{"id":1163,"date":"2022-03-19T15:27:04","date_gmt":"2022-03-19T14:27:04","guid":{"rendered":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/?p=1163"},"modified":"2022-03-19T15:39:16","modified_gmt":"2022-03-19T14:39:16","slug":"alt-und-behindert-in-taunusstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/alt-und-behindert-in-taunusstein\/","title":{"rendered":"Alt und behindert in Taunusstein"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einfach-teilhaben.de\/DE\/AS\/Ratgeber\/Inklusion\/Inklusion_node.html\" title=\"Webseite des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit und Soziales\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Inklusion<\/a> &#8211; dieses Wort meint, dass jeder, ob alt oder jung, behindert oder nicht, jeder darf und soll am gesellschaftlichen Leben teilhaben k\u00f6nnen. Damit das auch geschieht, muss Teilhabe von Anfang an mitgedacht werden, bei allem, \u00fcberall! Inklusion ist in Deutschland ein gesellschaftliches und politisches Ziel. Daher steht seit 1994 in unserem Grundgesetz:<\/p>\n<blockquote><p>Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.<br \/>\n    (Artikel 3, Grundgesetz)\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Nicht nur die \u00e4lteren Menschen unterliegen Einschr\u00e4nkungen, auch manche j\u00fcngere habe aufgrund eines Unfalls, von Geburt an oder verursacht durch eine Erkrankung die eine oder andere Hilfestellung n\u00f6tig. Und in Taunusstein hat unter anderem auch der <a href=\"https:\/\/senioren-taunusstein.hessen.de\/wir-stellen-uns-vor\/\" title=\"Mitglieder des Seniorenbeirats Taunusstein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Seniorenbeirat<\/a> ein Auge darauf, dass die Stadt barrierefrei wird. Der Seniorenbeirat, dessen Vorsitzender Dietmar Enders ist und der sich zu regelm\u00e4\u00dfigen Sitzungen zusammenfindet, ist seit 1994 Mitglied in der Landesseniorenvertretung Hessen. Unter Leitung des stellvertretenden Beiratsvorsitzenden Norbert Weimar k\u00fcmmert sich die Arbeitsgemeinschaft &#8222;Barrierefreies Taunusstein&#8220; darum, dass Inklusion immer wieder zum Thema gemacht wird.<\/p>\n<p>Und das ist in Taunusstein auch dringend notwendig. Noch immer werden Baupl\u00e4ne aufgestellt, die Treppen an Orten vorsehen, die eine Rollstuhlfahrerin oder ein \u00e4lterer Herr nicht oder nur sehr schlecht bew\u00e4ltigen kann. So geschehen bei der Vorstellung des neuen <a href=\"https:\/\/www.taunusstein.de\/portal\/pressemitteilungen\/uebersicht-900002315-29880.html?rubrik=900000049\" title=\"Vorstellung Aartalzentrum Bleidenstadt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Aartalzentrums<\/a> am 02.02.2022 im Ausschuss f\u00fcr Stadtentwicklung, Umwelt und Mobilit\u00e4t.<\/p>\n<div id=\"attachment_1166\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/annaland.de\/annablog\/alte-und-behinderte-in-taunusstein\/treppe1\/\" rel=\"attachment wp-att-1166\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1166\" src=\"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe1-300x212.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1166\" title=\"F\u00fcr gr\u00f6\u00dferes Bild bitte klicken\" srcset=\"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe1-300x212.png 300w, https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe1-768x543.png 768w, https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe1-150x106.png 150w, https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe1.png 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1166\" class=\"wp-caption-text\">Treppe Quartiersplatz hinunter ins Aartal <br \/>&copy; Planergruppe ASL<\/p><\/div>\n<p>Im Bereich des geplanten sogenannten Quartiersplatzes