. Die Zuschauerzahl sei über die knapp zwei Stunden relativ konstant geblieben, was zeige, wie relevant das Thema sei. "Wir haben sehr positive Rückmeldung auf das Format aus der Bevölkerung bekommen: Sowohl was die Übertragung als auch den Informationsgehalt der Veranstaltung angeht", so Lupp. Die gesamte Veranstaltung ist als Aufzeichnung ebenso auf www.taunusstein.de/citybahn zu finden, wie die gezeigt Präsentation der CityBahn-Gesellschaft.

Alternativen, Anbindung, Bürgerentscheid

Dass das Interesse am Thema groß sein würde, war abzusehen: Zahlreiche Fragen wurden vorab von Bürgerinnen und Bürgern eingesendet. Chefredakteur VRM und Moderator des Abends, Stefan Schröder, stellte sie in Vertretung der Bürgerschaft an Bürgermeister Sandro Zehner, an die Verantwortlichen der CityBahn GmbH und an die Experten der lokalen Wirtschaft sowie der Raum-und Verkehrsplanung. Und die gaben Antwort: Über eine Stunde wurde geklärt, wie eine Straßenbahn aus dem Rheingau-Taunus-Kreis in Richtung Wiesbaden und Mainz aussehen könnte, wie der Stand der Planungen ist, welche Haltestellen und anderen Anbindungen in der Stadt geplant sind, wieso Wiesbaden abstimmt und was der Ausgang des Bürgerentscheids für Taunusstein und den Kreis bedeutet.

Im Zentrum habe gestanden, die Bürgerinnen und Bürger über die Planungen und das Thema einmal umfassend zu informieren, so Lupp. "Es ging uns weder um eine Werbe- noch um eine Wahlkampfveranstaltung, weshalb wir auch bewusst auf einen Moderator gesetzt haben, der von Berufswegen eine neutrale Position einnimmt." Die eingereichten Fragen hätten gezeigt, dass vor allem klare Infos und Fakten rund um die Planungen zur CityBahn fehlen. "Hier gibt es schließlich ganz andere Fragestellungen, als in Wiesbaden", so die Stadtsprecherin.

90 Prozent der Kosten übernehmen Bund und Länder

Zahlen, Daten und Fakten gab es in der Präsentation der CityBahn GmbH reichlich. Und sie wurden vom zuständigen Geschäftsführer der CityBahn und Kreisverkehrsdezernent, Günter Döring, sowie vom verantwortlichen Projektingenieur, Christian Jakobs, verständlich erklärt. Wie wichtig das Projekt für den Kreis sei und welche große Chance die CityBahn für die gesamte Region und Wiesbaden biete, betonte Landrat Frank Kilian. Der Kosten-Nutzen-Bescheid konkret für dieses Vorhaben sei positiv und damit die Fördermittel von rund 90 Prozent der Gesamtsumme von Bund und Länder sicher.

Dass man mit der Bahn einen wichtigen Schritt in Richtung zukunftsfähige Mobilität gehe, ohne dafür den kommunalen Haushalt über Gebühr zu strapazieren, betonte auch Bürgermeister Sandro Zehner. "Über mehrere Jahre liegen die Investitionskosten für Taunusstein bei rund 1,7 Millionen – für eine grundhafte Straßensanierungen investieren wir mitunter auch mal drei Millionen Euro", so der Rahauschef. Insgesamt sei die CityBahn ein wichtiger Baustein in einem tragfähigen Mobilitätskonzept für Taunusstein.

"Wichtig ist, dass die Stadt generell attraktive Angebote zur Fortbewegung bereitstellt, die tatsächlich gut für die Bevölkerung nutzbar sind." Eine rein ideologiegetriebene Debatte bringe nichts. "Wir arbeiten an neuen und ausgebauten Radwegen, Mobilität-on-Demand-Konzepten, sanieren Straßen und sind im Austausch mit der RTV zu Taktungen und Verbindungen im öffentlichen Nahverkehr", so Zehner. "Es geht in Taunusstein bei der Mobilität nicht um ein entweder oder von bestimmten Verkehrsmitteln. Es geht um ein sinnvolles, breites und zukunftsfähiges Angebot, das den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird und dabei Klimaschutz, Geschwindigkeit und Flexibilität als Prämissen setzt."

