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Wie die Pressestelle des Rheingau-Taunus-Kreises mitteilt, ändert sich die Öffnungszeit der Fahrerlaubnisbehörde des Rheingau-Taunus-Kreises. Die Fahrerlaubnisbehörde öffnet jetzt montags bis freitags erst um 8.00 Uhr statt wie bisher um 7.30 Uhr ihre Pforten für den Publikumsverkehr.
Den Bürgerinnen und Bürgern des Rheingau-Taunus-Kreis steht ein umfangreicheres Sortiment an möglichen Wunschkennzeichen für ihr Fahrzeug zur Verfügung. Zusätzlich zu den bisherigen Kennzeichenvarianten werden auch vierstellige Zahlenkombinationen in Verbindung mit einem Mittelbuchstaben angeboten. So ist es z.B. kein Problem, sich mit seinem Geburtsdatum- oder Jahr auf dem Nummernschild zu verewigen. Bei der Zuteilung eines Wunschkennzeichens werden Verwaltungsgebühren in Höhe von 10, 20 Euro fällig, bei vorheriger Reservierung des Kennzeichens zusätzlich 2,60 Euro.
Mit der Imagebroschüre des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft (EAW) informiert der EAW erstmals umfassend über seine Aufgaben. Die Broschüre ist reich bebildert und dokumentiert unter anderem die Kompostierungsanlage, die Müllwerkstatt, sowie die Wertstoffhöfe im gesamten Kreisgebiet.
Sollten Bürgerinnen und Bürger die Broschüre nicht erhalten haben, wenden sie sich an die Abfallberatung des EAW. Sie ist unter den Nummern 06124 510-493 und -495 zu erreichen. Weitere umfassendere Informationen über die Arbeit des Eigenbetriebs finden Interessierte auch im Internet auf der Seite www.eaw-rheingau-taunus.de.
Neben dem Veranstaltungskalender hält die RTKT ab sofort auch wieder das aktuelle Unterkunftsverzeichnis der Region bereit, mit 125 Hotels, Pensionen und Privatzimmeranbietern, 43 Ferienwohnungen und -häusern sowie Hinweisen zu Unterkünften auf Bauernhöfen und Winzerhöfen, zu Campingplätzen und zu Jugendherbergen im Kreisgebiet. Neben detaillierter Ausstattung der Betriebe und Zimmerpreisen sind auch die aktuellen Qualitäts-Sterne des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes sowie des Deutschen Tourismusverbandes (für Privatzimmer und Ferienwohnungen) abgebildet. Auch auf besonders rad- und wanderfreundliche Betriebe, die mit den Gütesiegeln "Bett & Bike" oder "Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland" zertifiziert wurden, wird hingewiesen.
Das Herbst-vhs-Magazin ist erhältlich. Anmeldungen zu den Kursen nimmt die Volkshochschule unter Telefon 06128 9277-14 entgegen. Das komplette Angebot finden Sie unter www.vhs-rtk.de.
Im Kreishaus, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach finden Sie die Verwaltungsstelle des Rheingau-Taunus-Kreises. Informationen gibt es auf der Internetseite des Kreises.
Die Termine für die Bürgersprechstunde von Landrat Burkhard Albers für 2011:
Die Bürgersprechstunden finden, wenn nicht anders angegeben, im Zimmer des Landrats in der Kreisverwaltung in Bad Schwalbach, Heimbacher Straße 7, statt. Anmeldung und Terminvergabe erfolgt über die Bürgerbeauftragte des Rheingau-Taunus-Kreises, Simone Witzel, Telefonnummer 06124 510510, oder per E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'simone.witzel' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] Sobald die Anmeldung vorliegt, erfolgt eine Bestätigung mit dem exakten Termin und einer Uhrzeit, um so längere Wartezeiten zu vermeiden.
Energiesparlampen sind kleine Leuchtstoffröhren. Sie sind beide so genannte Gasentladungslampen und funktionieren nach dem gleichen Prinzip, teilt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW). Die Lampen enthalten geringe Mengen an Quecksilber und dürfen daher nicht über den Restmüll entsorgt werden. Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz regelt seit 2006 die getrennte Erfassung von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren. EAW-Betriebsleiter Horst-Dieter Reuther informiert, dass Energiesparlampen, ebenso wie die Leuchtstoffröhren, an den meisten Wertstoffhöfen im Rheingau-Taunus-Kreis kostenfrei abgegeben werden können.
