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Veranstaltungskalender

Aktuelle Veranstaltungen

Die Stadt Taunusstein sammelt und veröffentlicht Veranstaltungstermine. Hier stehen die Termine der nächsten Monate.

Hier finden Sie die Termine für den aktuellen Monat:

Sie können auf der Stadtseite auch selbst Termine eintragen.

Taunussteiner Infoseiten

Verein Nachbarschaftshilfe

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Bürgerstiftung Taunusstein

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Stadt Taunusstein

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Vereine in Taunusstein

In Taunusstein gibt es zahlreiche Vereine, in denen Jung und Alt ihren unterschiedlichen Interessen nachgehen können. Ansprechpartner und Kontaktadressen finden Sie auf www.taunusstein.de/freizeit/vereine/.

Stadtplan

Einen Stadtplan der größten Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis finden Sie beim Kartenverzeichnis des Verwaltungsverlags München. Auf der Taunusstein-Karte navigieren und zoomen Sie durch Anklicken der entsprechenden Symbole.

Stadtbranchenbuch

Zahlreiche Dienstleister und Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Gewerbe suchen und finden Sie schnell online im
Stadtbranchenbuch Taunusstein.

Zitat des Tages

Tageslosung

Die Herrnhuter Brüdergemeinde gibt seit 1728 die Losungen heraus. Für jeden Tag gibt es einen Spruch aus dem alten und einen aus dem neuen Testament. Lesen Sie die
Tageslosung für heute.


.:Taunusstein - Nachrichten und Berichte




Mit "ProJob CARE" gegen den Fachkräftemangel in der Sozialwirtschaft

Rheingau-Taunus-Kreis erhält Zuschlag für Förderangebot "Sozialwirtschaft integriert" / Auftaktveranstaltung am 23. Januar in Bleidenstadt

"Die Sozialwirtschaft bietet interessante und vielfältige Berufsfelder, um einen erfolgreichen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu schaffen. Gleichzeitig stellen wir seit Jahren eine hohe Nachfrage nach Fachkräften in diesem Bereich fest", berichtet Landrat Frank Kilian. Martin Glaub, Geschäftsführer der ProJob Rheingau-Taunus GmbH, ergänzt: "Mit dem neuen Projekt 'ProJob Care' wollen wir verstärkt die Berufe in der Sozialwirtschaft in den Fokus rücken." Die ProJob Rheingau-Taunus lädt deshalb handelnde Akteure, Kooperationspartner und interessierte Bürger zu einer Auftaktveranstaltung in die Aula des Gymnasiums Bleidenstadt in der Bernsbacher Straße 1 in Taunusstein-Bleidenstadt am Donnerstag, 23. Januar 2020, um 17:00 Uhr, ein. Glaub: "Wir informieren dabei über die Inhalte des neuen Projektes."

Mit dem neuen Förderinstrument des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI) sollen zukunftsfähige und kreative Projekte gefördert werden. "Menschen mit Migrationshintergrund, darunter insbesondere Geflüchtete, erhalten die Chance, eine Ausbildung in Berufen der Gesundheits- und Sozialbranche erfolgreich zu absolvieren", sagt der Geschäftsführer. Ziel ist es, die erfolgreichen Absolventen in die Berufe der Sozialwirtschaft weiterzuvermitteln. "Damit wollen wir die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in diesem Bereich befriedigen", so Landrat Kilian. Die Förderung für das Projekt "ProJob CARE" erfolgt aus Mitteln des Ausbildungs- und Qualifizierungsbudgets (AQB) des HMSI.

Im September 2019 erhielt der Rheingau-Taunus-Kreis den Zuschlag für das von der kreiseigenen Gesellschaft ProJob Rheingau-Taunus GmbH (ProJob GmbH) eingereichte Projekt mit dem Arbeitstitel "ProJob CARE". Mit Zuschlagserteilung des HMSI kann der Rheingau-Taunus-Kreis in Kooperation mit der ProJob GmbH über eine Laufzeit von vier Jahren im Rahmen des Projektes nachhaltig die Integration von Geflüchteten im Sozial- und Gesundheitsbereich vorantreiben. Das Projekt startete am 1. November 2019 und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2023.