"Nicht der letzte Stream"

Aus den eingesendeten Fragen zur CityBahn waren auch Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger herauszulesen: Wie sieht es mit dem Umweltschutz entlang der Strecke aus? Fahren dann noch mehr Einwohner zum Einkaufen nach Wiesbaden und was bedeutet das für den lokalen Einzelhandel? Warum kann die Aartalbahn nicht einfach reaktiviert werden? Auch dazu nahmen die Gesprächspartner Stellung, erklärten, beleuchtet und diskutierten.

Als sachlich, sogar als angenehm, haben Zuschauerinnen und Zuschauer die Gesprächsrunde empfunden. Auch auf Facebook, das als Ort für Polemik berüchtigt ist, blieben die Fragen und Diskussionen bei der Sache. "Das das gelingt, ist in Anbetracht eines so großen Infrastrukturprojekts und die hitzigen und teils rein emotional geführten Diskussionen andernorts nicht selbstverständlich", so Lupp. "Für uns als Stadtverwaltung war die Liveübertragung und das Format ein Test. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Auch wenn man genau hinschauen muss, dass Kosten und Aufwand im Verhältnis zum Thema stehen: Das wird sicher nicht der letzte Stream gewesen sein."

Stadt Taunusstein übernimmt Hessapp Gelände

Die StaTa GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Stadt Taunusstein, übernimmt von der FFG Werke GmbH das Hessapp Gelände an der Aarstraße in Hahn. Das Maschinenbauunternehmen bleibt nach eigener Aussage mit rund 110 Mitarbeitern am Taunussteiner Standort – im letzten Jahr war über eine deutlich stärkere Verkleinerung bis hin zur Standortschließung gesprochen worden.

"In erster Linie sind wir sehr froh, dass Hessapp und damit auch ein Großteil der Arbeitsplätze vor Ort in Taunusstein bleiben", so Bürgermeister Sandro Zehner. "Wir sind seit letztem Jahr mit den taiwanesischen Eigentümern in Gesprächen, um eine zukunftsfähige Lösung für das Unternehmen und im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu finden. Diese haben wir jetzt gefunden." Mit den Beschlüssen zur Strategie der Stadtentwicklung aus den Jahren 2012 und 2017 sei der Erhalt innerstädtischer Gewerbeflächen als städtebauliches Ziel formuliert worden.

Neuer Standort für die Stadtwerke

In die freien Räumlichkeiten werden die Stadtwerke Taunusstein nach entsprechenden Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen einziehen. Die Stadtwerke hatten bereits seit längerem nach einem neuen Standort gesucht. "Die Arbeitsbedingungen für unsere Beschäftigten in Orlen sind absolut nicht mehr zeitgemäß. Es gab in den vergangenen 20 Jahren Pläne zum Neubau am Standort sowie jüngst Überlegungen, in Hahn im Bereich Röderweg ein Areal eigens zu entwickeln und dort neu zu bauen", so Sandro Zehner. "Das jetzige Ergebnis ist im Vergleich zu den anderen Szenarien hinsichtlich Zentralität, angemessener Rahmenbedingungen für die Beschäftigten und effizienter Betriebsabläufe die beste Gesamtlösung", verdeutlicht der Bürgermeister die Perspektiven für die Stadtwerke Taunusstein.

Der Kauf des Geländes durch die StaTa GmbH ermögliche es Hessapp, den Standort als Mieter zu erhalten und sei gleichzeitig die wirtschaftlichste Variante für die dringend gesuchten neuen Flächen für die Stadtwerke, erläutert Zehner. Zusätzlich gebe es freie Räumlichkeiten, die eventuell an weitere Unternehmen vermietet werden können.

Solide Gegenfinanzierung durch Mieteinnahmen

"Mit Architekten und Planern wurde der Modernisierungsbedarf eruiert und die optimale Flächennutzung besprochen. Diese Gespräche haben gezeigt, dass wir mit dem Kauf des Geländes die Gewerbefläche sichern und gleichzeitig den Kaufpreis durch Mieteinnahmen solide gegenfinanzieren können", sagt der Vorsitzende des Aufsichtsrats der StaTa GmbH, Andreas Monz.