Folgende Wertstoffhöfe nehmen die Gasentladungslampen an: Aarbergen-Kettenbach, Eltville, Geisenheim, Heidenrod-Egenroth, Idstein, Idstein-Wörsdorf, Lorch, Niedernhausen, Oestrich, Schlangenbad-Bärstadt und Taunusstein-Orlen. Unter www.eaw-rheingau-taunus.de finden Interessierte die Öffnungszeiten und die genauen Standorte der Wertstoffhöfe. Weitere Fragen werden gerne von der Abfallberatung des EAW unter der Telefonnummer: 06124 510-495 oder -493 beantwortet.
Was soll mit dem älteren, aber voll funktionsfähigen Elektroherd geschehen, wenn die neue Einbauküche angeliefert wird, oder in der neuen Wohnung die Kücheneinrichtung bereits komplett ist? In diesen Fällen lohnt es sich die Möbelbörse des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft (EAW) unter Telefon 06124 510-493 anzurufen. Die Möbelbörse vermittelt Möbelstücke und Gebrauchtgeräte wie Couchgarnituren, Betten, Tische, Schränke, Kühlgeräte, Herde etc..
Hierbei ist zu beachten, dass die Möbelbörse keine Handelsgesellschaft ist und deswegen nur kostenfreie Gegenstände vermittelt und dies ist wörtlich zu nehmen: Die "Möbelbörse" des EAW ist eine reine Vermittlungsbörse. Angebote und Adressen werden entgegengenommen, aufgelistet und weitergeleitet. Es werden keine Möbelstücke oder Elektrogeräte gelagert. Auch für den Transport müssen die Interessenten selbst sorgen. Der EAW-Betriebsleiter Horst-Dieter Reuther: "Durch die Wiederverwendung von Einrichtungsgegenständen werden teure, energieaufwendige Recyclingprozesse eingespart. Dadurch wird der Umwelt ein Dienst geleistet."
Sehr positive Rückmeldungen erhält derzeit das Redaktionsteam des Jahrbuches des Rheingau-Taunus-Kreises. Vor allem die Beiträge zum Schwerpunktthema "Macht und Ohnmacht der Bürger" in der aktuellen Ausgabe 2012 stößt auf großes Interesse bei Lesern in Kreisgebiet und außerhalb. "Die Themen wurde sehr verständlich aufbereitet und können deshalb gerade auch im Schulunterricht Verwendung finden", betont der Leiter der Beruflichen Schulen Untertaunus, Hans-Jürgen Sommer, nachdem er die meisten Beiträge des Schwerpunktthemas über die politische Beteiligung der Menschen an ihrem Staat und den Kampf um mehr Freiheitsrechte gelesen hatte. Sommer: "Viele Sachverhalte, die in den einzelnen Beiträgen des Jahrbuches 2012 sehr detailliert, kenntnisreich und informativ beschrieben werden, kannten viele bisher noch nicht. Dadurch wird das Jahrbuch für die Menschen im Rheingau-Taunus-Kreis so interessant."
Landrat Burkhard Albers zeigt sich erfreut, dass das Schwerpunktthema Anklang findet. Natürlich fördern das Thema "Macht und Ohnmacht der Bürger" und die einzelnen Beiträge kontroverse Diskussionen, aber "dies ist auch gewünscht". Der Landrat: "Wir wollen kein totes Jahrbuch erstellen sondern eines, das zum Nachdenken und zur konstruktiven Auseinandersetzung animiert." "Hervorragend recherchiert und so geschrieben, dass es jeder lesen und verstehen kann", heißt eine weitere Einschätzung. Und so zeichnet das Jahrbuch 2012 den politischen Freiheitskampf der Menschen im Kreisgebiet von 1700 bis in die Gegenwart nach, spricht es aktuelle Themen an. "Die großen Themen der Weltpolitik – von den Jakobiner beginnend bis zu Wortführern der Märzrevolution von 1848 bis zu den Auseinandersetzungen nach dem Ersten Weltkrieg – fanden und finden ihren Widerhall im Kleinen, also auch bei uns im Kreis", so Albers.