sollen auch gr\u00f6\u00dfere B\u00e4ume, die f\u00fcr eine ausreichende Beschattung des Platzes sorgen, angepflanzt werden und Bewohnern und G\u00e4sten zur Erholung dienen. Vom Platz hinunter ins Aartal ist eine Treppe vorgesehen, wie auf dem Bild links zu erkennen ist. Viele kleine Appartements sollen im neu gestalteten Komplex entstehen, in denen auch Senioren und Seniorinnen sich gerne niederlassen werden. Senioren aber sind bisweilen nicht mehr gut fu\u00dfl\u00e4ufig, teils mit Rollator unterwegs. Wie, frage ich mich, ist der Zugang der \u00e4lteren Menschen und Kinderwagen- und Rollstuhl- bzw. Rollatornutzern hinein ins Aartal vorgesehen? Weite Umwege links und rechts der Treppe (z. B. \u00fcber den Fahrradweg um das Areal herum) k\u00f6nnen wir den \u00e4lteren Mitbewohnern und den Kinderwagen-Eltern nicht zumuten. Einen eingeplanten Aufzug kann ich daneben nicht erkennen. <\/p>\n<div id=\"attachment_1176\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/annaland.de\/annablog\/alte-und-behinderte-in-taunusstein\/treppe_wi1\/\" rel=\"attachment wp-att-1176\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1176\" src=\"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe_wi1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1176\" srcset=\"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe_wi1-300x225.jpg 300w, https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe_wi1-768x576.jpg 768w, https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe_wi1-150x113.jpg 150w, https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/treppe_wi1.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1176\" class=\"wp-caption-text\">Treppe RheinMain CongressCenter Wiesbaden<\/p><\/div>\n<p>In Wiesbaden wurde hoch zum RheinMain CongressCenter ebenfalls eine &#8211; hier deutlich gr\u00f6\u00dfere &#8211; Treppe gebaut. Aber die Bauherren haben mitgedacht. Rechts neben der Treppe befindet sich der Aufzug. Er ist gro\u00df genug, um einen Rollstuhlnutzer mit Begleitung oder auch ein bis zwei Fahrr\u00e4der noch oben zu bef\u00f6rdern. Bleidenstadt ist nicht Wiesbaden und das Aartalzentrum sicher nicht mit dem RheinMain CongressCenter vergleichbar. Aber auch hier k\u00f6nnte man im Geb\u00e4ude daneben einen Aufzug hinunter in die Tiefgarage vorsehen, der an dieser Stelle dann alle Besucher und G\u00e4ste mit Einschr\u00e4nkungen sicher und komfortabel hinunter ins Aartal bef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Ein weiteres &#8211; und richtig \u00e4rgerliches &#8211; Thema ist die z\u00f6gerliche &#8211; gesetzlich vorgeschriebene &#8211; Umsetzung, alle Bushaltestellen im Stadtbereich barrierefrei zu gestalten. Die Stadt ist dabei, ja und sie braucht einfach noch ein wenig Zeit, sich auf die seit 1. Januar geltenden Bestimmungen einzustellen. Nein, die Stadt Taunusstein wurde nicht eiskalt und pl\u00f6tzlich von einer Inklusionsvorgabe des Gesetzgebers \u00fcberrascht.<\/p>\n<p>In \u00a7 8 Absatz 3 Satz 3 des <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/pbefg\/__8.html\" title=\"Personenbef\u00f6rderungsgesetz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Personenbef\u00f6rderungsgesetzes PBefG<\/a> ist festgelegt, dass f\u00fcr die Nutzung des \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs bis zum 1. Januar 2022 eine vollst\u00e4ndige Barrierefreiheit zu erreichen ist. In Kraft getreten ist dieser Passus des Gesetzes mit seiner Novellierung zum 01.01.2013, also vor neun Jahren. In diesem Jahr hat die Stadt eine <a href=\"https:\/\/www.taunusstein.de\/allris\/vo020?0--anlagenHeaderPanel-attachmentsList-0-attachment-link&#038;VOLFDNR=1000991\" title=\"\u00dcbersicht barrierefreier Haltestellenausbau