Die Firmengruppe der FFG Europe & Americas verfügt über ein breites Portfolio an technologischem Know-how in der zerspanenden Fertigung komplexer Werkstücke und in der Planung und Umsetzung von Fertigungsanlagen. Hessapp hatte das Werk in Hahn 1946 eröffnet. „Seit Anfang Juli 2019 wurde eine Verlagerung der Produkte und damit einhergehend eine Schließung der Produktion am Standort Taunusstein erörtert. Diese Idee ist nun erstmal vom Tisch", so Giuseppe Iossa von Hessapp, verantwortlich für den Standort in Taunusstein.

Fortführung des Standorts Hessapp

Stattdessen werde der Standort mit verkleinerter Mannschaft weitergeführt. Iossa ergänzt: "Im Zuge der anstehenden organisatorischen Veränderungen wird das Unternehmen seine Strukturen verschlanken und sich auf das Kerngeschäft konzentrieren."

Nach dem finalen Abschluss des anstehenden Verkaufs wird mit den Detailplanungen für den Umbau der Liegenschaft begonnen. Vorbehaltlich des konkreten Modernisierungsbedarfes, wird ein Umzug der Stadtwerke für die zweite Jahreshälfte avisiert. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Ab sofort Brennholz bei der Stadt online bestellen

Zum ersten Mal können Taunussteiner Bürgerinnen und Bürger ihren privaten Brennholzbedarf bei der Stadt online bestellen.

Ab sofort und bis zum 15. November, können an den Wirtschaftsweg gerückte Stämme von Buche, Eiche oder Fichte geordert werden: www.services-taunusstein.de/brennholz.

Die Zuteilung der Brennholzlose erfolgt forstbetrieblich und witterungsbedingt bis spätestens Frühsommer. Die Preise betragen für Buche 50 Euro, für Eiche 40 Euro und für Fichte 20 Euro je Festmeter. Das bestellte Holz liegt jeweils an den Wirtschaftsweg gerückt, als geschichtetes Polter in Kranlängen von drei bis sechs Meter zur Abholung bereit. Auf Grund der aktuellen Situation in den Wäldern kann keine Garantie über die Zuteilung der bestellten Menge und Holzart insbesondere bei Laubholz gegeben werden. Abweichungen müssen toleriert werden. Die Abrechnung des Holzes erfolgt nach der entsprechenden Preisliste. Es können nur Bestellungen berücksichtigt werden, die fristgerecht eingegangen sind.

Die Stadt Taunusstein weist ausdrücklich darauf hin, dass für das Aufarbeiten von Holz mit der Motorsäge ein Sachkundenachweis erforderlich ist. Zum Zwecke des Grundwasser- und Bodenschutzes dürfen Maschinen ausschließlich mit KWF-geprüftem Sonderkraftstoff (Alkylatbenzin) und biologisch abbaubarem Kettenhaftöl betrieben werden.

Schneller Laden für E-Autos in Taunusstein

Neue Station bei Auto Döringer ab sofort rund um die Uhr geöffnet

Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Heike und Harald Deutsch (Auto Döringer GmbH)
Sie machen die E-Mobilität in Taunusstein schneller (v. l.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Heike und Harald Deutsch (Auto Döringer GmbH)
© ESWE Versorgung

Weiterer Mobilitätsschub für die größte Stadt im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis: Bei Auto Döringer in der Aarstraße 219 steht jetzt Taunussteins erste Schnellladestation für E-Autos.

Geplant und errichtet wurde die neue Stromtanksäule von der ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden. Die wird die Anlage betreiben, Auto Döringer ist Contracting-Partner.

"Ich glaube an die Elektromobilität. Deshalb war es mir wichtig, dieses Thema auch in unserer Stadt voranzutreiben", erklärt Harald Deutsch, Geschäftsführer von Auto Döringer. Der Volkswagen Service Partner ist seit 1963 in Taunusstein, seit 16 Jahren leiten Deutsch und seine Frau Heike die Geschäfte. "Mit ESWE haben wir einen Partner aus der Region gefunden, der sich schon früh mit Mobilitätskonzepten der Zukunft befasst hat", sagt Deutsch. "Jetzt können wir unseren neuen Service rund um die Uhr anbieten."