Landrat Frank Kilian, als Sozialdezernent auch zuständig für das Kommunale JobCenter und den Fachdienst Migration, lobt die Initiative der ProJob GmbH. Er sieht in dem Projekt einen weiteren Baustein im Rahmen der vom Rheingau-Taunus-Kreis aufgestellten Integrationsstrategie. "Ich danke dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration dafür, dass es den eingereichten Projektvorschlag 'ProJob CARE' als förderungswürdig anerkannt hat", sagt Kilian. Als kreiseigener Träger verfügt die ProJob nach Aussagen von Christoph Burgdorf, Geschäftsführer der ProJob, über langjährige Erfahrung sowohl in der Arbeit mit Geflüchteten, als auch in der Qualifizierung und Beschäftigung von Benachteiligten, unter anderem im Rahmen der staatlich anerkannten und trägereigenen Krankenpflegehilfeschule. Martin Glaub betont: "Mit 'ProJob CARE' haben wir regional ein wichtiges Förderangebot, das die Chance bietet, die Potentiale und beruflichen Perspektiven von Geflüchteten zu nutzen, um dem Fachkräftemangel in der Sozial- und Gesundheitsbranche zu begegnen".

Die Qualifizierung und Ausbildung von Geflüchteten ist nach Ansicht von Michael Vogt - Fachdienstleiter für das Kommunale JobCenter des Rheingau-Taunus-Kreises (KJC) - "ein wichtiger strategischer Ansatz gegen den drohenden Fachkräftemangel". "ProJob CARE" hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Arbeitsfeld durch passgenaue Qualifizierung und Ausbildung auch für Menschen mit schwierigen Startvoraussetzungen zugänglich zu machen. Primäre Zielgruppe des Projektes sind Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Teilnahme am Projekt ist nicht an den Leistungsbezug ALG II gekoppelt (rechtskreisübergreifend!).

Laut Burgdorf "können im Einzelfall zudem Menschen ohne Flucht- oder Migrationshintergrund am Projekt teilnehmen". "Das gilt insbesondere für diejenigen, die motiviert sind, die etwas erreichen wollen, aber noch nicht die notwendigen formalen Voraussetzungen mitbringen, um eine Ausbildung in den sozialwirtschaftlichen Berufen aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen", so der ProJob-Geschäftsführer Die erfolgreiche Integration der genannten Gruppen in Berufe der Sozialwirtschaft bedarf langfristiger, einzelfallbezogener Hilfen. Fehlende Vor-Qualifizierungen und nicht ausreichende Sprachkenntnisse sind häufig Hürden, die der Zielgruppe eine Ausbildungs-Aufnahme in der Sozialwirtschaft erschweren. Daher verfolgt "ProJob CARE" einen ganzheitlichen Ansatz, der neben Ausbildungsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung auch eine integrierte Sprachförderung sowie das Nachholen von Schulabschlüssen im Rahmen einer durchgehenden Förderkette über einen längeren Zeitraum ermöglicht.

Im ersten Schritt soll die Zielgruppe über Informationsveranstaltungen angesprochen und über adäquate Kompetenzfeststellungsverfahren und Kurzpraktika für Berufe der Sozialwirtschaft gewonnen werden. Im weiteren Projektverlauf werden Aufgaben im Bereich der berufsspezifischen und zielgruppenspezifischen Berufsvorbereitung und der anschließenden Begleitung und Förderung während der Berufsausbildung an Bedeutung gewinnen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird einerseits das HMSI das Förderangebot und andererseits ProJob das Projekt näher vorstellen und den Dialog mit den Gästen suchen.

Kontakt:
Projektleiter: Dietmar Lipfert
Telefon: 06128 9147-59
E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'd.lipfert' und 'projob-rtk.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Erich-Kästner-Str. 5, 65232 Taunusstein-Hahn

Sozialpädagogin: Katja Rüther-Reese
Telefon: 06128 9147-15
E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'k.ruether-reese' und 'projob-rtk.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.]

Inforeihe für Angehörige von Demenzerkrankten

In Kooperation mit der Volkshochschule bietet die Stadt Taunusstein eine Inforeihe für Angehörige von Menschen mit einer Demenzerkrankung an. An drei zusammenhängenden Abenden erhalten Angehörige Antworten auf ihre Fragen sowie Informationen und Tipps zum Umgang mit den Erkrankten. …weiterlesen

Doppelte Bescheide

Die Stadt Taunusstein teilt mit, dass leider im Rahmen der digitalen Übermittlung einige Grundsteuer- und Verbrauchsgebührenbescheide doppelt postalisch versendet worden seien.