Taunusstein - siehe Anlage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00dcbersicht<\/a> in die politischen Gremien eingebracht, die darstellt, wieviele der Bushaltestellen bislang den Barrierefrei-Vorgaben entsprechen. Und obwohl die Stadt Taunusstein neun Jahre Zeit hatte, die Bushaltestellen umzur\u00fcsten (vielleicht ja auch vor der Gesetzes\u00e4nderung eine solche Notwendigkeit gesehen hat), stellen noch viele Haltestellen f\u00fcr Menschen ein Hindernis dar, die mit einem Rollstuhl unterwegs oder gesundheitlich beeintr\u00e4chtigt sind oder einfach nur mit dem Shopper einkaufen wollen. Eine Reihe dieser Haltestellen befinden sich &#8222;in Kl\u00e4rung&#8220; oder im &#8222;Zust\u00e4ndigkeitsbereich anderer Institutionen&#8220;. <\/p>\n<p>So bleibt nur zu w\u00fcnschen, dass der Seniorenbeirat den Fortschritt beim Umbau hier in der Stadt genau im Auge beh\u00e4lt und dass die beiden neuen ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten des Rheingau-Taunus-Kreises, Anita Seidel und G\u00fcnter Soukup, sich die Bushaltestellen im Kreis und damit auch in Taunusstein ansehen, deren Ausbau bislang noch nicht angegangen wurde. <\/p>\n<blockquote><p>Wir wollen Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen einbeziehen, statt sie auszugrenzen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist die Maxime der beiden Behindertenbeauftragten des Kreises, die nun auch <a href=\"https:\/\/www.rheingau-taunus.de\/pressemitteilungen\/detail\/die-beiden-behindertenbeauftragten-des-kreises-sind-nun-telefonisch-und-per-mail-erreichbar.html\" title=\"Telefonnummer und E-Mail-Adresse der Behindertenbeauftragten des Rheingau-Taunus-Kreises\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">telefonisch und per Mail<\/a> erreichbar sind.<\/p>\n<p>Und bereits in der <a href=\"https:\/\/www.rheingau-taunus.de\/pressemitteilungen\/detail\/wir-wollen-menschen-mit-beeintraechtigungen-einbeziehen-statt-sie-auszugrenzen.html\" title=\"Vorstellung der Behindertenbeauftragten des Kreises\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vorstellung<\/a> der beiden Behindertenbeauftragten durch Landrat Frank Kilian lautet eine der zahlreichen Fragestellungen, mit denen sich die beiden besch\u00e4ftigen wollen:<\/p>\n<blockquote><p>Sind die Haltestellen im Kreisgebiet alle barrierefrei?<\/p><\/blockquote>\n<p>Die UN-Behindertenrechtskonvention von 2008 spricht sich neben der Bekr\u00e4ftigung der Menschenrechte auch f\u00fcr behinderte Menschen dezidiert f\u00fcr deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aus. Allen Menschen soll nach <a href=\"https:\/\/www.un.org\/development\/desa\/disabilities\/convention-on-the-rights-of-persons-with-disabilities\/article-9-accessibility.html\" title=\"Artikel 9 UN Menschenrechtskonvention\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel 9<\/a> der Konvention die uneingeschr\u00e4nkte Teilnahme an allen Aktivit\u00e4ten m\u00f6glich sein. Das Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales verlinkt die deutsche \u00dcbersetzung des &#8222;\u00dcbereinkommens \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen&#8220; unten auf seiner <a href=\"https:\/\/www.bmas.de\/DE\/Soziales\/Teilhabe-und-Inklusion\/Politik-fuer-Menschen-mit-Behinderungen\/un-behindertenrechtskonvention-rechte-von-menschen-mit-behinderungen-langtext.html\" title=\"\u00dcbereinkommen \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Webseite<\/a> unter der \u00dcberschrift &#8222;UN-Kon\u00adven\u00adti\u00adon \u00fcber die Rech\u00adte be\u00adhin\u00adder\u00adter Men\u00adschen&#8220;. <\/p>\n<p>Auf die beiden Ehrenamtlichen im Rheingau-Taunus-Kreis wartet viel Arbeit. Beide konstatieren