Die Ladesäule stammt von der Firma "Compleo", seit zehn Jahren einer der führenden Hersteller von Ladestationen für Elektroautos. Sie verfügt über einen DC (direct current)-Anschluss. Der ermöglicht das Schnellladen mit Gleichstrom. Hierbei fließt der Strom direkt in die Elektroauto-Batterie. Die Ladeleistung beträgt 24 kW. Daneben gibt es zusätzlichen einen AC-Ladepunkt mit 22 kW.

"Wenn wir von Klimaschutz sprechen, müssen wir immer bedenken, dass die Energiewende vor Ort in den Gemeinden beginnt", erläutert Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. "Wir freuen uns, wenn wir mit Firmen zusammenarbeiten können, die sich gemeinsam mit uns dafür einsetzen. Auto Döringer ist ein hervorragendes Beispiel hierfür."

Tanken lässt sich am neuen Schnelllader u. a. mit der ESWE Lade KARTE. Natürlich ist Laden aber auch per Direktzahlung möglich. Weitere Informationen unter www.eswe-versorgung.de/laden.

Preisverleihung "Smarte Schule - Klasse Ideen"

Landrat Kilian zeichnet Gewinner im Online-Live-Stream am 23. September 2020 aus

"Sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte im Rheingau-Taunus-Kreis sind kreativ und innovativ. Das beweisen die Wettbewerbsbeiträge, die für den Schulwettbewerb 'Smarte Schule – Klasse Ideen' eingereicht wurden", so Landrat Frank Kilian. Von Anfang Juni bis zum 8. Juli konnten Schüler und Lehrer ihre Ideen zu Homeschooling, E-Learning, Datentransfer, Künstlicher Intelligenz, Kommunikation oder anderen digitalen Themen einreichen. Der Kreativität für die Präsentation der Idee waren keine Grenzen gesetzt. Alles war erlaubt: Comic, Podcast, Erklärvideo, Film. Als einzige Vorgabe galt, dass der Beitrag in drei Minuten digital präsentiert werden kann.

"Insgesamt zehn Beiträge reichten uns Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Oberstufe ein. Es waren etwa 50 Schüler und 10 Lehrkräfte beteiligt", verrät Landrat Frank Kilian. Nach den Sommerferien konnten die Bürgerinnen und Bürger die Beiträge auf dem Portal www.zusammen-zukunft.de bewerten und damit die Gewinner ermitteln.

Am 23. September 2020, 19:00 Uhr, haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Ideen in einem Online-Live-Stream zu präsentieren. Anschließend wird Landrat Frank Kilian die Preisträger in den drei Kategorien auszeichnen:

Die Veranstaltung kann unter www.zusammen-zukunft.de live verfolgt und auch danach noch abgerufen werden.

E-Turtle-Bus, Tipis und Klettertürme: Kita-Anschaffungen dank Stiftungsspende

Allein für 2020 hat die Robert und Margarete Gläser-Stiftung über 32.000 Euro an die Kitas der Stadt ausgeschüttet. Die ersten Anschaffungen werden schon von den Kita-Kindern genutzt.

Seit 2017 unterstützt die Stiftung unter anderem die städtischen Kitas in Taunusstein. Die Kita am Schaußberg hat in diesem Jahr einen elektrischen Sechssitzer-Kinderwagen für Ausflüge angeschafft. Im liebevoll "E-Turtle-Bus" genannten Wagen, haben gerade die Jüngsten einen sicheren Platz, um in die benachbarte Umgebung zu fahren, ohne dass die Fachkräfte einen Wagen per Hand über die Taunussteiner Hügel ziehen müssen. Außerdem gibt es in der Kita jetzt ein neues Tipi auf dem Außengelände zum Spielen und Verweilen. Die Kinder spielen hier besonders gerne "Vater-Mutter-Kind", nutzen das Tipi als "Wohnhaus mit imaginärer Türklingel" oder "verkaufen" aus dem Tipi-Fenster "Eis" und Sand-Kuchen.