Natürlich befassen sich die Autoren auch mit ganz aktuellen Themen. Jugendbeteiligung, Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen, die Position der Ortsbeiräte im Kreisgebiet oder der kommunalen Selbstverwaltung, der durch die Finanzsituationen der Kommunen immer mehr die Existenzgrundlage entzogen wird. Auch in den Rubriken "Unsere Zeit", "Blicke in die Vergangenheit" und "Religiöses Leben im Wandel" finden sich erneut interessante Beiträge wieder. Ob es um den Bahnlärm im Rheintal, die Stahlnetze an den Felsen im Aar- und Wispertal, die Rheinregulierung im 19. Jahrhundert, über die auch im Reichstag im fernen Berlin debattiert wurde, oder die Geschichte der Kemeler Heide geht, es sind die ganz speziellen Themen, die die Autoren entdeckten und die sie dann kompetent recherchiert haben. "Die unterschiedlichen Themen machen diesen Teil des Jahrbuches so interessant." Und zudem sind alle Kreisteile in dem Buch vertreten.
Weiterhin bieten die Autoren Rolf Faber, Hartmut Heinemann und Waltraud Rohloff eine kurze Reise durch die Klöster des Rheingaus und des Untertaunus an. Von Kloster Eberbach geht es zu St. Ferrutius geht es zu St. Ferrutius und zum Abschluss ins Kloster Marienthal. Georg Franz, Andreas Klee und Klaus Schmid gehen zudem auf den Wandel und den Veränderungen in den katholischen und evangelischen Gemeinden des Kreisgebietes ein.
Die Beiträgen über die Tier- und Pflanzenwelt, die Chroniken zum Sport, zum Wein und Tourismus – um nur einige zu nennen – und das kommunale Leben, in dem die Geschehnisse der 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet dargestellt werden, machen das Jahrbuch zu dem wichtigen Nachschlagewerk im Rheingau-Taunus-Kreis. "Wer sich über die großen und kleinen Geschehnisse, die Veränderungen in unserem Kreis informieren will, sollte sich das Jahrbuch 2012 besorgen", betont Landrat Burkhard Albers, der auch darauf hinweist, dass das Jahrbuch ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk ist.
Wer Lust bekommen hat, mehr über die erwähnten Themen und die anderen Beiträge zu erfahren, kann das Jahrbuch 2012 des Rheingau-Taunus-Kreises im einschlägigen Buchhandel oder im Pressereferat des Kreises, Heimbacher Straße 7 in Bad Schwalbach sowie an der Infotheke im Eingangsbereich des Kreishauses zum Preis von 7,50 € erwerben. Telefonische Bestellungen werden unter Telefon 06124 510239 (Frau Borhauer) entgegen genommen. Im Pressereferat sind auch noch ältere Jahrgänge des Jahrbuches erhältlich, das erstmals in den fünfziger Jahren erschienen ist. Auch über die Homepage des Kreises im Internet unter www.rheingau-taunus.de sind diese Bücher zu bestellen.
"Das Geburtshaus in Idstein ist aus den Kinderschuhen herausgewachsen und steht auf sicheren Füßen", so das Fazit von Landrat Burkhard Albers nach seinem Besuch und den Gesprächen mit Vorstandsmitgliedern des Vereins und Hebammen.
Das Geburtshaus verzeichnet seit Anbeginn des Jahres eine steigende Bilanz der Geburten. Bis Anfang September haben bereits 29 Kinder das Licht der Welt erblickt, darunter befinden sich fast 70 Prozent Erstgebärende. Diese Entwicklung ist für das Geburtshaus außerordentlich wichtig, denn die Hebammen können davon ausgehen, dass zufriedene Eltern auch bei der nächsten Schwangerschaft wieder den Weg ins Geburtshaus finden werden. Dabei ist zu erwähnen, dass die werdenden Eltern nicht nur aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sondern auch aus umliegenden Städten und Kreisen, wie Wiesbaden, Limburg-Weilburg, dem Main-Taunus-Kreis bis hin nach Mainz, den Weg ins Geburtshaus Idstein finden. Die Hebammen Christiane Bossong und Edda Ehrler gehen davon aus, dass bis zum Ende des Jahres die Zahl der Geburten erstmals einen kleinen Rekord erreichen wird.
