Oktober 2019
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Taunusstein - Stadt in den Bergen

Nomen est Omen – Auf unsere schöne Stadt Taunusstein bezogen bewahrheitet sich diese lateinische Redensart nicht zuletzt auf unseren Straßen.

Taunusstein, mit seinen gebirgigen, schlecht zugänglichen und kaum ausgebauten und wenig befestigten Straßen im unwirtlichen Teil des Mittelgebirges Taunus, der Teil des Rheinischen Schiefergebirges ist und laut Wikipedia zu den ältesten Gebirgen Deutschlands gehört, stellt » weiter lesen

Waldstraße ohne Kunstinstallation

Die Waldstraße in Wehen präsentiert sich seit Montagvormittag wieder ohne Glasinstallation. Im Gegensatz zur Installation „Sperr“ am Faulbrunnenplatz in Wiesbaden zur Biennale 2016, hier wurde anfänglich irrtümlich von abgestelltem Sperrmüll ausgegangen, haben sich die Glasberge auf und neben den Altglascontainern in der Waldstraße nun doch nicht als zusätzliches Kunstangebot anlässlich des Taunussteiner Kultursommers herausgestellt. Ein » weiter lesen

Großes Rätselraten - Werden wir kostenlos baden können?

Der Winter ist schuld! Er war lang, kalt und schneereich. Die eigentlich für den Sommer geplante Wiedereröffnung des Freibades in Hahn kann nicht eingehalten werden. Die Sanierung des Bades war überfällig, wurde nun aber in Angriff genommen.

Blick auf das alte Freibad

Hier ein Blick auf das Taunussteiner Freibad vor der im Moment » weiter lesen

28 Kandidaten stellen sich zur Wahl für das Jugendparlament

Für die neue Amtszeit im Jugendparlamentes stellen sich nach intensiver Werbung nun 28 Jugendliche zur Wahl. Wahlberechtigt sind alle Jugendlichen mit erstem Wohnsitz in Taunusstein, die zwischen 13 und 21 Jahren alt sind. Gewählt wird das neue Taunussteiner Jugendparlament am Mittwoch, 24. Februar. Man kann seine Stimme abgeben im Gymnasium Taunusstein und in der IGS » weiter lesen

Hallenbad bleibt erhalten

Nun scheint es also festzustehen, das Taunussteiner Hallenbad im Sport- und Jugendzentrum in Taunusstein bleibt erhalten. So zumindest wurde es als Konsens der Fraktionsberatungen zum Haushaltsplan-Entwurf 2010 verlautbart. Dies jedenfalls berichtet der Wiesbadener Kurier.

Allerdings, so der CSU-Fraktionsvorsitzende Andreas Monz: „Nur mit einem stark veränderten Betriebsmodell, einer Anpassung der Gebühren und Übernahme von mehr Verantwortung » weiter lesen