Die großzügigen Zuwendungen helfen den Kitas, um Ideen und Zusatzangebote zu realisieren. Bürgermeister Sandro Zehner ist froh, über die Unterstützung der Stiftung: "Wir als Stadt investieren viel Geld in eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung und Ausstattung in den Kitas, aber ohne das starke Engagement der Robert und Margarete Gläser-Stiftung, blieben manche Wünsche unerfüllt oder Ideen könnten nicht in dem Umfang umgesetzt werden. Wir sagen im Namen der Stadt, der Erzieherinnen und Erzieher, aber vor allem auch im Namen der Kinder ganz herzlich danke."

Neuanschaffungen und besondere Aktivitäten von Stiftung gefördert

In der Kita Kornblumenweg hat die Turnhalle gleich mehrere neue Turngeräte wie eine Bewegungsbaustelle, eine Turnbank und einen Sprungkasten mit der Zuwendung finanziert. Die Kita am Kirchköppel hat jetzt ein komplettes Kaspertheater mit Puppen.

Manche Neuanschaffungen sind so kostenintensiv, dass die Budgets der Kitas überstrapaziert wären. In der Kita Hirschgraben fließen rund 10.000 Euro der Stiftung in eine neue Spielanlage mit Spielturm, Kletternetz und -stangen, einer Rampe mit Seilen zum Klettern und einer Rutsche.

Auch für Ausflüge und pädagogische Zusatzangebote, wird die Unterstützung gerne genutzt. In diesem Jahr mussten natürlich wegen der Corona-Pandemie viele Veranstaltungen ausfallen. Dennoch: In der Kita Taunusstraße konnten die Kinder zusammen mit Diplom Biologin Mara Waldschmidt Kurse zum Frühen Forschen durchführen. Und dank der Robert und Margarete Gläser-Stiftung gibt es jetzt auch ein Weidentipi auf dem Außengelände.

"Dass wir die Stiftungsgesellschaft hier in Taunusstein haben, ist ein großes Glück und wir freuen uns auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit für die Kinder in unserer Stadt", so Zehner.

Jugendclubs öffnen wieder

Zeitgleich mit dem Schulbeginn haben die ersten Jugendclubs in Taunusstein wieder geöffnet: Neuhof, Orlen, Wehen und Seitzenhahn machen den Anfang, im Monat September öffnen Bleidenstadt, ab dem 4. September, und Wingsbach, ab dem 14. September

Jugendliche sind ab dann wieder herzlich eingeladen, unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorgaben die Einrichtungen nutzen – was genau zu beachten ist, wird selbstverständlich erklärt.

Neu gestaltete Jugendclubs

Die Schließung in den letzten Monaten wurde genutzt um die Einrichtungen neu zu gestalten – neue Küchenzeilen, frische Wandgestaltung und Graffiti-Aktionen verleihen den Jugendclubs jetzt wieder frischen Glanz.

Das Angebot der Jugendclubs und die aktuellen Öffnungszeiten gibt es auf der Website der Stadt unter www.taunusstein.de/leben/jugend. Für weitere Rückfragen ist die Stadtjugendpflege Taunusstein unter der Telefon 06128/2469-382 oder unter [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'jugendpflege' und 'taunusstein.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] erreichbar.

Neuer Spielplatz Oberhalb Freiäcker

Foto großer bunter Holzschnecke
Holzschnecke
© Stadt Taunusstein

In Wehen gibt es einen neuen Spielplatz: Oberhalb des Neubaugebiets Freiäcker hat die Stadt Taunusstein ein großzügiges Spielareal für die Jüngsten angelegt. Große Tierskulpturen zum Klettern, ein Schwingnest, eine Teamschaukel und ein Häuschen mit Rutsche finden auf einer großen Sandfläche mit Sonnensegel Platz.

Alle Spielgeräte wurden aus heimischen Hölzern gefertigt. Zum Schutz vor Wildschweinen und Hunden wurde das gesamte Spielgelände eingezäunt. Bereits im letzten Frühjahr wurden – ebenfalls einheimische – Bäume gepflanzt, um den Spielplatz einzugrünen. Rund um den Sandspielplatz gibt es zahlreiche Bänke zum Picknicken und um die Aussicht über Wehen zu genießen.