Auch die vielen unterschiedlichen Kursangebote wie Akupunktur, Säuglingspflege, Babymassage und Musikkurse für Säuglinge sowie Vorträge von Fachleuten werden vermehrt genutzt. Damit ist die finanzielle Ausstattung des Geburtshauses für dieses Jahr in weiten Teilen gesichert. Landrat Albers zeigte sich erfreut über die Entwicklung der einzigen geburtshilflichen Einrichtung im Rheingau-Taunus-Kreis, deren Aufbau finanziell vom Kreis und der Stadt Idstein unterstützt wurde. "Dafür bedanken wir uns herzlich", so Vorstandsvorsitzende Sabine Börner und warb gleichzeitig um weiteres Engagement für das Geburtshaus, denn "für einen familienfreundlichen Kreis ist der Erhalt des Geburtshauses Idstein einfach unerlässlich".
Wirtschaftsförderung und Kreisstatistik des Rheingau-Taunus-Kreises haben gemeinsam mit den 17 Städten und Gemeinden die Strukturanalysen für alle Kommunen neu bearbeitet und aktualisiert. Sie können ab sofort auf der Homepage des Kreises unter www.rheingau-taunus.de (Stichworte: Wirtschaft -> Wirtschaftsförderung -> Strukturanalysen) eingesehen werden.
Die Zusammenfassungen beinhalten eine kurze und prägnante Beschreibung der jeweiligen Kommune sowie umfangreiche Standortinformationen zu Wirtschaftsstruktur, Verfügbarkeit von Gewerbeflächen und Verkehrsanbindung.
Weiterhin enthalten die Analysen wichtige statistische Kennzahlen wie Einwohnerzahlen, Beschäftigtenzahlen und Steuerhebesätze. Landrat Albers: "Diese aktuellen Daten dienen der Information der Bürgerinnen und Bürger. Städte und Gemeinden profitieren von diesen Daten als wichtiges Marketinginstrument und Unternehmen und potentielle Investoren können diese Analysen als Entscheidungsgrundlage nutzen."
Insgesamt gibt es im Kreisgebiet rund 80 Hektar an gewerblichen Reserveflächen. So stehen in Geisenheim 12 Hektar, in Heidenrod 16 Hektar und in Idstein 15 Hektar Reservefläche zur Verfügung. "Ein Sonderfall bildet Lorch am Rhein. Hier liegen durch die Schließung des kompletten Bundeswehrstandortes insgesamt 82,4 Hektar an verschiedenen Standorten brach. Die Quadratmeterpreise schwanken zwischen 20 und 180 Euro", so Achim Staab, Wirtschaftsförderer des Rheingau-Taunus-Kreises.
Von Aphasie bis Sarkoidose reicht das Spektrum der Selbsthilfegruppen für den Rheingau-Taunus-Kreis. Ein übersichtliches Faltblatt, das jetzt in der 16. Auflage vom Gesundheitsamt des Kreises erstellt wurde, listet die Kontaktpersonen der insgesamt 50 Gruppen auf, geordnet nach den Themenkreisen chronische Krankheiten und Behinderungen, Kinder und Eltern, Krebserkrankungen, seelische Gesundheit sowie Sucht.
Selbsthilfegruppen ergänzen wirkungsvoll die ärztliche Behandlung und haben sich deshalb einen festen Platz im Gesundheitssystem erobert. Sie können für Menschen, die chronisch erkrankt sind oder sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, eine wichtige Unterstützung darstellen. Die Gruppen treffen sich regelmäßig. Die Mitglieder verpflichten sich, die Gruppengespräche vertraulich zu behandeln. Diese Regel ermöglicht es den Einzelnen, Vertrauen zu fassen und teils auch sehr persönliche Themen anzusprechen. Im Kreis von Gleichbetroffenen können Probleme leichter bewältigt werden, neben dem Informationsaustausch wird auch oft die Geselligkeit gepflegt.
Das Gesundheitsamt würdigt diese ehrenamtliche Arbeit und unterstützt sie durch die jährliche Herausgabe eines Faltblattes. Neu aufgeführt sind zum Beispiel die Aphasie-Gruppe in Idstein für Menschen mit Sprach- und Sprechstörungen und die Gruppe "Rund um die Lunge", die bereits mit ihren Treffen in Idstein verzeichnet war, ab diesem Jahr aber auch Zusammenkünfte in Bad Schwalbach anbietet.