Selbstverständlich fordere die Stadt den Betrag nur einmal an und es werde auch nicht doppelt abgebucht. Wer die Bescheide zweifach bekommen habe, müsse nichts weiter tun und könne eine Version ignorieren. Die Stadt Taunusstein bittet, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Fridays for Future in Taunusstein aktiv

Noch im Aufbau ist die Gruppe Taunusstein von Fridays for Future. Eine Müllsammelaktion hat am Freitag, 10. Januar im Stadtteil Bleidenstadt stattgefunden. Verantwortlich im Organisationsteam Taunusstein ist auch Luca Sissol.

Und natürlich ist die Taunussteiner Gruppe erreichbar z. b. per Mail [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'taunusstein' und 'fridaysforfuture.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] Weitere Kontaktmöglichkeiten sind über die Seite der Regionalgruppen auf www.fridaysforfuture.de/regionalgruppen zu finden. Auch einen eigenen Twitter Account hat die Taunussteiner Gruppe inzwischen und dort ihre Clean-up Aktion bekannt gemacht.

Auch der Wiesbadener Kurier hat auf die Aktion hingewiesen.

StaTa GmbH auch in 2020 mit vollem Programm

Im letzten Jahr wurde aus der Stadtmarketing GmbH die StaTa GmbH, Stadtmarketing & Standortentwicklung Taunusstein. Was für 2020 ansteht und was die Mitarbeiter geplant haben, wird hier mit einer Auswahl an Themen vorgestellt. …weiterlesen

Rheingau-Taunus-Kreis lobt Kulturpreis 2020 aus

Der Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises 2020 wird in der Sparte "Bildende Kunst" ausgelobt und ist wie in den vergangenen Jahren mit 3.000 Euro dotiert. Vorschläge können alle Bürgerinnen und Bürger des Rheingau-Taunus-Kreises unterbreiten. …weiterlesen

Jahresausblick 2020 - Taunusstein geht voran

Die Stadt Taunusstein blickt auf ein ereignisreiches sowie erfolgreiches Jahr 2019 zurück. Wichtige Projekte für unsere Stadt konnten realisiert und angestoßen werden, teilt die Stadt mit. Dennoch gebe es keinen Grund, sich auszuruhen: "Wir haben 2020 viel vor."

Investitionen & Bauprojekte

Feuerwehr Orlen/Hambach im Frühjahr 2020/Sommer 2021

Das Bauvorhaben wird im Rahmen des Förderprogramms "Förderung des Brandschutzes" durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) mit 199.200 Euro gefördert und insgesamt voraussichtlich unter zwei Millionen Euro.

Kindertagesstätte Mainzer Allee im Herbst 2020/Herbst 2021

Die Kindertagesstätte wird mit 1,5 Millionen Euro im Rahmen des Investitionsprogramms "Kinderbetreuungsfinanzierung" durch das Land Hessen gefördert. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf 4,3-4,9 Millionen Euro belaufen.

Sportlerheim Bleidenstadt mit soziokultureller Begegnungsstätte im Frühjahr 2020/Spätsommer 2021

2,3-2,6 Millionen Euro wird das Bauvorhaben voraussichtlich insgesamt kosten und dabei mit 1,35 Millionen Euro im Rahmen des Förderprogramms "Investitionspaktes Soziale Integration im Quartier" durch das Land Hessen und dem Bund gefördert.

Beleuchtungssanierungen – Silberbachhalle, BGH Seitzenhahn, Sport- und Jugendzentrum

Diese Klimaschutzprojekte werden im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums mit insgesamt 100.000 Euro gefördert, wobei die Gesamtkosten etwa 175.000 Euro betragen. Die Baumaßnahmen laufen von Januar bis April.

Stadtbücherei Taunusstein

Nach dem Umzug im Januar wird sich die Stadtbücherei Taunusstein in den neuen Räumlichkeiten im Aartal-Center (Aarstr. 96) präsentieren. Mit frischem Aussehen bietet sie hier ihren Kunden Gewohntes, aber auch einiges Neues zu entdecken. Der reguläre Betrieb beginnt im Januar 2020.

Infrastruktur & Mobilität

City-Bahn als Lösung wachsender Verkehrsbelastung

Steigende Pendlerzahlen, Stau, erhöhte Schadstoffbelastung: Das Projekt City-Bahn gemeinsam mit der Wiesbadener Politik auch im Jahr 2020 weiter nach vorne zu bringen, steht in Sachen Mobilität für die Stadtverwaltung an erster Stelle. Dafür soll auch weiterhin eng mit den betroffenen Nachbarkommunen zusammen gearbeitet werden.

