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Fukushima im Reaktor-Glück

Nun sollen es also die Psychologen richten. Die Bevölkerung im bei der Havarie der Reaktorblöcke von Fukushima-Daiichi mit radioaktiven Isotopen, die z.T. noch Hunderte von Jahren nachweisbar sein werden, benötigen nach aktuellen in Medien kolportierten Berichten Betreuung durch medizinisches Fachpersonal, das sich um ihre Psyche kümmern soll. Zitat aus dem Artikel von ZEIT ONLINE:

Psychische Krankheiten gefährden sie mehr als Radioaktivität.

Richtig? Der Grund ist, dass laut des letzten WHO-Berichts die Strahlenschäden der Bewohner des ca. 2400 Quadratkilometer großen verseuchten Gebietes in einen zu vernachlässigen kleinen Ausmaß bewegen werden. ZEIT ONLINE folgert daraus, dass die Menschen in Behandlung gehörten, weil sie verschreckt seien durch die überzogenen Berichte der Medien über die zu erwartenden Strahlenkrankheiten.

Felix von Leitner, manchen durch seinen Internetblog blog.fefe.de bekannt, findet, dass man sich doch mal die Fukushima-Tatsachen ins Gedächtnis rufen müsse und verweist auf einen Bericht der WOZ Die Wochenzeitung, die in Zürich erscheint. Fefe zitiert daraus:

Wo die geschmolzenen Reaktorkerne genau liegen, weiss man immer noch nicht. Man kühlt mit Wasser, das man oben in den Reaktorbehälter pumpt und das irgendwo wieder austritt.

Mahnwache 2 Jahre Fukushima

Am 11. März 2011 gerieten in Folge eines Erdbebens vier von sechs Reaktorblöcke des Atom-Kraftwerks Fukushima-Daiichi – Japan – außer Kontrolle und wurden zerstört. Seitdem wird ständig Radioaktivität an die Umwelt abgegeben, am Anfang floss sie mit Kühl- und Löschwasser ins Meer. Jetzt nagen Wind und Wetter an den Ruinen, und verteilen das radioaktive Material […] » weiter lesen

Taunusstein an Pfingsten ohne Strom?

Heute trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder im Bundeskanzleramt, um sich deren Unterstützung für die schwarz-gelben Gesetzespläne zur Energiewende zu sichern. Und pünktlich dazu gibt es die ersten dramatischen Schlagzeilen in unterschiedlichen Online-Medien, dass es wegen der bereits abgeschalteten Atommeiler schon an Pfingsten zu Stromengpässen kommen könne. Welt online dokumentiert das […] » weiter lesen

Taunussteiner Atomstrom-Gegner weiter aktiv

Infotisch des BUND auf dem Dr. Nikolaus Platz

Montag für Montag finden sich die aktiven Taunussteiner Atomstrom-Gegner zur Mahnwache auf dem Dr. Peter-Nikolaus-Platz vor dem Rathaus in Hahn ein, um für einen Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Auf einem Stand sind Werbebroschüren verschiedener Naturstromanbieter ausgelegt und weiteres Infomaterial, das angesehen oder zumeist auch mitgenommen werden kann. Am Samstag nehmen viele der AKW-Gegner […] » weiter lesen

Taunussteiner Bürger gegen Atomstrom

Es sind an jedem Montag auf dem Dr. Peter-Nikolaus-Platz vor dem Rathaus zumeist die selben Bürger, die mit ihrer Teilnahme bei der Mahnwache für den Atomausstieg ein Zeichen setzen wollen. Renate Kuhn und Gabriele Regnat-Wendel vom Ortsverband des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die die Veranstaltungen organisieren, berichteten erfreut vom positiven Bericht der letzten […] » weiter lesen