Insgesamt 32 Spielplätze in Taunusstein

Foto Kinderschaukel
Kinderschaukel
© Stadt Taunusstein

"Wir freuen uns, dass wir das Spielplatzangebot gerade jetzt noch einmal für die Familien erweitern konnten", so Bürgermeister Sandro Zehner. Insgesamt gibt es damit 32 Spielplätzen im Stadtgebiet. Der Spielplatz liegt am Stadtrand und ist nicht direkt mit dem Auto zu erreichen.

"Die Umsetzung mit heimischen Hölzern passt toll in die natürliche Umgebung", so Zehner und betont, dass im Hinblick auf die Corona-Pandemie auch auf diesem Spielplatz die Abstandsregeln gelten: "Hier lassen sie sich aber gut umsetzen, weil viel Platz zwischen den Spielstationen ist und der Großteil des gesamten Spielplatzes ein Sandkasten ist."

Runder Tisch der Lokalen Agenda 21

Veranstaltung am Donnerstag, 10.09.2020, 19:00 - 21:00 Uhr

Öffentliche Veranstaltungen, zu denen auch neue Interessenten ohne Voranmeldung jederzeit gerne gesehen sind, finden monatlich statt. Das nächste Treffen ist geplant für Donnerstag, 10. September, von 19:00 bis 21:00 Uhr. Bitte vorher nachfragen, ob coronabedingt eine Veranstaltung stattfindet.

Die Lokale Agenda 21 besteht in Taunusstein seit dem Jahr 1998. Sie beschäftigt sich mit Themen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales gemäß den Vorgaben der Umweltkonferenz von Rio de Janeiro aus dem Jahre 1992. Einmal im Monat tritt der Runde Tisch zusammen, um die nächsten Aktivitäten zu planen.

Themen, die immer wieder aktuell sind: Stelenprojekt "Geschichte sichtbar machen", Klostergarten, Radwege, Biosphärenregion Rheingau-Taunus / Wiesbaden, Aarquelle, Energiesparen (in Kooperation mit der Taunussteiner AKTE), Neophyten-Bekämpfung (in Kooperation mit dem BUND), Kunst im Aartal.

Die weiteren Termine in diesem Jahr sind geplant (sofern sie durch Aufhebung der coronabedingten Restriktionen möglich werden) für:

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus Taunus,Eingang Scheidertalstraße, 1. Stock, Vereinsraum 1.

Veranstalter: Lokale Agenda 21
Carola Pfützner, Sprecherin der Lokalen Agenda 21
Flachsbühlstr. 3
65232 Taunusstein
Telefon: 06128 7409993
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Homepage: www.agenda21-taunusstein.de

Kinderinseln in Taunusstein

Logo des Projekts Kinderinsel
Eine Insel mit zwei Bergen
Logo des Projekts Kinderinsel
© Stadt Taunusstein

Die Sicherheit von Kindern ist ein zunehmend wichtiges Thema in unserer Zeit. Es wird nach Möglichkeiten gesucht wo und wie man ihnen in ihrem gewohnten Umfeld mehr Sicherheiten bieten kann. Ein wichtiger Schritt in der Präventionsarbeit in Taunusstein zum Schutze von Kindern besonders im Kindergarten- bzw. Grundschulalter ist das in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Untertaunus durchgeführte Projekt Kinderinsel.

Als Kinderinseln werden Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen mit einem Logo für Kinder kenntlich gemacht. Dort erhalten hilfesuchende Kinder Unterstützung. Vielleicht wird ein Pflaster benötigt, ein Anruf bei den Eltern, weil der Bus verpasst wurde, aber auch Schutz vor möglichen Gefahren.

Die Bedeutung des Logos wird den Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder und in den Grundschulen vorgestellt. Inzwischen haben sich bereits zahlreiche Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen, die an den offiziellen Schulwegen liegen, durch die Unterzeichnung einer Selbstverpflichtung zur Kinderinsel erklärt.

Vielerorts kann man inzwischen die Logos in den Schaufenstern und an Ladeneingangstüren finden. Die einzelnen Kinderinseln, inzwischen sind 85 Orte angegeben, sind auf dem Geodatenportal der Stadt Taunusstein in Verbindung mit den offiziellen Schulwegen zu finden. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auch auf der Internetseite des Deutschen Kinderschutzbundes, Regionalverband Untertaunus e.V.



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