Kinder & Jugendliche Kinderfreundliche Kommune

Zu diesem Projekt gehört die Umsetzung der UN Kinderrechtskonvention und die Bekanntmachung und Einhaltung der Kinderrechte. Kinder und Jugendliche sollen aktiv am Stadtgeschehen beteiligt und durch konkrete Projekte einbezogen werden. Für 2020 sind zahlreiche Maßnahmen geplant.

Aufbau der mobilen Jugendarbeit in Taunusstein

Es werden zwei neue Jugendpfleger, sogenannte "Brückenbauer", eingestellt. Die Arbeit der Brückenbauer wird sich stark auf Freizeitangebote im öffentlichen Raum, Gemeinwesenarbeit, bedarfsorientierte Begehung von Treffpunkten, sowie partizipative Projekte fokussieren. Ziel ist es, durch gemeinsame Aktionen und Projekte das Zugehörigkeitsgefühl und die Verantwortungsübernahme der Jugendlichen zu stärken.

Vernetzung

Das sogenannte "Taunussteiner Modell" zur Vernetzung von Kitas und Grundschulen soll weiter etabliert werden. Diesbezüglich werden regelmäßige Gipfeltreffen aller Kita- und Grundschulleitungen gemäß Bildungsvereinbarung abgehalten.

Gleichstellung von Frauen und Männern

Ein Schwerpunkt 2020 ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männer stärker ins Bewusstsein zu rücken. Dazu veranstaltet die Stadt Taunusstein im Rahmen des Weltfrauentages in diesem Jahr eine Lesung in der neuen Stadtbücherei. Auch 2020 plant die Stadtverwaltung wieder die Organisation und Durchführung des Boys'Day und Girls'Day.

Öffentliche Sicherheit & Ordnung

"KOMPASS" Kommunal Programm Sicherheitssiegel für Taunusstein

Die Stadt Taunusstein erarbeitet gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürger und Polizei eine Sicherheitsstrategie, die Lösungsangebote für spezifische Sicherheitsbedürfnisse in Taunusstein bieten soll.

Für März 2020 ist die zweite Sicherheitskonferenz geplant. Die Stadt Taunusstein nimmt die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst und möchte mit allen Akteuren noch enger zum Thema Sicherheit zusammenarbeiten. Ziel ist für das Sicherheitskonzept, das vom Innenministerium geprüft wird, das Sicherheitssiegel zu erhalten.

Naherholung & Tourismus

Tourismus Koordinator

Ziel des Projektes "Tourismus Koordinator" ist es, die Kommunen "Wir von der Aar" mit Aarbergen, Heidenrod, Hohenstein, Bad Schwalbach und Taunusstein sowie Schlangenbad touristisch zu entwickeln und bekannt zu machen. Die Region gilt jetzt schon als wichtiges Naherholungsgebiet der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main und bietet etliche einzelne touristische Anlaufpunkte.

Aartal erleben – das Aartal verbindet

Die Stadt Taunusstein arbeitet daran, die Naherholung in Taunusstein eim Aartal naturnah zu ermöglichen. Die Natur, Kultur und Gastronomie soll dabei sichtbar und erlebbar gemacht sowie Orte und Menschen miteinander verbunden werden. Für 2020 sind erste Umsetzungsmaßnahmen im Rahmen des Konzeptes wie beispielsweise eine Sonnenterasse mit Aussichtpunkt in Hahn vorgesehen. Wie bereits begonnen, will die Stadt auch in der Zukunft die Bürgerinnen und Bürger an diesem Prozess beteiligen.

Verwaltung & Rechtliches

Strategie 2030 in das operative Verwaltungshandeln umsetzen

Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Strategie 2030 ist der Auftrag an die Verwaltung verbunden, die Strategie umzusetzen. Aufgabe des Verwaltungscontrollings wird es im Jahr 2020 sein, die Führungskräfte der Stadtverwaltung dabei zu unterstützen, die Strategie 2030 in konkrete Maßnahmen zu übersetzen (beispielsweise beim Umwelt- und Klimaschutz) und die Umsetzung voranzutreiben.

Einführung des Anhörungsausschusses direkt bei der Stadt Taunusstein

Unser Taunusstein hat die 30.000 Einwohnermarke geknackt. Das hat verschiedene Auswirkungen, unter anderem, was die Zuständigkeiten bei Anhörungen von Widersprüchen gegen Verwaltungsakte des Magistrats und des Bürgermeisters angeht. Konkret ist die Stadt verpflichtet, den entsprechenden Anhörungsausschuss jetzt selbst zu bilden. Bislang oblag das dem Rheingau-Taunus-Kreis. Der Anhörungsausschuss ist bei der Stadt Taunusstein seit dem ersten Januar 2020 eingerichtet.