derzeit:<\/p>\n<blockquote><p>Doch auch 14 Jahre nach der Verabschiedung der Konvention haben Menschen mit Einschr\u00e4nkungen mit un\u00fcberwindbaren Barrieren zu k\u00e4mpfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was die beiden Bushaltestellen in Taunusstein Wehen in der Platter Stra\u00dfe betrifft &#8211; Waldstra\u00dfe und Walkm\u00fchlstra\u00dfe &#8211; ist hier die barrierefreie Umgestaltung aufgrund der geplanten und absolut notwendigen Sanierung der Platter Stra\u00dfe f\u00fcr die Jahre 2025 &#8211; 2027 angedacht. An der Haltestelle Waldstra\u00dfe will des \u00d6fteren ein \u00e4lterer Herr mit dem Bus mal in Richtung Hahn, mal in die Gegenrichtung mitfahren. Der Buskunde ist behindert und allein in einem elektrischen Rollstuhl unterwegs. Anstatt selbstst\u00e4ndig von der Haltestelle in den Bus hineinrollen zu k\u00f6nnen, ist er hier <em>stets<\/em> auf Hilfe von Menschen angewiesen, welche die im Bus mitgef\u00fchrte Rampe hinunter zum B\u00fcrgersteig ausklappen. Ja, die Busse haben inzwischen alle vorgesehene Pl\u00e4tze f\u00fcr Rollstuhlfahrer, Ein- und Ausstieg stellt an einigen Stellen aber immer noch eine ohne Hilfestellung un\u00fcberwindbare Barriere dar.<\/p>\n<p>Die Zeit arbeitet f\u00fcr die Stadt Taunusstein. Der \u00e4ltere Herr f\u00e4hrt in f\u00fcnf Jahren, wenn der Umbau in der Platter Stra\u00dfe beendet sein k\u00f6nnte, vielleicht nicht mehr allein mit seinem Gef\u00e4hrt, das ihm eigentlich eine Unabh\u00e4ngigkeit garantieren sollte und alle Eltern, die den Kinderwagen jetzt hinein in den Bus wuchten m\u00fcssen, haben in dieser Zeit die Kinder so gro\u00df, dass der Wagen entbehrlich wird. Aber es werden weiter Kinder geboren und Menschen, die mit Rollatoren und Einkaufs-Shoppern den wichtigen \u00d6ffentlichen Nahverkehr nutzen m\u00f6chten, haben hier noch viele Jahre mit Benachteiligung zu k\u00e4mpfen. Positiv zu bemerken ist an dieser Stelle, dass unser EMIL, der On-Demand-Shuttle-Bus, als barrierefreies Fahrzeug inzwischen auch <a href=\"https:\/\/www.rheingau-taunus.de\/pressemitteilungen\/detail\/emil-auch-barrierefreies-fahrzeug-ab-sofort-per-app-buchbar.html\" title=\"Barrierefreies Fahrzeug per App buchbar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">per App zu buchen<\/a> ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inklusion &#8211; dieses Wort meint, dass jeder, ob alt oder jung, behindert oder nicht, jeder darf und soll am gesellschaftlichen Leben teilhaben k\u00f6nnen. Damit das auch geschieht, muss Teilhabe von Anfang an mitgedacht werden, bei allem, \u00fcberall! Inklusion ist in Deutschland ein gesellschaftliches und politisches Ziel. Daher steht seit 1994&#8230;<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/annaland.de\/annablog\/alt-und-behindert-in-taunusstein\/\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"enabled":false},"version":2}},"categories":[31,12],"tags":[],"class_list":["post-1163","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-barrierefrei","category-stadtpolitik"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9sfPX-iL","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1163","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1163"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1163\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1201,"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1163\/revisions\/1201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1163"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1163"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/annaland.de\/annablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1163"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}