Die Verzeichnisse liegen in vielen Rathäusern und Apotheken aus. Sie können telefonisch angefordert werden bei KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen –, Gesundheitsamt Bad Schwalbach, Tel.: 06124 510 361 oder per E-Mail: [Ihr Browser unterstützt im Moment kein JavaScript, sodass die Mailadresse nicht angezeigt wird. Setzen Sie bitte manuell zwischen 'gudrun.schmitt-rudorffer' und 'rheingau-taunus.de' ein At-Zeichen oder aktivieren Sie JavaScript.] Die Kontaktstelle bietet außerdem auch Unterstützung bei Neugründungen von Selbsthilfegruppen an.
Wie Landrat Burkhard Albers mitteilt, gibt es für Berufs- und Alltagspendler ein Angebot im Internet. Das Portal "Pendlerportal Hessen" unter der Internet-Adresse www.hessen.pendlerportal.de löst die internetgestützte Fahrgemeinschaftsvermittlung "Pendlernetz RheinMain" ab. Albers: "Das Internetportal ermöglicht hessenweit Berufs- und Alltagspendlern die rasche und einfache Vermittlung von Fahrgemeinschaften." Bestandteil des neuen Angebotes sind "Funktionsportale", die auf Ebene der Landkreis und kreisfreien Städte in der Region Frankfurt Rhein/Main eingerichtet werden. Das Portal wurde vom Integrierten Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (IVM) eingerichtet, in dem der Rheingau-Taunus-Kreis Mitglied ist.
Dieses Portal kann über die Internet-Adresse des Kreises www.rheingau-taunus.de und die Seiten Aktuelles - Kreisnachrichten - Pendlerportal angewählt werden. Dies ermöglicht einen direkten lokalen Zugang sowie eine lokale Vermarktung des neuen Vermittlungsangebotes. "Das Pendlerportal Hessen kann als Baustein eines integrierten ganzheitlichen Mobilitätsangebots für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Beschäftigten des Kreises kostenfrei genutzt werden", berichtet Landrat Albers. Die Qualität und Effektivität von internetgestützten Fahrgemeinschaftsvermittlungen hängt aber stark von den eingestellten Inseraten sowie den Zugriffen auf die Seite ab. "Ich hoffe deshalb, dass die Seit von möglichst vielen Pendlern genutzt werden, die dann eine Fahrgemeinschaft bilden. Denn je weniger Autos auf den Straßen fahren, umso weniger CO2 wird produziert", betont Landrat Burkhard Albers.
Für Fragen zur Reiseplanung steht die RTV unter 01803 10 11 14 (0,09 €/min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 &euro/min) gerne zur Verfügung. Der Baustellenfahrplan ist auch im Internet unter www.r-t-v.de in der Rubrik "Verkehrshinweise" abrufbar.
Wegen einer Baumaßnahme wird die Haltestelle "Ketternschwalbach Kirche" von Dienstag, 6. Dezember 2011, bis voraussichtlich April 2012 in den Wallrabensteiner Weg/Ecke Palmbachstraße verlegt. Darauf verweist die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV).
Wegen umfangreicher Bauarbeiten des ASV Wiesbaden in der Schwalbacher Straße in Lorch kommt es von Dienstag, 31. Mai 2011, bis voraussichtlich April 2012 zu Haltestellenänderungen in Lorch, teilt die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mit. Die Haltestelle "Große Au" wird in die St.-Benoit-Straße verlegt. Die Haltestelle "Marktgasse" entfällt. In Fahrtrichtung Bahnhof halten die Busse stattdessen an der Haltestelle "Wisperbrücke", in Fahrtrichtung Wollmerschied/Laukenmühle halten die Busse an einer Ersatzhaltestelle vor dem Leprosenhaus. Die Linie 171 kann bei der Fahrt um 0.39 Uhr ab "Lorchhausen Rheinallee" nach Wiesbaden die Haltestellen "Wisperbrücke" und "Bahnhof" nicht anfahren, stattdessen wird bei dieser Fahrt eine Ersatzhaltestelle auf der B42 in Höhe der Fährzufahrt bedient.