Achtung RMV-Falle

Grafik RMV-Tarif 30
RMV-Tarif 30
© RMV

Die Stadt Taunusstein hat schon Mai 2019 in einer Pressemitteilung die neue Preisstufe 30 für Fahrten in die Landeshauptstadt Wiesbaden beworben. Und Bürgermeister Zehner zeigte sich hocherfreut: "Es ist daher ein großartiger Erfolg nach langen Verhandlungen, dass es nunmehr zur Einführung eines Sondertarifes für Taunusstein als Nachbarkommune zu Wiesbaden kommt. Dies wird die Fahrpreise nach Wiesbaden um bis zu 30 Prozent reduzieren und damit eine deutliche Entlastung der Nutzer bedeuten" und sprach von einem Durchbruch. In der Praxis erweist sich jedoch, dass die Fahrgäste nicht wirklich Buchstabe für Buchstabe die Meldungen dazu gelesen haben.

Fragt man Busfahrer, die auf der Strecke Taunusstein - Wiesbaden unterwegs sind, stellt sich heraus, dass so mancher ÖPNV-Nutzer noch die Bedingungen der bisherigen Pendlerkarte, der Taunussteiner Umweltkarte, im Kopf hat. Mit dieser Karte konnte man 2016 für 1.008,40 € für eine Jahreskarte als Erwachsener laut PDF-Icon  Flyer auf der Internetseite der Taunussteiner Grünen bis nach Mainz fahren. Wer die Inkludierung der Stadt Mainz annimmt, wird dort bei Kontrollen mit einer nicht gültigen Fahrkarte erwischt und bezahlt 60 €.

In der Stadt Mainz gilt die neue Tarifstufe 30 des RMV nicht. Die neue Stufe 30 gilt ausgehend von Taunusstein jedoch auch bis in die Wiesbadener AKK-Stadtteile, also nach Mainz-Amöneburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim. Arbeitet man in Mainz an anderer Stelle, muss man eine PDF-Icon  Karte der Preisstufe 4 lösen. Statt 4,15 € für eine Einzelfahrt Erwachsene bezahlt man dann 5,00 €. Alle Einzelheiten zum neuen Nachbarschaftstarif finden Sie auf der Internetseite der RMV.

Weitere Informationen zu Änderungen im ÖPNV zum Jahreswechsel lesen Sie hier. Übrigens: In den Wiesbadener Bussen ist seit dem 12. August 2019 die Regelung "Einstieg vorne" dauerhaft aufgehoben worden. Kontrollen der Fahrausweise durch die Prüfer erfolgen regelmäßig.

Die Abfallkalender 2020 sind online

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) des Rheingau-Taunus-Kreis hat die Kalender 2020 mit den Terminen für die Müllabfuhr im neuen Jahr online gestellt. Einzelheiten lesen Sie unter Abfallkalender 2020.

Sicherung der Wasserversorgungseinrichtungen gegen Frostschäden

Die Stadtwerke Taunusstein möchten auf die Pflicht zur Sicherung der Wasserversorgungseinrichtungen gegen Frostschäden hinweisen. Insbesondere in den Übergangszeiten ist mit unerwartetem Frosteinbruch zu rechnen. Die Stadtwerke empfehlen daher, Sicherheitsmaßnahmen rechtzeitig auszuführen.

Wasserleitungen in Grundstücken und Gebäuden sollen ausreichend gegen Frosteinwirkungen geschützt werden. Besonders wird empfohlen, darauf zu achten, dass in den Räumen in denen sich Leitungen befinden, Fenster und Türen gut schließen und diese bei Frost auch geschlossen gehalten werden. Kellerfenster und Kellerlichtschächte sollten mit frostschützendem Material abgedichtet werden. Wirkungsvoll ist auch die unmittelbare Ummantelung der Wasserleitungen und der Wasserzähler mit geeigneten Isolierstoffen.

Wasserleitungen und Wasserzählerschächte im Freien, z.B. Bauwasserzähler, sind besonders gefährdet und müssen deshalb auch besonders geschützt werden. Hier wird auf die Gefahr hingewiesen, die für bereits installierte Leitungen und Messeinrichtungen in noch nicht bezogenen Neubauten besteht.

Bei dieser Gelegenheit wird empfohlen, die Funktionsfähigkeit der Absperrventile vor und hinter der Messeinrichtung zu überprüfen.

Vorsorglich weisen die Stadtwerke Taunusstein darauf hin, dass der Haus- und Grundstückseigentümer in jedem Fall die Aufwendungen für die Behebung von Schäden an den Versorgungsleitungen bzw. Versorgungsanlagen zu übernehmen hat.

Für Auskünfte stehen die Stadtwerke Taunusstein unter 06128 241-183 zur Verfügung.

Energieeffiziente Beleuchtungsmodernisierung mit LED-Technologie in Taunusstein

Die Maßnahme wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

In seiner jüngsten Sitzung hat der Magistrat über die Vergabe der Lieferungen und Leistungen zur Beleuchtungsmodernisierung in drei Hallen- und Sporteinrichtungen entschieden.

In der Silberbachhalle dem Sport- und Jugendzentrum und dem Bürgerhaus Seitzenhahn ist die Beleuchtungstechnik veraltet, entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und verbraucht viel Energie. Die in die Jahre gekommenen Beleuchtungsanlagen werden nun durch hocheffiziente LED-Technik ersetzt. Das reduziert Stromverbrauch und -kosten und mindert zudem Treibhausgasemissionen.

Die Maßnahmen werden aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Die Gesamtkosten der Beleuchtungsmodernisierung werden mit rd. 207.000 Euro veranschlagt, als Förderung wurden 101.826,67 Euro bewilligt.

Die Arbeiten beginnen in der Silberbachhalle in der zweiten und dritten Januarwoche kommenden Jahres. Im April 2020 in den Kalenderwochen 16 und 17 folgen das Sport- und Jugendzentrum und das Bürgerhaus Seitzenhahn.

Da in diesen Zeiträumen keine Nutzung der Hallen möglich ist, wurden beide Ausführungszeiten in die Ferien gelegt, damit nicht zu viel Sport und Vereinsaktivitäten verlegt werden müssen.

Durch die Modernisierung der Beleuchtungstechnik werden jährlich rd. 120.000 kWh Strom eingespart und somit die CO2-Emissionen um rd. 68 Tonnen gemindert. Die finanzielle Einsparung durch den geringeren Stromverbrauch beträgt rd. 24.000 Euro pro Jahr.

"Die Modernisierung der Beleuchtungsanlagen mit hocheffizienter LED-Technik in den Mehrzweckeinrichtungen und die damit verbundenen Verbrauchs- und Kosteneinsparungen sind ein weiterer Baustein der Stadt Taunusstein, einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung und zum Klimaschutz zu leisten", so Bürgermeister Sandro Zehner.

Kinderinseln in Taunusstein

Logo des Projekts Kinderinsel
Eine Insel mit zwei Bergen
Logo des Projekts Kinderinsel
© Stadt Taunusstein

Die Sicherheit von Kindern ist ein zunehmend wichtiges Thema in unserer Zeit. Es wird nach Möglichkeiten gesucht wo und wie man ihnen in ihrem gewohnten Umfeld mehr Sicherheiten bieten kann. Ein wichtiger Schritt in der Präventionsarbeit in Taunusstein zum Schutze von Kindern besonders im Kindergarten- bzw. Grundschulalter ist das in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Untertaunus durchgeführte Projekt Kinderinsel.

Als Kinderinseln werden Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen mit einem Logo für Kinder kenntlich gemacht. Dort erhalten hilfesuchende Kinder Unterstützung. Vielleicht wird ein Pflaster benötigt, ein Anruf bei den Eltern, weil der Bus verpasst wurde, aber auch Schutz vor möglichen Gefahren.

Die Bedeutung des Logos wird den Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder und in den Grundschulen vorgestellt. Inzwischen haben sich bereits zahlreiche Ladengeschäfte und öffentliche Einrichtungen, die an den offiziellen Schulwegen liegen, durch die Unterzeichnung einer Selbstverpflichtung zur Kinderinsel erklärt.

Vielerorts kann man inzwischen die Logos in den Schaufenstern und an Ladeneingangstüren finden. Die einzelnen Kinderinseln, inzwischen sind 85 Orte angegeben, sind auf dem Geodatenportal der Stadt Taunusstein in Verbindung mit den offiziellen Schulwegen zu finden. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auch auf der Internetseite des Deutschen Kinderschutzbundes, Regionalverband Untertaunus e.V.



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