Aufgrund der Straßenbaumaßnahmen erfolgt die innerörtliche Umleitung in Richtung Zentrum Wehen über die Breslauer Straße, Hofgutstraße, Mainzer Allee und in Richtung Hahn über die Fleckenbornstraße, Breslauer Straße. Die Umleitung wird vorfahrtsberechtigt ausgeschildert. Gleichzeitig wird die großräumige Umleitung über Wiesbaden-Fischzucht in Richtung Bad Schwalbach und Wingsbach-Niederlibbach-B417 in Richtung Idstein ausgeschildert. Für den 2. Bauabschnitt ist eine Bauzeit von 12 Monaten vorgesehen. Betroffen sind die Linien 240, 241, 243, 244 und 271. Dabei kommt es zu folgenden Änderungen:
Haltestellenverlegungen
Linie 240
Linie 243
Linie 271
Fahrkarten des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) sind in Taunusstein-Hahn nun auch an Sonntagen erhältlich. Die RTV-Vorverkaufsstelle "CafeShop Tobacco" in der Wiesbadener Straße 39a hat ihre Öffnungszeiten auf täglich 6.00 bis 22.30 Uhr erweitert. Dort kann ein umfangreiches Fahrkartensortiment (Gruppen-/Tageskarten, Hessenticket, Wochen- und Monatskarten, Taunussteiner Umweltkarte) sowie Fahrplanbücher erworben werden, teilt die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) mit.
Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) hat eine weitere Vorverkaufsstelle in Walluf eröffnet. In "Kümmerers Lädchen" im Erikaweg 2 sind nun auch Fahrkarten des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) erhältlich. Die RTV-Vorverkaufsstelle hat montags bis freitags von 7.00 bis 13.00 sowie von 15.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs bis 18.30 Uhr sowie samstags von 8.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Dort kann ein umfangreiches Fahrkartensortiment (Gruppen-/Tageskarten, Hessenticket, Wochen- und Monatskarten, Sammelkarte Mainz/Wiesbaden) sowie Fahrplanbücher erworben werden. Ab einem Betrag von 10 Euro ist auch die Zahlung mit Girocard (EC) möglich.
Sie finden die Fahrpläne der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) auf den Internetseiten:
Die Polizeit des Rheingau-Taunus-Kreises und die Rhein-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Besonders in der Schülerbeförderung sei es immer wieder zu Schwierigkeiten gekommen, von denen die RTV oftmals erst mit Verzögerung von den beautragten Busunternehmern erfahren habe. Nunmehr wolle man über eingerichtete Hotlines eine direkte Einbindung der Bürger erreichen, die sich bei Problemen und Beschwerden direkt an die RTV oder an eine der Polizeistationen im Kreis wenden können. Somit sollen schwierige Situationen geklärt werden können noch bevor sie zu eskalieren drohen.
Hier finden Sie einen Ansprechpartner bei der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft:
Hier finden Sie einen Ansprechpartner beim regionalen Verkehrsdienst der Polizei des Rheingau-Taunus-Kreises:
Hier finden Sie einen Ansprechpartner in den einzelnen Regionen:
Auf eine wichtige Serviceleistung der Homepage des Rheingau-Taunus-Kreises unter www.rheingau-taunus.de verweist Landrat Burkhard Albers. Seit 1. März sind dort aktuelle Verkehrsmeldungen aus dem Kreis nachzulesen. "Wenn Straßen wegen Baumaßnahmen gesperrt sind, auf Straßen im Kreisgebiet Behinderungen erwartet werden, wird dies zukünftig auf der Homepage angekündigt", berichtet Landrat Burkhard Albers. So will der Kreis unnötigen Stress bei den Autofahrern vermeiden. Aufgeführt wird, ob es sich um eine Sperrung, die eine Umfahrung notwendig macht, oder um eine Behinderung handelt. Auch die Dauer der Maßnahme wird erwähnt.
In Zusammenarbeit mit der Verkehrsbehörde des Kreises hat die Pressestelle den Service ins Netz gestellt. Den Button zu den Verkehrsmeldungen aus dem Kreisgebiet finden Interessierte auf der Portalseite der Homepage des Kreises. "Auf der Homepage des Kreises unter www.rheingau-taunus.de finden sich darüber hinaus viele nützliche Informationen über den Kreis und die Kreisverwaltung. Ein Klick auf die Seite lohnt sich immer", so Burkhard Albers.
Die Verkehrsbehörde des Rheingau-Taunus-Kreises weist jedoch auch daraufhin, dass neben der Straßenverkehrsbehörde des Kreises noch andere Behörden die Möglichkeit haben, in eigener Zuständigkeit im Kreisgebiet den Straßenverkehr zu regeln und Straßen zu sperren. Die Auflistung kann deshalb momentan noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.